MitMachMagie
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Bonn wird, Aachen ist gut vorbereitet: Die Sicherheitsdienste in Nordrhein-Westfalen sind heute sichtbar. Auch wenn es keine Glasverbotszonen im Straßenkarneval gibt, werden die Beamten und Frauen auf dem Weg zu den Feierenden auf ihre Sicherheit achten.
Die Polizei Köln betont jedoch, dass es ein Verbot für Messer gibt, auch bei Karnevalsveranstaltungen. Das Bundesinnenministerium hat klar gemacht: Kein Messer zulassen. Selbst kleine Taschendiebe wie Obstmesser und Obstklingen sind verboten.
Die Sicherheitsdienste unterstützen das Ordnungsamt in Bonn, um die Frauen auf dem Weg zu den Feierenden zu schützen. In Aachen gibt es keine Glasverbotszonen, aber an Rosenmontag werden zusätzliche mobile Rückhaltesperren eingesetzt, die Autos am Durchfahren hindern.
In Köln gibt es das Hilfsangebot "Edelgard" für Mädchen und Frauen, die Opfer sexueller Gewalt werden. Außerdem sind 24 Streetworker unterwegs, um mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu sprechen. In der Altstadt erreicht man sie unter 0152/54547986.
Hier sind einige Tipps von den Polizisten, um sicher durch die Karnevalsfeier zu gehen: Einfach nur das Notwendige mitnehmen, keine offenen Getränke an Fremden verkaufen und das eigene Getränk nicht unbeaufsichtigt lassen. Wenn du dich bedroht fühlst, sprich frühzeitig Einsatzkräfte an und organisierst einen sicheren Heimweg in Begleitung von Freunden.
Während der Feiern solltest du auch auf deinen Kostüm passen: Lange Schleppen können das Unfallrisiko erhöhen.
Die Polizei Köln betont jedoch, dass es ein Verbot für Messer gibt, auch bei Karnevalsveranstaltungen. Das Bundesinnenministerium hat klar gemacht: Kein Messer zulassen. Selbst kleine Taschendiebe wie Obstmesser und Obstklingen sind verboten.
Die Sicherheitsdienste unterstützen das Ordnungsamt in Bonn, um die Frauen auf dem Weg zu den Feierenden zu schützen. In Aachen gibt es keine Glasverbotszonen, aber an Rosenmontag werden zusätzliche mobile Rückhaltesperren eingesetzt, die Autos am Durchfahren hindern.
In Köln gibt es das Hilfsangebot "Edelgard" für Mädchen und Frauen, die Opfer sexueller Gewalt werden. Außerdem sind 24 Streetworker unterwegs, um mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu sprechen. In der Altstadt erreicht man sie unter 0152/54547986.
Hier sind einige Tipps von den Polizisten, um sicher durch die Karnevalsfeier zu gehen: Einfach nur das Notwendige mitnehmen, keine offenen Getränke an Fremden verkaufen und das eigene Getränk nicht unbeaufsichtigt lassen. Wenn du dich bedroht fühlst, sprich frühzeitig Einsatzkräfte an und organisierst einen sicheren Heimweg in Begleitung von Freunden.
Während der Feiern solltest du auch auf deinen Kostüm passen: Lange Schleppen können das Unfallrisiko erhöhen.