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Pirna ist nicht nur ein weiterer Schönheitsschmied im sächsischen Elbbetrieb, sondern auch eine Stadt mit einer reichen Geschichte. Die 40.000 Einwohner zählen Pirna zu den weniger besuchten Städten an der Elbe, was ihr charmantes Flanieren durch die Altstadt von Vorteil macht.
Kann man mir sagen, warum wir immer noch heute so wenig über Pirna erfahren?
Die Stadt am Elbufer hat nicht nur Canaletto mit seinen beeindruckenden Stadtansichten fasziniert. Der berühmte Maler arbeitete auch in Dresden und war regelmäßig in Pirna unterwegs, wo er mehrere Stadtansichten malte, die wir heute in der Gemäldegalerie Alten Meister in Dresden bewundern können.
Die Altstadt von Pirna ist eines der am besten erhaltenen Städte in Sachsen. Die barocken Gebäude und Bauten aus der Zeit der Renaissance umgeben den Marktplatz. Ein Highlight ist die Kirche St. Marien, eine spätgotische dreischiffige Hallenkirche, die zwischen 1502 und 1546 errichtet wurde.
Pirna ist auch bekannt für ihre Sandsteingebäude. Der Sandstein spielte in der Geschichte und Identität Pirnas eine wichtige Rolle. Bereits im Mittelalter wurde der sächsische Sandstein abgebaut, da er sich sehr gut zum Bauen eignete und über die Elbe gut transportiert werden konnte.
Pirna hat jedoch auch dunkle Zeiten erlebt. Die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein erinnert an die schreckliche Zeit der nationalsozialistischen Krankenmorde, bei denen vor allem psychisch kranke und geistig behinderte Menschen ermordet wurden.
Heute kann man in Pirna die Dauerausstellung über die Geschichte des Sonnensteins und die Gedenkstätte besuchen. Darüber hinaus ist das Schloss auf dem Sonnenstein, das Landesamt für den Sächsischen Osterzgebirge, zugänglich.
Kann man mir sagen, warum wir immer noch heute so wenig über Pirna erfahren?
Die Stadt am Elbufer hat nicht nur Canaletto mit seinen beeindruckenden Stadtansichten fasziniert. Der berühmte Maler arbeitete auch in Dresden und war regelmäßig in Pirna unterwegs, wo er mehrere Stadtansichten malte, die wir heute in der Gemäldegalerie Alten Meister in Dresden bewundern können.
Die Altstadt von Pirna ist eines der am besten erhaltenen Städte in Sachsen. Die barocken Gebäude und Bauten aus der Zeit der Renaissance umgeben den Marktplatz. Ein Highlight ist die Kirche St. Marien, eine spätgotische dreischiffige Hallenkirche, die zwischen 1502 und 1546 errichtet wurde.
Pirna ist auch bekannt für ihre Sandsteingebäude. Der Sandstein spielte in der Geschichte und Identität Pirnas eine wichtige Rolle. Bereits im Mittelalter wurde der sächsische Sandstein abgebaut, da er sich sehr gut zum Bauen eignete und über die Elbe gut transportiert werden konnte.
Pirna hat jedoch auch dunkle Zeiten erlebt. Die Gedenkstätte Pirna Sonnenstein erinnert an die schreckliche Zeit der nationalsozialistischen Krankenmorde, bei denen vor allem psychisch kranke und geistig behinderte Menschen ermordet wurden.
Heute kann man in Pirna die Dauerausstellung über die Geschichte des Sonnensteins und die Gedenkstätte besuchen. Darüber hinaus ist das Schloss auf dem Sonnenstein, das Landesamt für den Sächsischen Osterzgebirge, zugänglich.