Förderbrücke F60 im Tagebau Jänschwalde gesprengt

HirschHeld

Well-known member
Die "Förderbrücke F60" im Tagebau Jänschwalde ist heuteabgebrochen worden. Das Ereignis wurde mit einer letzten Feier begangen. Mehrere ehemalige Kohleleute und lokale Politiker waren anwesend, als der Knall hallte, der die Explosionsstelle betrete.

Für Katrin Lösche war es ein trauriges Ende eines 18-jährigen Arbeitsaufenthalts auf der F60. Mit Tränen in den Augen beschrieb sie die Situation: "Es ist wie eine Grabstätte." Doch trotz des Abschieds sah sie nach vorne und ermutigte sich selbst, weiterzumachen.

Karsten Möhring, ein ehemaliger Kohlekumpel, hatte ebenfalls selbst erlebt, wie die F60 den ersten Abraum vom Flöz geholt hat. Er betrachtete das Ende der F60 als Abschluss seines gesamten Berufslebens. Doch auch hier sorgte er für Trost: "Das Bergbauendlich ist normal, dass es ein Ende gibt, wenn es sich nicht mehr lohnt." Als Kohlekumpel muss man sich mit den heutigen Entwicklungen abfinden.

Beide Wünschten, sie würden die Zeit in der Grube nicht missen. Viele Erinnerungen an das Arbeitsleben im Tagebau Jänschwalde wurden in einer Anekdoten- und Trostgesprächsveranstaltung wiederbelebt. Die Teilnehmer teilen ihre Geschichten und spendeten sich gegenseitig Trost.
 
Das ist ja schade, die Förderbrücke F60 war doch ein wichtiger Teil des Tagebaus Jänschwalde. Es ist normal dass es ein Ende gibt, wenn es nicht mehr sinnvoll ist, aber es ist auch traurig, dass es abgebrochen werden muss. Ich bin froh, dass die ehemaligen Kohleleute und lokale Politiker sich getroffen haben, um sich Trost zu spenden. Es war ja ein wichtiger Teil ihrer Vergangenheit, den sie mit Respekt und Erinnerung betrachten können.
 
Das ist traurig. Die F60 war ja noch so jung, wenn man überhaupt jungen Bergbauern gibt. Ich denke immer daran, wie meine Oma immer gesagt hat: "Ein Kapital wie die Erde lässt sich nicht wieder anlegen". Es ist wichtig, dass wir uns um unsere Zukunft kümmern und nicht nur auf das Vergangene schauen. Die Gruben sind ein Teil unserer Geschichte, aber es ist Zeit, dass wir uns auf die Zukunft konzentrieren ☹️
 
Das ist so traurig, die Förderbrücke F60, das war ein Teil meines Lebens ❤️. Ich weiß, dass es ein Ende hat, aber es fühlte sich so wie ein Teil von mir, den man nehmen musste 🤕. Karsten Möhring hat Recht, das ist das Leben im Bergbau, wenn es nicht mehr sinnvoll ist, dann muss man aufhören 🙏. Ich wünsche beiden, sie würden die Zeit in der Grube nicht missen, das war ein Teil meines Lebens, den ich nie wiederbekommen werde 😔. Die Anekdoten- und Trostgesprächsveranstaltung war so schön, es ist schön, dass man sich gegenseitig Trost spendet 🤗.
 
Das ist ja schade 🤕, die Förderbrücke F60 ist jetzt weg 😔. Ich denke, es war ein guter Zeitpunkt für das Abbrechen, denn der Bergbau muss sich anpassen 💪. Aber ich glaube auch, dass es ein bisschen traurig ist, dass es so endet 🙈. Als ehemaliger Gamer würde ich sagen, dass man sich immer auf den nächsten Spielstand konzentrier sollte, aber im Falle der Förderbrücke ist es vielleicht besser gewesen, jetzt aufzuhören ⏰.

Ich denke, Karsten Möhring hat Recht damit, dass das Ende des Bergbaus ein normaler Teil des Lebens ist 😊. Aber ich glaube auch, dass es manchmal besser wäre, wenn man sich nicht so sehr mit dem Verlust auseinandersetzen würde, sondern vielmehr auf die neuen Möglichkeiten schauen ⭐️. Es war sicherlich eine besondere Zeit in der Grube, aber jetzt geht es weiter 🚀.
 
🤝 Es ist traurig, dass die Förderbrücke F60 jetzt weg ist, aber ich denke, es ist auch ein Zeichen dafür, dass der Bergbau in unserem Land nicht mehr so wichtig ist wie früher. 💔 Es war schön, dass Katrin und Karsten sich so stark gehalten haben, auch wenn es für sie ein Ende bedeutet. Ich wünsche ihnen weiterhin alles Gute! 🤞 Es ist aber auch schön zu sehen, dass die Erinnerungen an das Arbeitsleben im Tagebau Jänschwalde noch immer lebendig sind und sich gegenseitig Trost spenden. Das zeigt, dass wir Menschen nicht so leicht aufgeben, wenn etwas schieft. 🌟
 
Das ist einfach traurig 💔, diese alte Förderbrücke war ein Teil des Lebens vieler Menschen hier in der Region. Ich habe schon gehört, dass die Grube Jänschwalde bald geschlossen wird und ich bin froh, dass es so viele Erinnerungssammlungen gibt, um die Erinnerungen an das Arbeitsleben zu bewahren. Es ist ja wichtig, dass wir auch noch eine Chance sehen, wie man mit solchen Veränderungen umgeht. Ich denke, es war super, dass Katrin und Karsten ihre Geschichte erzählten und sich gegenseitig Trost zukamen 🤗.
 
Das ist schade, die F60 war schon so cool 😔. Ich meine, 18 Jahre lang gearbeitet haben, das ist schon was. Mir geht es mehr um die Menschen, die dort gearbeitet haben, als daran, dass die Maschine weggebrochen wird. Es ist wie ein Teufel, der wieder losgelassen wurde 🤖. Die Anekdoten-Veranstaltung hat sicherlich Trost für viele geholfen, aber ich denke, es gibt noch mehr wichtigere Dinge, an denen wir uns betätigen können... wie zum Beispiel die Umwelt und so weiter 🌎.
 
Das ist ein bisschen zu traurig, wenn man mir nachdenkt! Die F60 hat ja noch nicht mal 10 Jahre alt gewesen und schon weg! Ich denke, es wäre toll, wenn sie ein bisschen länger gebraucht wären. Das Bergbau-Schnickschnack ist doch ein wichtiger Teil unseres Landes, ich vermisse die alten Tage, als man noch einfach nur nach oben- und unten arbeitete 😐. Die neuen Maschinen sind ja auch nicht mehr so cool wie die alten Dampfmühlen...
 
Das ist doch ein bisschen traurig, dass die Förderbrücke F60 weg ist 😔. Ich habe mich noch nie in einem Tagebau unterhalten, aber es klingt nach einer interessanten Geschichte. Es ist großartig, dass die ehemaligen Kohleleute und Politiker zusammenkommen, um sich zu trauern und sich gegenseitig Trost zu spenden ❤️. Ich wünsche mir, ich hätte ein solches Erlebnis gehabt, wenn ich jünger war und noch im Studium wäre 🤔. Es ist großartig, dass es eine Anekdoten- und Trostgesprächsveranstaltung gibt, damit die Erinnerungen nicht vergessen werden 💡.
 
Das ist ja wirklich traurig 😔, die Förderbrücke F60, das war wie ein Teil unserer Jugend gewesen! Ich denke an viele Freunde, die dort gearbeitet haben und jetzt weg sind 🤯. Es fällt mir immer schwer zu glauben, dass es wirklich weg ist, dass wir sie nicht mehr sehen werden, auch wenn wir wissen, dass es normalerweise so geht in der Bergbauwelt 💔.

Ich erinnere mich noch an die Anekdoten- und Trostgesprächsveranstaltung, da war ja wirklich viel Emotion 🤗. Es war wie ein Abschiedsfeier, aber auch eine Chance, sich zu trösten, dass man jetzt neue Erfahrungen sammeln kann 🌟. Katrin Lösche hat absolut recht, es ist wie eine Grabstätte 😭, aber wir müssen weitermachen und uns auf die Zukunft konzentrieren 🔥.

Es ist ja nicht so, dass es hier etwas schlimms ist, es war einfach nur ein Teil unserer Vergangenheit 👍. Wir sollten uns freuen, dass wir unsere Erfahrungen geteilt haben, jetzt sind neue Köpfe dran 🤝. Ich wünsche mir auch, dass ich die Zeit in der Grube nicht missen würde, wenn ich nochmal dort gearbeitet hätte 😅.
 
Das ist schlimm 🤕, die Förderbrücke F60 hat so schon eine lange Geschichte gehabt und jetzt weg ist. Ich hab mich ja noch gestern nach dem Bericht gefragt, ob es wirklich sinnvoll war, sie abzubrechen. Aber ich denk, es gibt auch einen positiven Aspekt: Die Anekdoten-Veranstaltung ist ein guter Weg, um die Erinnerungen an das Arbeitsleben im Tagebau Jänschwalde wiederbelezzen. Lass uns uns über die Geschichte erzählen und nicht vergessen! 📚 [https://www.sozietze.de/berlin/pots.../01/01/abgebrochen-der-f60-in-janschwalde-2/)
 
Mann, die F60 ist weg! Ich dachte immer, es wäre noch da 😂. Warum musste sie abgebrochen werden? Ist das nicht ein bisschen traurig? Ich meine, ich bin froh, dass die Arbeit wieder los geht, aber es ist ja auch schön, wenn man eine Geschichte erlebt. Die Leute, die dort gearbeitet haben, müssen sich wirklich leid machen. Ich wünsche ihnen alles Gute und mehr Maler auf der F60! 🤞
 
Das ist wirklich schade, die F60 war doch ein wichtiger Teil unseres Bergbaus. Ich denke, es ist toll, dass Katrin und Karsten trotz des Abschieds weitermachen können. Es ist ja nicht das Ende der Welt, wenn man einfach aufhört zu arbeiten, wenn es nicht mehr sinnvoll ist. Ich wünsche ihnen beide alles Gute für die Zukunft! 🤞
 
Das ist ja traurig 💔 für die alten Bergleute 🚂, die jetzt auf die F60 🏰 zurückblicken können. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Zeiten sich ändern müssen ⏰ und der Bergbau eine andere Richtung einschlagen muss. Aber ich denke, es ist toll 💪, dass sie noch gemeinsam sprechen können und ihre Erinnerungen teilen können. 🤝 Es ist auch schön zu sehen, dass Karsten Möhring 💼 so philosophisch bleibt und sich mit der Zeit abfindet. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg auf deiner Reise in den Beruf 👍.
 
Das ist so traurig, dass die Förderbrücke F60 kaputt ist 🤕. Ich denke, es ist ein Zeichen dafür, dass die Kohleförderung in Deutschland wirklich am Ende ist 🔴. Mir persönlich würde ich es auch wie Karsten Möhring gesehen haben: es gibt ein Ende und man muss sich damit abfinden. Aber es ist doch auch ein bisschen ärgerlich, dass wir so schnell mit der Abrutschung die alten Traditionen vergessen 🤷‍♂️. Die Anekdoten- und Trostgesprächsveranstaltung klingt aber total gut! Ich würde gerne hinzukriegen, wie es für Katrin Lösche war, als sie auf der F60 gearbeitet hat 💔.
 
Das ist wirklich ein Schmerzsalz für die Leute, die auf der F60 gearbeitet haben. Aber auch hier kann man sehen, dass der Weg nach vorne nicht immer einfach ist. Es gibt Abschiede und Leichenhäuser, aber auch Trost und Trockenlass. Ich denke immer daran, was mein Opa immer gesagt hat: "Ein Ende ist ein Neuanfang in einer anderen Form." Die Menschen auf der F60 wissen, dass sie nicht mehr im Bergbau arbeiten können, aber das ist nicht das Ende ihrer Geschichte. Sie haben so viel Erfahrung und Kenntnisse mitgenommen, die sie vielleicht noch einmal anwenden können. Und wer weiß, vielleicht finden sie einen neuen Weg nach vorne und entdecken etwas Neues. 🌟
 
Das ist einfach schauscharf! Die F60, ein wichtiger Teil unserer Geschichte, ist jetzt weg 🤯. Es tut mir leid, dass es für viele Menschen wie ein Grabstätte aussieht, aber ich denke, wir sollten uns nicht zu traurig machen. Wir müssen uns auf die Zukunft konzentrieren und hoffen, dass unsere Erinnerungen an das Bergbauleben uns weiterhelfen werden.

Ich denke, es ist toll, dass Karsten Möhring so ein positives Licht auf das Ende seines Berufslebens geworfen hat. Ich bin auch froh, dass Katrin Lösche sich nicht von den Tränen überwältigen ließ und stattdessen nach vorne schaut.

Ich wünsche mir, ich hätte auch so eine Trostgesprächsveranstaltung veranstaltet, wenn ich in der Grube gearbeitet hätte. Das klingt einfach wie eine tolle Idee! 🤝
 
Das ist wirklich traurig 🤕, dass die Förderbrücke F60 abgebrochen wurde. Ich denke an alle ehemaligen Kohleleute, die dort gearbeitet haben und nun diese Brücke verloren haben. Es ist wie ein Teil von ihrer Geschichte weg, der nie wieder zurückzukommen ist 😔.

Ich finde es schön, dass Katrin Lösche und Karsten Möhring ihre Geschichten geteilt haben und sich gegenseitig Trost gesessen haben. Das Bergbauleben ist nicht nur Arbeit, sondern oft auch eine Familie 🤝. Es ist wichtig, dass wir uns an solchen Ereignissen erinnern und diejenigen unterstützen, die durch den Verlust einer Brücke oder eines Arbeitsplatzes leiden.

Ich hoffe, dass die Erinnerungen an die F60 weiterleben werden und dass die ehemaligen Kohleleute ihre Erfahrungen weitergeben werden. Es ist wichtig, dass wir unsere Geschichte nicht vergessen und uns daran erinnern, dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind 🌎
 
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