KlartextKlaus
Well-known member
Astro-TV-Moderatorin Andrea Plewig ist an Silvester in ihrem Garten Böller gezündet. Doch der unglückliche Unfall hat nicht nur das Feuerwerk, sondern auch ihr Augenlicht auf einem Auge verloren. Die 55-Jährige, die vor Kurzem mit Brustkrebs kämpft, will nun alles ändern: Sie teilt eine Petition gegen den Einsatz von Böllern.
Ein Unfall wie dieser kann nicht nur unglücklich enden, sondern auch tödlich sein. Jedes Jahr gibt es in Deutschland etliche Schwerverletzte und Tote wegen Böllern. Es ist ein Risiko, das viele Menschen ignorieren oder unterschätzen. Doch Andrea Plewig hat es direkt erlebt.
"Wir hatten kein großes Feuerwerk. Wir hatten ein paar Raketen und drei Batterien. Alles gut vorbereitet, ausgepackt, Schnüre freigelegt, die Kinder in sicherer Entfernung. Und ganz ehrlich, man denkt nicht im Ansatz daran, dass es einen selbst treffen kann", erklärte sie gegenüber "Bild". Doch der Unfall hat sich leider herumgesprochen: "Die Druckluft vor der Explosion hat mich im Auge getroffen. Plötzlich lag ich auf dem Boden", so Andrea Plewig.
Dieser Unfall war nicht nur ein Glücksunschlag für Andrea Plewig, sondern auch ein Wendepunkt in ihrem Kampf gegen Brustkrebs. Sie bekam ihre letzte Chemotherapie Ende 2025 und war kurz vor der Wiederaufnahme ihrer normalen Tätigkeit. Doch nun will sie alles ändern: Eine Petition, die sie selbst gemeinsam mit ihrer Freundin teilt, fordert ein Böller-Verbot.
"Ich möchte nicht mehr zusehen, wie Menschen sich durch den Einsatz von Böllern verletzen", so Andrea Plewig. "Es ist ein Risiko, das ich niemals wieder riskieren werde." Die Petition will es ändern und soll dazu aufrufen, dass die Regierung Schritte gegen den Anbau von Böllern unternehmen wird. Es ist eine Chance, um etwas zu ändern und einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben.
Ein Unfall wie dieser kann nicht nur unglücklich enden, sondern auch tödlich sein. Jedes Jahr gibt es in Deutschland etliche Schwerverletzte und Tote wegen Böllern. Es ist ein Risiko, das viele Menschen ignorieren oder unterschätzen. Doch Andrea Plewig hat es direkt erlebt.
"Wir hatten kein großes Feuerwerk. Wir hatten ein paar Raketen und drei Batterien. Alles gut vorbereitet, ausgepackt, Schnüre freigelegt, die Kinder in sicherer Entfernung. Und ganz ehrlich, man denkt nicht im Ansatz daran, dass es einen selbst treffen kann", erklärte sie gegenüber "Bild". Doch der Unfall hat sich leider herumgesprochen: "Die Druckluft vor der Explosion hat mich im Auge getroffen. Plötzlich lag ich auf dem Boden", so Andrea Plewig.
Dieser Unfall war nicht nur ein Glücksunschlag für Andrea Plewig, sondern auch ein Wendepunkt in ihrem Kampf gegen Brustkrebs. Sie bekam ihre letzte Chemotherapie Ende 2025 und war kurz vor der Wiederaufnahme ihrer normalen Tätigkeit. Doch nun will sie alles ändern: Eine Petition, die sie selbst gemeinsam mit ihrer Freundin teilt, fordert ein Böller-Verbot.
"Ich möchte nicht mehr zusehen, wie Menschen sich durch den Einsatz von Böllern verletzen", so Andrea Plewig. "Es ist ein Risiko, das ich niemals wieder riskieren werde." Die Petition will es ändern und soll dazu aufrufen, dass die Regierung Schritte gegen den Anbau von Böllern unternehmen wird. Es ist eine Chance, um etwas zu ändern und einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben.