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Finanzexperte Stefan Feulner sieht in einer Zeit von Inflation, geopolitischen Spannungen und Energieknappheit die 60/20/20-Strategie als Schlüssel zum Glück für Anleger. Klassische Anlagekonzepte wie die 40-40-Portofolioallokation haben ihre Schutzwirkung verloren, da das Finanzsystem selbst unter Druck steht.
Staatsanleihen, die lange Zeit der Stabilitätsanker in jeder Krise waren, stehen durch hohe Verschuldung, steigende Zinslasten und schwindendes Vertrauen infrage. Aktienmärkte wiederum werden von wenigen, hoch bewerteten Schwergewichten aus dem Tech-Sektor getragen, deren Bewertungen perfekte Rahmenbedingungen voraussetzen.
In einer solchen Übergangsphase reicht ein eindimensionales Portfolio nicht mehr aus. Die Antwort liegt nicht im vollständigen Rückzug aus Risikoanlagen, sondern in einer neuen Balance. Genau hier gewinnt die 60/20/20-Allokation an Bedeutung.
Der Aktienanteil bleibt bewusst mit 60 Prozent der größte Block, allerdings mit veränderter Qualität. Sicherheit entsteht nicht durch Indexnähe, sondern durch Substanz. Dividendenstarke Value-Titel wie Immobilien-, Konsumgüter- und Gesundheitswerte profitieren von realer Nachfrage, geopolitischer Relevanz und Preissetzungsmacht.
Der globale Wettbewerb um Metalle verschärft sich immer mehr. Steigende Inflation, Re-Industrialisierung und der massive Ausbau von Rechenzentren durch KI erhöhen den Energiebedarf strukturell. Öl und Gas bleiben für die Versorgungssicherheit unverzichtbar, während Uran durch die Renaissance der Kernenergie eine neue strategische Rolle einnimmt.
Gleichzeitig verschärft sich der globale Wettbewerb um Metalle, die für Energie, Digitalisierung und Verteidigung elementar sind. Dieser Teil des Portfolios ist weniger von Vertrauen, dafür stärker von physischer Knappheit getrieben.
Stefan Feulner verfügt über rund 30 Jahre Kapitalmarkterfahrung und ist heute Head of Content führender Finanzportale wie wallstreetONLINE.de. Er sieht in der 60/20/20-Strategie einen robusten Rahmen, der die Realität widerspiegelt, dass Vertrauen selbst zum Risiko geworden ist.
Gold, Silber und rohstoffnahe Anlagen fungieren langfristig als Versicherung gegen Währungsabwertung, geopolitische Eskalationen und den Verlust klassischer Sicherheiten. Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven aufstocken, ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines strukturellen Misstrauens gegenüber dem bestehenden System.
Die 60/20/20-Portfolioallokation bietet einen robusten Rahmen, der die Realität widerspiegelt. Sie verbindet reale Wertschöpfung mit Absicherung und Handlungsfähigkeit und dürfte damit den veränderten Spielregeln der neuen Finanz-Ordnung Rechnung tragen.
Staatsanleihen, die lange Zeit der Stabilitätsanker in jeder Krise waren, stehen durch hohe Verschuldung, steigende Zinslasten und schwindendes Vertrauen infrage. Aktienmärkte wiederum werden von wenigen, hoch bewerteten Schwergewichten aus dem Tech-Sektor getragen, deren Bewertungen perfekte Rahmenbedingungen voraussetzen.
In einer solchen Übergangsphase reicht ein eindimensionales Portfolio nicht mehr aus. Die Antwort liegt nicht im vollständigen Rückzug aus Risikoanlagen, sondern in einer neuen Balance. Genau hier gewinnt die 60/20/20-Allokation an Bedeutung.
Der Aktienanteil bleibt bewusst mit 60 Prozent der größte Block, allerdings mit veränderter Qualität. Sicherheit entsteht nicht durch Indexnähe, sondern durch Substanz. Dividendenstarke Value-Titel wie Immobilien-, Konsumgüter- und Gesundheitswerte profitieren von realer Nachfrage, geopolitischer Relevanz und Preissetzungsmacht.
Der globale Wettbewerb um Metalle verschärft sich immer mehr. Steigende Inflation, Re-Industrialisierung und der massive Ausbau von Rechenzentren durch KI erhöhen den Energiebedarf strukturell. Öl und Gas bleiben für die Versorgungssicherheit unverzichtbar, während Uran durch die Renaissance der Kernenergie eine neue strategische Rolle einnimmt.
Gleichzeitig verschärft sich der globale Wettbewerb um Metalle, die für Energie, Digitalisierung und Verteidigung elementar sind. Dieser Teil des Portfolios ist weniger von Vertrauen, dafür stärker von physischer Knappheit getrieben.
Stefan Feulner verfügt über rund 30 Jahre Kapitalmarkterfahrung und ist heute Head of Content führender Finanzportale wie wallstreetONLINE.de. Er sieht in der 60/20/20-Strategie einen robusten Rahmen, der die Realität widerspiegelt, dass Vertrauen selbst zum Risiko geworden ist.
Gold, Silber und rohstoffnahe Anlagen fungieren langfristig als Versicherung gegen Währungsabwertung, geopolitische Eskalationen und den Verlust klassischer Sicherheiten. Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven aufstocken, ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines strukturellen Misstrauens gegenüber dem bestehenden System.
Die 60/20/20-Portfolioallokation bietet einen robusten Rahmen, der die Realität widerspiegelt. Sie verbindet reale Wertschöpfung mit Absicherung und Handlungsfähigkeit und dürfte damit den veränderten Spielregeln der neuen Finanz-Ordnung Rechnung tragen.