Die Emissionen des Flugverkehrs, der derzeit rund fünf Prozent zur globalen Klimaerwärmung beiträgt, könnten gründlich reduziert werden. Eine Studie hat herausgefunden, dass die Emissionen pro Personenkilometer zwischen 32 und 890 Gramm CO₂ liegen.
Aber es gibt auch hieraus Hoffnung: Ein Kombination aus drei Maßnahmen könnte die Emissionen um 54 bis 76 Prozent senken. Dies würde bedeuten, dass man auf die sparsamsten Flugzeugmodelle umstellt, auf Business- und First-Class-Sitze verzichtet und die Maschinen nur zu 95 Prozent auslastet.
Dabei gibt es auch regionale Unterschiede: In Brasilien fliegen Flugzeuge besonders effizient. Die Emissionen pro Personenkilometer liegen hier zwischen 32 und 55 Gramm CO₂, während sie in Afrika, Australien und Norwegen bis zu 890 Gramm betragen können.
Auch die Art der Flugzeugmodelle spielt eine wichtige Rolle: Moderne, sparsame Modelle wie die Boeing 787-900 verursachen nur 55 Gramm CO₂ pro Personenkilometer.
Die Emissionen könnten auch durch eine Auslastung von 95 Prozent reduziert werden, was jedoch auch massive Hürden mit sich bringen würde. Alte Flugzeuge bleiben oft länger im Dienst, neue Maschinen sind teuer und haben lange Lieferzeiten. Eine reine Economy-Bestuhlung könnte ebenfalls die Emissionen senken: Man könnte bei gleichem Treibstoffverbrauch 26 bis 57 Prozent mehr Passagiere transportieren.
Trotzdem ist es wichtig zu wissen, dass Business- und First-Class-Sitze klimaschädlicher sind, aber auch für Airlines eine wichtige Einnahmequelle darstellen. Deshalb steigt die Nachfrage nach Premiumklassen weiter.
Die Studie zeigt, dass eine vollständige Dekarbonisierung des Flugverkehrs nur durch den Einsatz nachhaltiger Kraftstoffe möglich ist. Solche Kraftstoffe (Sustainable Aviation Fuels) sind jedoch noch nicht weit verbreitet: 2024 wurden weltweit rund eine Million Tonnen produziert, was gerade einmal 0,3 Prozent des globalen Kerosinverbrauchs entspricht.
Es gibt also Hoffnung, dass der CO2-Ausstoß des Flugverkehrs reduziert werden kann. Aber es ist wichtig, dass man sich auf die Notwendigkeit konzentriert und die notwendigen Schritte unternimmt.
Aber es gibt auch hieraus Hoffnung: Ein Kombination aus drei Maßnahmen könnte die Emissionen um 54 bis 76 Prozent senken. Dies würde bedeuten, dass man auf die sparsamsten Flugzeugmodelle umstellt, auf Business- und First-Class-Sitze verzichtet und die Maschinen nur zu 95 Prozent auslastet.
Dabei gibt es auch regionale Unterschiede: In Brasilien fliegen Flugzeuge besonders effizient. Die Emissionen pro Personenkilometer liegen hier zwischen 32 und 55 Gramm CO₂, während sie in Afrika, Australien und Norwegen bis zu 890 Gramm betragen können.
Auch die Art der Flugzeugmodelle spielt eine wichtige Rolle: Moderne, sparsame Modelle wie die Boeing 787-900 verursachen nur 55 Gramm CO₂ pro Personenkilometer.
Die Emissionen könnten auch durch eine Auslastung von 95 Prozent reduziert werden, was jedoch auch massive Hürden mit sich bringen würde. Alte Flugzeuge bleiben oft länger im Dienst, neue Maschinen sind teuer und haben lange Lieferzeiten. Eine reine Economy-Bestuhlung könnte ebenfalls die Emissionen senken: Man könnte bei gleichem Treibstoffverbrauch 26 bis 57 Prozent mehr Passagiere transportieren.
Trotzdem ist es wichtig zu wissen, dass Business- und First-Class-Sitze klimaschädlicher sind, aber auch für Airlines eine wichtige Einnahmequelle darstellen. Deshalb steigt die Nachfrage nach Premiumklassen weiter.
Die Studie zeigt, dass eine vollständige Dekarbonisierung des Flugverkehrs nur durch den Einsatz nachhaltiger Kraftstoffe möglich ist. Solche Kraftstoffe (Sustainable Aviation Fuels) sind jedoch noch nicht weit verbreitet: 2024 wurden weltweit rund eine Million Tonnen produziert, was gerade einmal 0,3 Prozent des globalen Kerosinverbrauchs entspricht.
Es gibt also Hoffnung, dass der CO2-Ausstoß des Flugverkehrs reduziert werden kann. Aber es ist wichtig, dass man sich auf die Notwendigkeit konzentriert und die notwendigen Schritte unternimmt.