Firma schließt am nächsten Tag: Milliardenkonzern wirft 70 Arbeitnehmer per Videoanruf raus

RedenRalf

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Sechzig Arbeitnehmer in einem Traditionsunternehmen verlieren plötzlich ihren Job. Ein Unternehmen namens Amom, das sich auf Modeaccessoires spezialisiert hat und seit Jahrzehnten in der Region Badia al Pino in Italien ansässig ist, schließt nun. Der Grund: Die Firma wird von dem Schweizer Multikonzern Oerlikon zum 1. Januar geschlossen.

Die Mitarbeiter wurden einzeln per Videoanruf über ihre Entlassung informiert. Das ist eindeutig ungewöhnlich und für viele Arbeitnehmer und Gewerkschaften schockierend. Der Grund für den Abruptstillstand der Geschäftstätigkeit ist laut Oerlikon die schlechte Finanzlage des Unternehmens, das nach einer Übernahme durch den Konzern bereits in finanzielle Schwierigkeiten geraten war.

Die Entscheidung von Oerlikon hat zu erheblicher Empörung geführt. Es kam zu einem Termin zwischen der Metallgewerkschaft Fiom Cgil und Vertretern des Unternehmens, aber auch hier wurde die Forderung nach einem Rückzug des Verfahrens zur kollektiven Entlassung abgelehnt. Stattdessen lehnte Oerlikon die Vorschläge für soziale Sicherungsinstrumente ablehnt.

Die politische Reaktion ist in der gleichen Weise geprägt wie die Gewerkschaft. Ein Abgeordneter von der Demokratischen Partei spricht von einer schweren Verletzung der Würde der Arbeit und fordert eine sofortige Überprüfung des Verfahrens sowie die Einberufung eines nationalen Krisengipfels.

Oerlikon ist ein globaler Industriekonzern mit einem breiten Portfolio. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 9500 Mitarbeiter in 38 Ländern. Im Jahr 2024 erzielte der Konzern einen Umsatz von 1,6 Milliarden Schweizer Franken.
 
Das ist total nicht richtig 🤯! Die Entscheidung von Oerlikon zu schließen und gleichzeitig die Arbeitnehmer einzeln per Videoanruf zu informieren, das ist total ungewöhnlich und unfair. Die Firma hat ja seit Jahrzehnten in der Region ansässig und die Mitarbeiter haben sich auf sie verlassen. Es ist doch kein Wunder, dass die Gewerkschaften und Politiker gegen diese Entscheidung sind 🤝. Die Idee mit den sozialen Sicherungsinstrumenten, das wäre ja eine Lösung gewesen. Stattdessen wird Oerlikon einfach abgelehnt 😒. Die politische Reaktion ist auch nicht gut gemeint, es geht ja nicht darum, die Mitarbeiter zu unterstützen, sondern darum, Oerlikon dafür zu bestrafen, dass sie so schnell eine Entscheidung treffen, ohne die Betroffenen zu konsultieren 🤔. Ich denke, das Unternehmen sollte besser mit den Mitarbeitern sprechen und ihnen ein fairen Abschiedsverfahren anbieten 💼.
 
Das ist einfach ungläubig 😱, dass Oerlikon einfach so 60 Arbeitnehmer in Italien entlassen will! Wie soll das denn für die betroffenen Menschen gehen? Ich meine, ich weiß, dass Unternehmen ihre Gewinne schützen müssen, aber nicht auf Kosten der Menschen geht das. Es ist doch ein klarer Fall von Billigung und nicht nur ein Geschäftsentscheid 🤦‍♂️.

Die politische Reaktion ist zwar gut gemeint, aber ich denke, man sollte besser die Firma bitten, seine Mitarbeiter vorher in Ruhe zu informieren, anstatt ihnen per Videoanruf das schlechte News zu servieren 📺. Und jetzt soll man schon einen nationalen Krisengipfel einberufen? Das ist doch noch mehr, als man braucht! Ich denke, die Menschen sollten einfach mal selbst ihre Meinung hören und nicht nur die Firma oder die Gewerkschaften ablehnen. Es gibt keine einfache Lösung für diese Sache, aber ich bin sicher, dass es mit Gesprächen und Verhandlungen möglich ist 🤝 #GerechtigkeitFürDieArbeitnehmer #MitFühlFürDieBetroffenen
 
Das ist ja wirklich schrecklich! Die Leute in Amom werden einfach so im Stich gelassen wie alte Schuhe. Ein Unternehmen wie das muss doch ein Mindestmaß an Respekt und Fürsorge zeigen! 🙅‍♂️ Ich kann mich nicht glauben, dass sie die Mitarbeiter einzeln per Videoanruf informieren... das ist ja fast wie eine Exzess-Pause von Google oder so was. Wie soll man denn mit einer solchen Nachricht umgehen? Die Gewerkschaften und der Abgeordnete sollten wirklich besser hinschauen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, die Situation zu ändern. Wir brauchen doch einen bisschen mehr Empathie in dieser Welt! 😔
 
Das ist ja wieder ein anderes Ding. So eine Entscheidung wie das von Oerlikon, da muss man wirklich überlegen, warum die Schweizer so immer so gut in finanziellen Dingen sind 🤑. Es ist doch egal ob man 60 oder 6000 Arbeitnehmer verliert, wenn man nur noch Kreditschulden hat wie ein Teenager auf Tinder 💸. Und jetzt kommen die Politiker und erzählen, das sei eine "schwere Verletzung der Würde der Arbeit", aber ich denke, die Würde der Arbeit ist, dass man nicht jeden Morgen aufstehen muss, um sich den ganzen Tag lang in einem Dreckloch am Stuhl zu setzen 🤯. Die politischen Reaktionen sind einfach nur soooo überraschend!
 
Das ist ein wirklich schockierendes Ereignis! Die Art und Weise, wie die Arbeitnehmer informiert wurden, ist einfach ungewöhnlich 🤯. Ein Videoanruf per Post? Das ist nicht nur unfair, sondern auch total unnötig 😒. Ich verstehe natürlich, dass Oerlikon in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, aber das reicht nicht, um 60 Arbeitnehmer einfach abzustellen 🤕.

Ich denke, es ist auch ein bisschen verwirrend, dass die Gewerkschaften und der politische Teil nicht mehr auf einer Lösung ausgeschlossen werden können. Soziale Sicherungsinstrumente, wie sie vorgeschlagen wurden, sind eine ganz normale Erwartung 🤷‍♂️. Es ist wie ein großes Spiel, bei dem man einfach die Verlierer ist 😔.

Ich denke, es wäre hilfreich, wenn man sich ein bisschen mehr um die Menschen kümmert, die direkt betroffen sind. Die Arbeitnehmer von Amom werden in diesem Moment wirklich unter Druck gesetzt 😬.
 
Das ist doch wieder ein Schlag ins Herz für die Arbeitnehmer, ja? 🤕 Die Idee, dass man per Videoanruf über die Entlassung informiert wird, ist einfach nicht richtig. Wer will schon am Telefon sitzen und über den Tod seines Jobs mit jemandem plaudern? Das ist doch keine menschliche Art. Und was die Finanzlage des Unternehmens angeht, ich denke, das ist ja nur ein Vorwand, um die Menschen auszuschießen. Die Politik spricht von einer "severen Verletzung der Würde der Arbeit", aber ich denke, das ist doch nur ein Wortspiel. Wo ist da die echte Hilfe für die Betroffenen? Ein nationaler Krisengipfel? Das klingt wie eine brennende Sonne auf einem anderen Planeten 🌊. Ich bin noch immer skeptisch, dass etwas wirklich geschieht.
 
Das ist ja wieder ein total verrückter Fall ! Oerlikon will ja einfach so seine Tochterfirma am Strand leave lassen , ohne zu erklären, warum die Arbeitnehmer nicht mehr gefragt sind . Das wird sich schon noch auszahlen , oder ? Die Firma hat doch schon finanzielle Schwierigkeiten und jetzt wollen sie einfach loswerden ? das ist keine gute Idee , wenn du mich fragst . Ich denke , es ist an der Zeit , dass die politischen Entscheidungsträger mal wieder ihre Nase in diese Angelegenheit stecken . Die Demokratische Partei spricht ja von einer schweren Verletzung der Würde der Arbeit , das ist doch kein Zeichen für gute Sache ! Die Gewerkschaften und die Politiker sollten sich endlich einig werden , um den Arbeitern zu helfen , anstatt nur zu diskutieren .
 
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