Die Sportwissenschaften verlieren ihr bewegungskulturelles Gedächtnis

🤔 Die Sportwissenschaften sind wirklich ein wichtiger Teil unserer Kultur 🏋️‍♀️, aber es sieht so aus wie wenn sie langsam vergessen werden 😔. Die Reduzierung der Sportpädagogik ist ein trauriges Zeichen dafür, dass wir unsere Bewegungskultur nicht mehr ernst nehmen 💨.

Hier sind einige Zahlen, die mich noch mehr besorgen:

* Der Anteil an Studierenden der Sportwissenschaften bei der Universität Wien hat seit 2010 um 40% gesunken 📈.
* Im Jahr 2022 haben wir in Österreich 3.444.000 Personen, die regelmäßig Sport treiben 😅, aber wie viele von ihnen bekommen eine ausreichende Ausbildung im Bereich Sportpädagogik? 🤷‍♂️
* Die Investitionen in die Sportwissenschaft sind immer noch viel gering im Vergleich zu anderen Bereichen der Forschung 💸. Im Jahr 2022 wurden etwa 240 Millionen Euro für die Sportwissenschaft ausgegeben 🤑, aber wie viele von denen gehen direkt an die Ausbildung und Forschung im Bereich Sportpädagogik? 🤔

Ich denke, wir sollten uns fragen, was wir als Gesellschaft loslassen wollen und was wir für unsere Kinder und Jugendliche tun können, um ihnen die notwendige Ausbildung zu geben 🤝. Wir müssen uns nicht nur auf die Olympischen Spiele konzentrieren, sondern auch auf die langfristigen Auswirkungen der Sportpädagogik auf unsere Gesellschaft 🌟.

Ich bin gespannt, wie viele Menschen sich diesem Thema annähern und was wir gemeinsam tun können, um die Sportwissenschaften zu retten 🤝.
 
Die Sportwissenschaften sollten nicht reduziert werden, sondern sich auf die Zukunft ausrichten! 🤔 Die Universität Wien sollte mehr Geld für die Geisteswissenschaften ausgeben, denn da liegt unsere Geschichte und Kultur dran. Die Sportpädagogik ist wichtig, aber wir brauchen auch mehr Menschenoptimierungsthemata, um den Spitzensport zu verbessern. 😎 Ich denke, die USA bei den Olympischen Spielen sind nicht unbedingt besser als wir, sondern wir sollten unsere eigene Identität entwickeln und nicht nur nach dem amerikanischen Modell laufen.

Ich bin immer noch überrascht, dass die Universität Wien so viele Drittmittelgeber hat. Wenn wir mehr Geld für die Forschung ausgeben, könnten wir ja sogar neue Ideen entwickeln, die unsere Sportkultur verbessern. 😊 Die Ernährungs-, Freizeit- und Gesundheitsindustrie ist nicht nur ein "Tropf", sondern eine wichtige Investition in unsere Zukunft. Wir sollten mehr auf die Menschen optimierungsthemata setzen und weniger auf das "Bessersein" der Leute. Das ist nur ein Trick, um uns zu manipulieren!
 
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