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Es wurden so viele Lügen über Jessica Moretti und ihre Familie erzählt. Die Co-Barbetreiberin der Inferno-Bar "Le Constellation" in Crans Montana hat sich in einem Interview mit dem italienischen Zeitungsblatt "Corriere della Serra" geäußert, um die Wahrheit zu sagen.
Moretti wirft vor, dass sie und ihr Mann Jacques von den Medien scharf kritisiert werden. Demgegenüber behaupten diese völlig falsche Dinge über ihre Flucht aus der Bar. Moretti ist hierzu sehr entsetzt: "Es wurden so viele Lügen erzählt, viel zu viele", so die Co-Barbetreiberin.
Diese Vorwürfe gegen sie und ihren Mann sind auch nicht besonders überraschend. Denn es wird berichtet, dass diese unter anderem grundlegende Sicherheitsvorkehrungen in ihrem Barbetrieb missachtet haben. Das Paar steht derzeit vor zahlreichen Verfahren, und wenn sie verurteilt werden sollten, drohen ihnen hohe Haftstrafen.
Die Geschichte von Jessica Moretti ist auch geprägt von dem Vorwurf, dass sie mit dem Geld aus ihrer Bar geflohen sei. Doch diese Behauptung weist die Co-Barbetreiberin scharf zurück: "Ich bin nie geflohen. Und ich laufe auch jetzt nicht weg."
Moretti wirft vor, dass sie und ihr Mann Jacques von den Medien scharf kritisiert werden. Demgegenüber behaupten diese völlig falsche Dinge über ihre Flucht aus der Bar. Moretti ist hierzu sehr entsetzt: "Es wurden so viele Lügen erzählt, viel zu viele", so die Co-Barbetreiberin.
Diese Vorwürfe gegen sie und ihren Mann sind auch nicht besonders überraschend. Denn es wird berichtet, dass diese unter anderem grundlegende Sicherheitsvorkehrungen in ihrem Barbetrieb missachtet haben. Das Paar steht derzeit vor zahlreichen Verfahren, und wenn sie verurteilt werden sollten, drohen ihnen hohe Haftstrafen.
Die Geschichte von Jessica Moretti ist auch geprägt von dem Vorwurf, dass sie mit dem Geld aus ihrer Bar geflohen sei. Doch diese Behauptung weist die Co-Barbetreiberin scharf zurück: "Ich bin nie geflohen. Und ich laufe auch jetzt nicht weg."