Expertin über Geschlechtergerechtigkeit an Unis: "Männern wird mehr Flexibilität zugeschrieben"

TagesTobi

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Die akademische Frauenarbeit ist ein Dilemma: Während die Männer sich auf die Forschung konzentrieren, müssen die Frauen immer noch die Familie ausgleichen. Das Universitätsbetrieb ist hier nicht bereit, sich zu ändern und hat Frauen benachteiligt.

Die Soziologin Angela Wroblewski kritisiert die traditionellen Auswahlkriterien im akademischen Betrieb. Männer werden als flexibler eingestuft, während Frauen immer noch mit dem "Risiko" der Mutterarbeit konfrontiert sind. Dies macht den universitären Arbeitsumfeld für Frauen besonders herausfordernd.

Die Universität kann hier mehr tun. Die Beschäftigten sollten sich selbst verantwortlich fühlen und nicht nur als austauschbar betrachtet werden. Das Risiko, dass man Kinder bekommt, sollte nicht so schwer zu bewältigen sein wie noch heute.

Frauen suchen im Vergleich zum Mann immer früher nach Alternativen zu einer Professur. Im Gegensatz dazu machen Männer etwa weniger Masterabschlüsse, dafür zwei Bachelorabschlüsse.
 
Das ist ja total schade! Ich denke, es geht wirklich an einem Kulturwandel in der Wissenschaft. Wir müssen uns einfach mal überlegen, was wir als Gesellschaft erwartet? Dass Männer und Frauen gleich behandelt werden, ist nicht so viel verlangt, oder?

Ich denke, Angela Wroblewski hat total recht, wenn sie sagt, dass Männer als flexibler eingestuft werden. Das ist doch eine total unfaire Vorstellung! Ich erinnere mich an das Film-Universum von Star Trek, da sind die Frauen immer so stark und flexibel. Wir sollten mal ihre Vorbild sein!

Und ich stimme mit ihr, dass wir uns selbst verantwortlich fühlen müssen. Wir brauchen nicht wie Austauschpuppen behandelt werden. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt für unsere Gesellschaft. Wir müssen uns gemeinsam für eine bessere Zukunft einsetzen!
 
Das ist doch ein bisschen kompliziert, oder? Die Frauen in der Akademie müssen wirklich alles in sich haben und nicht nur den Focus auf die Forschung liegen lassen, aber gleichzeitig auch Kinder zu schießen. Das ist kein Spaß, wenn man bedenkt, dass es im Universitätsbetrieb noch so oft wie "Austauschbarkeit" geht. Ich denke, das Universitätspersonal sollte mal wieder die Augen öffnen und erkennen, dass Frauen nicht nur mit der Familie umgehen können, sondern auch wirklich viel Leistung bringen.

Und was Angela Wroblewski sagt: Männer werden als flexibler eingestuft, weil sie einfach mehr "Risiko" bereit sind zu nehmen, aber das ist doch nicht fair. Frauen sollten genauso viele Chancen haben wie Männer, ohne dass man ständig "Mutterarbeit" ist. Das universitäre Arbeitsumfeld sollte sich wirklich ändern und die Mitarbeiter als Menschen sehen, nicht nur als Einzelnen, die austauschbar sind. Es ist einfach nicht fair, dass Frauen immer noch mit dem "Risiko" konfrontiert werden. 💔
 
Ich denke wirklich, dass die Uni-Betriebsart total verrückt ist!! Die Frauen können doch auch gerne Kinder haben und doch müssen sie immer noch so was wie ein "Risiko" im Hinterkopf tragen? Es wäre schon super, wenn die Uni-Ämter direkt sagen könnten: "Hey Mädchen, wir brauchen Sie hier! Und nicht nur weil wir Ihnen etwas bezahlen, sondern weil Ihre Mütternarbeit echt wichtig ist!"
 
Mama, das ist ja wirklich ein Dilemma, oder? Die Frauen müssen doch immer noch alles hinbekommen, während die Männer einfach nur forschen können. 😒 Ich meine, was soll's denn eigentlich passieren, wenn man Kinder bekommt? Soll man das Leben aufgeben und sich aufs Studieren beschränken? Das ist ja wie ein Spiel, bei dem die Frauen schon am Anfang verloren haben.

Und diese soziologin Wroblewski, sie hat ja Recht, natürlich. Die traditionellen Auswahlkriterien sind total altmodisch und nicht mehr relevant. Flexibilität sollte ja in beiden Geschlechtern vorhanden sein. Das ist doch kein großes Thema, oder? Ich meine, ich würde auch gerne ein Kind bekommen, aber dann muss man immer noch aufs Studium verzichten? Nein danke!

Und was die Universitäten tun können, wissen sie doch nicht mal, oder? Sie machen nur so weiterhin das gleiche, während die Frauen immer mehr unter Druck geraten. Ich denke, es ist an der Zeit, dass die Frauen sich selbst in die Lage der Männer versetzen und überlegen, wie es für sie wäre, wenn man ihnen gesagt würde: "Hey, du bist eine Frau, also musst du alles alleine machen." Nein danke!
 
Das ist ja ein wahres Dilemma! 🤔 Die Universitäten müssen sich wirklich fragen, warum Frauen immer noch unter diesen Vorwürfen leiden müssen. Es ist doch nicht nur daran, dass Männer flexibler eingestuft werden, sondern auch daran, dass die Familienplanung und die Karriere kein Gegensatz sein muss! 🤝 Frau Wroblewski hat absolut recht, wenn sie sagt, dass Frauen nicht als "Mutterarbeit" abgestempelt werden sollten. Wir müssen uns alle selbst verantwortlich fühlen und nicht nur nach einem Ausweg suchen. Die Universitäten müssen sich ändern und mehr für Gleichstellung einnehmen! 💪
 
Das ist ja ein totaler Schnittpelz! 😱 Die Universitäten müssen sich wirklich ändern und nicht mehr nur an die alten Traditionen denken. Ich meine, es ist schon toll, dass viele Frauen in der Wissenschaft erfolgreich sind, aber dass sie immer noch so harte Arbeit leisten müssen, um ihre Familie auszugleichen? Das ist einfach nicht fair! 🤯

Und was diese traditionellen Auswahlkriterien angeht, ich denke, das ist ein totaler Mist. Männer werden als flexibler eingestuft? Das ist doch total unfair gegenüber den Frauen! 🙄 Ich meine, ich bin selbst ein DIY-Enthusiast und ich weiß, dass man nicht immer gleich am Morgen aufwacht und sofort losarbeitet, aber das sollte man schon besser wissen. 😂

Ich denke, die Universitäten sollten auch mehr an Alternativen für Frauen und Männer denken. Es gibt doch viele Möglichkeiten, wie man eine Professur führen kann, ohne dass man immer noch Mutter- oder Vaterarbeit machen muss. 🤔 Ich würde gerne sehen, dass es mehr flexible Arbeitsmodelle gibt, damit man seine Familie nicht schon im Vorjahr planen muss! 👪
 
Das ist ja wirklich schade, dass die Frauen immer noch unter so vielen Vorwürfen stehen. Wenn man denkt an meine Oma, sie war immer total engagiert und hat sich auch für ihre Karriere bemüht, aber es war nicht leicht. Ich erinnere mich an meine Zeit am Studium, wir hatten doch keine so genannten "Flexi-Jobs" wie heute, wir mussten uns einfach um unsere Familien kümmern, wenn wir mal arbeiten wollten.

Es ist auch was für die Männer, denn ich kenne einen Kumpel, der sein Kind hat und immer noch Professor am Uni ist. Er muss doch super flexibel sein, aber es geht ja immer nur darum, wie man es macht, nicht, dass man es einfach kann. Die Frauen sollten sich nicht so schlecht fühlen, wenn sie mal ein bisschen Hilfe bei den Kinderkräften brauchen. Wir müssen uns alle gegenseitig unterstützen, das ist das Wichtigste! 🤗
 
Ich finde es einfach unglaublich, dass die Universitäten so lange durchhalten, um Frauen noch immer unter den gleichen Bedingungen zu arbeiten wie die Männer 🤯. Die Frauen arbeiten hart und produzieren dann auch wunderbare Forschungsergebnisse, aber man kann ihnen einfach nicht dabei helfen, ihre Familien zu organisieren? Das ist doch ein Dilemma, das man sich selbst stellen muss! 🤔

Ich denke, es ist total wichtig, dass wir uns bewusst sind, dass Frauen nicht nur "Flexible" sein müssen, sondern auch in der Lage sein, Kinder zu haben und nicht als "Austauschbarkeit" zu werden. Das Universitätsbetrieb sollte sich mehr um die Gesamtqualität des Lebens seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern, anstatt sie nur nach der Forscherleistung auszuwerten 📝

Und du weißt, was mich noch mehr wütend macht? Die Tatsache, dass Frauen früher suchen, nach Alternativen zu einer Professur als Männer, weil sie einfach nicht die gleichen Möglichkeiten haben. Das ist doch ein echter Spitzel, der sich in die Einkommensungleichheit steckt 🤑
 
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