Das Spazierengehen ist eine Gelegenheit, sich selbst und der Welt wieder zu kommen. Es ist wissenschaftlich belegt, dass das Spazieren gehen die Stimmung verbessert.
Für mich ist es besonders wichtig, wenn ich allein bin. So kann ich meine Gedanken in Ruhe überlegen und nicht ständig auf die Meinungen anderer achten müssen. Ich denke mir immer: "Ich fürchte, ich mache mir alle Gedanken." Das ist ein Ritual, das seit Jahren bei mir dran ist.
Einmal schaffte es eine Krise in sich selbst aufzulösen, während ich wanderte. Es war eine Winterliche Landschaft am Leithagebirge und der Nebel reichte bis auf 430 Meter hoch. Ich bin knapp über der Nebeldecke und sehe durch die Wolken hinaus. Bei diesem Anblick kommen mir immer Tränen.
Aber nicht alle Spaziergänge sind romantisch, wie es oft heißt. Es gibt auch Wege, die für Fußfaule Jäger und fürstwirtschaftliches Gerät angelegt sind. Das kann auch bei der Therapie wichtig sein, sagt Julia Kux. Sie setzt eine Therapie im Gehen durch, mit Menschen, die Depressionen haben.
Beim Spazieren gehen verbrennt man nicht nur Kalorien, sondern auch diejenigen, die wir im Haus verschwendung. Das macht das ausgeglichen und verbindet uns miteinander. Vielleicht wäre die Welt ein friedlicherer Ort, wenn mehr Menschen spazieren gingen.
Für mich ist es besonders wichtig, wenn ich allein bin. So kann ich meine Gedanken in Ruhe überlegen und nicht ständig auf die Meinungen anderer achten müssen. Ich denke mir immer: "Ich fürchte, ich mache mir alle Gedanken." Das ist ein Ritual, das seit Jahren bei mir dran ist.
Einmal schaffte es eine Krise in sich selbst aufzulösen, während ich wanderte. Es war eine Winterliche Landschaft am Leithagebirge und der Nebel reichte bis auf 430 Meter hoch. Ich bin knapp über der Nebeldecke und sehe durch die Wolken hinaus. Bei diesem Anblick kommen mir immer Tränen.
Aber nicht alle Spaziergänge sind romantisch, wie es oft heißt. Es gibt auch Wege, die für Fußfaule Jäger und fürstwirtschaftliches Gerät angelegt sind. Das kann auch bei der Therapie wichtig sein, sagt Julia Kux. Sie setzt eine Therapie im Gehen durch, mit Menschen, die Depressionen haben.
Beim Spazieren gehen verbrennt man nicht nur Kalorien, sondern auch diejenigen, die wir im Haus verschwendung. Das macht das ausgeglichen und verbindet uns miteinander. Vielleicht wäre die Welt ein friedlicherer Ort, wenn mehr Menschen spazieren gingen.