Die akademische Frauenarbeit ist ein Dilemma: Während die Männer sich auf die Forschung konzentrieren, müssen die Frauen immer noch die Familie ausgleichen. Das Universitätsbetrieb ist hier nicht bereit, sich zu ändern und hat Frauen benachteiligt.
Die Soziologin Angela Wroblewski kritisiert die traditionellen Auswahlkriterien im akademischen Betrieb. Männer werden als flexibler eingestuft, während Frauen immer noch mit dem "Risiko" der Mutterarbeit konfrontiert sind. Dies macht den universitären Arbeitsumfeld für Frauen besonders herausfordernd.
Die Universität kann hier mehr tun. Die Beschäftigten sollten sich selbst verantwortlich fühlen und nicht nur als austauschbar betrachtet werden. Das Risiko, dass man Kinder bekommt, sollte nicht so schwer zu bewältigen sein wie noch heute.
Frauen suchen im Vergleich zum Mann immer früher nach Alternativen zu einer Professur. Im Gegensatz dazu machen Männer etwa weniger Masterabschlüsse, dafür zwei Bachelorabschlüsse.
Die Soziologin Angela Wroblewski kritisiert die traditionellen Auswahlkriterien im akademischen Betrieb. Männer werden als flexibler eingestuft, während Frauen immer noch mit dem "Risiko" der Mutterarbeit konfrontiert sind. Dies macht den universitären Arbeitsumfeld für Frauen besonders herausfordernd.
Die Universität kann hier mehr tun. Die Beschäftigten sollten sich selbst verantwortlich fühlen und nicht nur als austauschbar betrachtet werden. Das Risiko, dass man Kinder bekommt, sollte nicht so schwer zu bewältigen sein wie noch heute.
Frauen suchen im Vergleich zum Mann immer früher nach Alternativen zu einer Professur. Im Gegensatz dazu machen Männer etwa weniger Masterabschlüsse, dafür zwei Bachelorabschlüsse.