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Der Weltschachbund FIDE und der private deutsche Schachmäzen Jan-Henric Buettner haben sich überraschend und kurzfristig auf die Austragung der ersten WM im Fischer-Schach seit 2022 geeinigt. Die offizielle Freestyle Chess WM soll vom 13. bis 15. Februar in Buettners Gut Weißenhaus an der Ostsee stattfinden.
Das war ja nicht vorherzusehens: Das von Buettner vermarktete Turnier, bei dem Magnus Carlsen als Aushängeschild auftraten sollte, hatte zunächst keinen Stichtag. Doch jetzt scheint das alles geklärt zu sein. Dennoch bleibt die Frage, ob es überhaupt eine Freestyle Chess Grand Slam Tour 2026 geben wird.
Die Einigung zwischen der FIDE und Buettner ist ohne viel Aufhebung verhandelt worden. Sieben der acht Teilnehmer bei der WM in Weißenhaus haben sich bereits durch ihre Resultate bei der privaten Freestyle Chess Grand Slam Tour 2025 qualifiziert, nur der achte und letzte soll nun hastig am 14. und 15. Jänner in einem Online-Turnier auf der Plattform chess.com ermittelt werden.
Und was Magnus Carlsen angeht? Der regierende Schach-WM-Titelträger hat die Freestyle Tour 2026 spielen wollen, aber nach der Einigung zwischen Buettner und FIDE hat sich daraus kein Turnier gemacht. Stattdessen soll das WM-Turnier in Weißenhaus eine "Rapid-WM" sein, im Vergleich zur Tour im Vorjahr also mit stark verkürzter Bedenkzeit gespielt werden.
Bobby Fischer, dessen Erfindung die beiden Seiten umstritten haben, bekommt von dem Gerangel nichts mehr mit. Vielleicht ist das auch besser so. Sehen Sie, wie er vor 70 Jahren in folgender Stellung mit Schwarz elegant in drei Zügen mattsetzte?
Das war ja nicht vorherzusehens: Das von Buettner vermarktete Turnier, bei dem Magnus Carlsen als Aushängeschild auftraten sollte, hatte zunächst keinen Stichtag. Doch jetzt scheint das alles geklärt zu sein. Dennoch bleibt die Frage, ob es überhaupt eine Freestyle Chess Grand Slam Tour 2026 geben wird.
Die Einigung zwischen der FIDE und Buettner ist ohne viel Aufhebung verhandelt worden. Sieben der acht Teilnehmer bei der WM in Weißenhaus haben sich bereits durch ihre Resultate bei der privaten Freestyle Chess Grand Slam Tour 2025 qualifiziert, nur der achte und letzte soll nun hastig am 14. und 15. Jänner in einem Online-Turnier auf der Plattform chess.com ermittelt werden.
Und was Magnus Carlsen angeht? Der regierende Schach-WM-Titelträger hat die Freestyle Tour 2026 spielen wollen, aber nach der Einigung zwischen Buettner und FIDE hat sich daraus kein Turnier gemacht. Stattdessen soll das WM-Turnier in Weißenhaus eine "Rapid-WM" sein, im Vergleich zur Tour im Vorjahr also mit stark verkürzter Bedenkzeit gespielt werden.
Bobby Fischer, dessen Erfindung die beiden Seiten umstritten haben, bekommt von dem Gerangel nichts mehr mit. Vielleicht ist das auch besser so. Sehen Sie, wie er vor 70 Jahren in folgender Stellung mit Schwarz elegant in drei Zügen mattsetzte?