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Bundesregierung und NRW streben nach Luftverkehrsordnung, doch viele offene Fragen bleiben.
Der Nordrhein-Westfalen-Verkehrsminister Krischer hat sich in Berlin für eine schnelle Umsetzung einer Luftverkehrsordnung eingesetzt. Die Bundesregierung will sich konstruktiv an diesem Thema beteiligen und den Verkehrsminister aus NRW "sichtbar" machen. Doch Oliver Heinrichs von der Rechtsberatungsfirma BHO Legal spricht vom "Dampf auf dem Thema", da im Bundesverkehrsministerium offenbar bereits Diskussionen über die Luftverkehrsordnung laufen.
Unter anderem diskutiert Norman Koerschulte, Vorstandsvorsitzender der Dortmunder Firma Morpheus, über die Bedeutung einer solchen Regelung. Er unterstreicht jedoch die Notwendigkeit eines rascheren Schritts in der Entwicklung von Drohnen. "Was wollen wir nächste Woche erreichen?", fragt er sich. Koerschulte scheidet dabei deutlich von der technischen Entwicklung ab, um stattdessen die Frage zu stellen, welche Ziele man bereits innerhalb kurzer Zeit erreichen kann.
Auch das Thema Regulatorik scheint im Umbruch zu sein. "Das ist der absolute Wahnsinn", sagt Koerschulte in Bezug auf den Mangel an Personal beim Luftfahrtbundesamt. Er erzählt, dass ein Antrag von Morpheus noch nicht einmal angeschaut wurde, obwohl er im Sommer 2025 gestellt wurde.
Koerschulte fordert auch die Politik auf, sich für die gesellschaftliche Akzeptanz der Drohnen einzusetzen. "Die Politik muss hier die Bürger mitnehmen", sagt er. Denn das Thema Drohnen polarisiert die Gesellschaft stark. Während einige Skepsis hegen, lassen Hobbypiloten in NRW ihre Drohnen nach Lust und Laune aufsteigen.
Gerade bei besonderen Ereignissen wie dem Rheinfeuerwerk am Japan-Tag in Düsseldorf oder den spektakulären Sprengungen taucht Petra Eilhard von der "Luftaufsicht" oft auf. Vielen ist jedoch das Risiko dabei noch gar nicht bewusst.
Der Nordrhein-Westfalen-Verkehrsminister Krischer hat sich in Berlin für eine schnelle Umsetzung einer Luftverkehrsordnung eingesetzt. Die Bundesregierung will sich konstruktiv an diesem Thema beteiligen und den Verkehrsminister aus NRW "sichtbar" machen. Doch Oliver Heinrichs von der Rechtsberatungsfirma BHO Legal spricht vom "Dampf auf dem Thema", da im Bundesverkehrsministerium offenbar bereits Diskussionen über die Luftverkehrsordnung laufen.
Unter anderem diskutiert Norman Koerschulte, Vorstandsvorsitzender der Dortmunder Firma Morpheus, über die Bedeutung einer solchen Regelung. Er unterstreicht jedoch die Notwendigkeit eines rascheren Schritts in der Entwicklung von Drohnen. "Was wollen wir nächste Woche erreichen?", fragt er sich. Koerschulte scheidet dabei deutlich von der technischen Entwicklung ab, um stattdessen die Frage zu stellen, welche Ziele man bereits innerhalb kurzer Zeit erreichen kann.
Auch das Thema Regulatorik scheint im Umbruch zu sein. "Das ist der absolute Wahnsinn", sagt Koerschulte in Bezug auf den Mangel an Personal beim Luftfahrtbundesamt. Er erzählt, dass ein Antrag von Morpheus noch nicht einmal angeschaut wurde, obwohl er im Sommer 2025 gestellt wurde.
Koerschulte fordert auch die Politik auf, sich für die gesellschaftliche Akzeptanz der Drohnen einzusetzen. "Die Politik muss hier die Bürger mitnehmen", sagt er. Denn das Thema Drohnen polarisiert die Gesellschaft stark. Während einige Skepsis hegen, lassen Hobbypiloten in NRW ihre Drohnen nach Lust und Laune aufsteigen.
Gerade bei besonderen Ereignissen wie dem Rheinfeuerwerk am Japan-Tag in Düsseldorf oder den spektakulären Sprengungen taucht Petra Eilhard von der "Luftaufsicht" oft auf. Vielen ist jedoch das Risiko dabei noch gar nicht bewusst.