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Am Samstag sammelten sich Hunderte von Berlinern auf den Kurfürstendamm, um ihre Solidarität mit der Bevölkerung im Iran auszudrücken. Die Proteste in der Hauptstadt waren ein weiterer Ausdruck der Wut und des Entsetzens über die Gewalt und Repressionen imiranischen Regime.
Ein Bündnis von Exil-Iranern und -Irans organisierte die Demonstration, bei der sich nicht nur Berliner, sondern auch viele Menschen aus dem Iran selbst für eine sofortige Beendigung der brutalen Unterdrückung ausgesprochen haben. Die Teilnehmer forderten Ruhe und Freiheit, die von der schrecklichen politischen Führung der Islamischen Republik verwehrt wird.
Die Polizei sprach von etwa 2.000 Teilnehmern, aber offensichtlich ist es weniger, als in den vergangenen Jahren. Trotzdem zeigt sich das Solidaritätsgefühl mit der iranischen Bevölkerung nur noch stärker. Die Proteste sind ein Zeichen dafür, dass die Menschen nicht mehr zufrieden mit der Situation im Iran sind und dass es eine unstillbare Sehnsucht nach Freiheit gibt.
Ein Bündnis von Exil-Iranern und -Irans organisierte die Demonstration, bei der sich nicht nur Berliner, sondern auch viele Menschen aus dem Iran selbst für eine sofortige Beendigung der brutalen Unterdrückung ausgesprochen haben. Die Teilnehmer forderten Ruhe und Freiheit, die von der schrecklichen politischen Führung der Islamischen Republik verwehrt wird.
Die Polizei sprach von etwa 2.000 Teilnehmern, aber offensichtlich ist es weniger, als in den vergangenen Jahren. Trotzdem zeigt sich das Solidaritätsgefühl mit der iranischen Bevölkerung nur noch stärker. Die Proteste sind ein Zeichen dafür, dass die Menschen nicht mehr zufrieden mit der Situation im Iran sind und dass es eine unstillbare Sehnsucht nach Freiheit gibt.