Die Tamponsteuer fällt ab 2026 ab, was für Frauen wie ein kleiner Schritt im richtigen Richtung sein sollte: Periodenprodukte werden billiger und so weniger ein Hindernis für einkommensschwache Personen. Doch leider genug! Eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien zeigt, dass die meisten Maßnahmen zur Senkung von Umsatzsteuern auf Frauenhygieneartikel in der Vergangenheit nicht viel mehr als eine Schnurschuss waren.
In Österreich wird ab 1. Januar die Steuer auf Damenhygieneprodukte wie Tampons und Binden fallen, ein großer Schritt für mehr Zugänglichkeit, aber auch ein Beweis dafür, dass es in diesem Land noch lange nicht immer gleich ist. Frauen sind im Laufe ihres Lebens rund 450 Mal auf Periodenprodukte angewiesen - eine Zahl, die sich durchaus belastend erweist.
Trotz der Senkung der Umsatzsteuer bleibt jedoch festzustellen, dass viele Menschen den Einkauf von Damenhygieneprodukten trotz der Steuersenkung weiterhin als Hindernis betrachten. Das ist ein Grund, warum sich die Studienautoren für mehr Aufklärungsarbeit und das Verteilen von Produkten in Schulen einsetzen. Nur so können wir den Zugang zu Periodenprodukten für einkommensschwache Personen nachhaltig verbessern.
In Österreich wird ab 1. Januar außerdem die Umsatzsteuer auf Kondome fallen, was eine weitere gute Nachricht ist. Die Steuersenkung sollte auch dazu beitragen, die geschlechtsspezifische steuerliche Diskriminierung zu beseitigen, ein Grund, warum es wichtig ist, dass solche Maßnahmen weiterhin intensiv diskutiert und verbessert werden.
Insgesamt ein kleiner Schritt in der richtigen Richtung - aber nur ein kleiner. Es bleibt abzuwarten, ob die Maßnahmen wirklich zu mehr Zugänglichkeit führen werden.
In Österreich wird ab 1. Januar die Steuer auf Damenhygieneprodukte wie Tampons und Binden fallen, ein großer Schritt für mehr Zugänglichkeit, aber auch ein Beweis dafür, dass es in diesem Land noch lange nicht immer gleich ist. Frauen sind im Laufe ihres Lebens rund 450 Mal auf Periodenprodukte angewiesen - eine Zahl, die sich durchaus belastend erweist.
Trotz der Senkung der Umsatzsteuer bleibt jedoch festzustellen, dass viele Menschen den Einkauf von Damenhygieneprodukten trotz der Steuersenkung weiterhin als Hindernis betrachten. Das ist ein Grund, warum sich die Studienautoren für mehr Aufklärungsarbeit und das Verteilen von Produkten in Schulen einsetzen. Nur so können wir den Zugang zu Periodenprodukten für einkommensschwache Personen nachhaltig verbessern.
In Österreich wird ab 1. Januar außerdem die Umsatzsteuer auf Kondome fallen, was eine weitere gute Nachricht ist. Die Steuersenkung sollte auch dazu beitragen, die geschlechtsspezifische steuerliche Diskriminierung zu beseitigen, ein Grund, warum es wichtig ist, dass solche Maßnahmen weiterhin intensiv diskutiert und verbessert werden.
Insgesamt ein kleiner Schritt in der richtigen Richtung - aber nur ein kleiner. Es bleibt abzuwarten, ob die Maßnahmen wirklich zu mehr Zugänglichkeit führen werden.