Der Betrieb am Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld wurde vorübergehend eingestellt. Ein Grund dafür sind die extrem niedrigen Temperaturen und der Entstehung von Blitzeis auf den Start- und Landebahnen. Die Flächen sind so glatt, dass sich die Maschinen nicht mehr stabil halten können.
Eine Sprecherin des Flughafens sagte, dass es keine Starts und Landungen mehr möglich ist. Das Nachtverbot gilt ohnehin, aber auch am Freitagmorgen, wenn der Betrieb wieder aufgenommen wird, sind Flugzeuge nicht abheben dürfen.
Zu Beginn des Tages hatte es bereits Probleme gegeben. Nach gefrierendem Regen konnten die Maschinen nur nach einer Stunde enteisen. Erst um spät am Vormittag konnte der erste Flieger starten. Danach kam es zu zahlreichen Verzögerungen und Ausfällen im Flugplan.
Von den 180 geplanten Starts wurden bereits 35 komplett gestrichen, so die Sprecherin. Weitere Dutzende sind noch gestrichen worden. Die Wartezeiten für die verbleibenden Fluggäste waren sehr lang. Der Deutsche Wetterdienst hatte am Abend vor den erhöhten Risiken durch Glatteis gewarnt. "Es besteht hohe Glättegefahr durch gefrierenden Regen und Eis", so der DWD.
Die Sicherheit der Passagiere und der Betriebskräfte ist von höchster Bedeutung. Die Sprecherin betonte, dass es sich bei dem Eintreten des Nachtverbots nicht nur um ein Regelverstoß handelt, sondern um eine Notwendigkeit, um Gefahren für Leib und Leben zu vermeiden.
Eine Sprecherin des Flughafens sagte, dass es keine Starts und Landungen mehr möglich ist. Das Nachtverbot gilt ohnehin, aber auch am Freitagmorgen, wenn der Betrieb wieder aufgenommen wird, sind Flugzeuge nicht abheben dürfen.
Zu Beginn des Tages hatte es bereits Probleme gegeben. Nach gefrierendem Regen konnten die Maschinen nur nach einer Stunde enteisen. Erst um spät am Vormittag konnte der erste Flieger starten. Danach kam es zu zahlreichen Verzögerungen und Ausfällen im Flugplan.
Von den 180 geplanten Starts wurden bereits 35 komplett gestrichen, so die Sprecherin. Weitere Dutzende sind noch gestrichen worden. Die Wartezeiten für die verbleibenden Fluggäste waren sehr lang. Der Deutsche Wetterdienst hatte am Abend vor den erhöhten Risiken durch Glatteis gewarnt. "Es besteht hohe Glättegefahr durch gefrierenden Regen und Eis", so der DWD.
Die Sicherheit der Passagiere und der Betriebskräfte ist von höchster Bedeutung. Die Sprecherin betonte, dass es sich bei dem Eintreten des Nachtverbots nicht nur um ein Regelverstoß handelt, sondern um eine Notwendigkeit, um Gefahren für Leib und Leben zu vermeiden.