Krankenhausserien aus den USA laufen so: Pro Folge kommen ein paar drastische "Fälle" auf Liegen durch die selbstöffnenden Türen der Notaufnahme, deren Anblick das Publikum schockt und denen dann nach Kräften geholfen wird. Aber was ist hinter dieser Fassade? Die Antwort: Das US-Gesundheitssystem ist ein echter Albtraum.
In der Serie "The Pitt" erfährt man von einem Krankenhaus in Pittsburgh, Pennsylvania, wo die Ärzte und Pfleger jeden Tag mit dem Tod konfrontiert sind. Doch was sie auch nicht zeigen wollen: Die wahren Probleme des Systems. Der Funke springt sofort über, man möchte die ganze 15-Stunden-Schicht am Stück wegbingen.
Der Protagonist der Serie, Dr. Michael Robby alias Dr. Robby (Noah Wyle), ist ein charismatischer Chef, der Ruhe verströmt und sich beherrscht, obwohl er selbst von dem Tod seines Mentors während der Pandemie erschüttert ist. Doch das Personal des Pitts sieht nicht so aus. Es gibt die sarkastische Dr. Langdon (Patrick Ball), die einfühlsame Dr. Samira „Slo-Mo“ Mohan (Supriya Ganesh) und die pragmatische Dr. McKay (Fiona Dourif).
Die neuen Kollegen, die "Rookies", wie Victoria (Shabana Azeez), Melissa (Taylor Dearden), Santos (Isa Briones) und Dennis (Gerran Howell), werden am ersten Tag auf ihre Nerven geprüft. Sie müssen sich an das System gewöhnen, das sie nicht mehr versteht. Und das System ist ein echter Albtraum: Sparpolitik, Versicherungsnot und Unterversorgung, Pandemietrauma, unbewältigte Opioidkrise, Masernkrise und Frauen als Spielball einer zynischen, religiösen Abtreibungspolitik.
Der Horror des US-Gesundheitssystems entfaltet sich. Und das Publikum wird gebeten, die Augen zu schließen und "Retten wir ein paar Leben!" zu singen. Doch es ist nicht so einfach. Die Serie zeigt uns, dass wir in einem System leben, das nicht auf uns zugeschnitten ist. Es ist ein System, das uns verletzt und uns insgesamt entfremdet.
Die erste Staffel von "The Pitt" besteht aus 15 Episoden und bietet einen Blick hinter die Kulissen eines Krankenhauses. Von der zweiten Staffel wird jede Woche eine weitere Episode ausgestrahlt.
In der Serie "The Pitt" erfährt man von einem Krankenhaus in Pittsburgh, Pennsylvania, wo die Ärzte und Pfleger jeden Tag mit dem Tod konfrontiert sind. Doch was sie auch nicht zeigen wollen: Die wahren Probleme des Systems. Der Funke springt sofort über, man möchte die ganze 15-Stunden-Schicht am Stück wegbingen.
Der Protagonist der Serie, Dr. Michael Robby alias Dr. Robby (Noah Wyle), ist ein charismatischer Chef, der Ruhe verströmt und sich beherrscht, obwohl er selbst von dem Tod seines Mentors während der Pandemie erschüttert ist. Doch das Personal des Pitts sieht nicht so aus. Es gibt die sarkastische Dr. Langdon (Patrick Ball), die einfühlsame Dr. Samira „Slo-Mo“ Mohan (Supriya Ganesh) und die pragmatische Dr. McKay (Fiona Dourif).
Die neuen Kollegen, die "Rookies", wie Victoria (Shabana Azeez), Melissa (Taylor Dearden), Santos (Isa Briones) und Dennis (Gerran Howell), werden am ersten Tag auf ihre Nerven geprüft. Sie müssen sich an das System gewöhnen, das sie nicht mehr versteht. Und das System ist ein echter Albtraum: Sparpolitik, Versicherungsnot und Unterversorgung, Pandemietrauma, unbewältigte Opioidkrise, Masernkrise und Frauen als Spielball einer zynischen, religiösen Abtreibungspolitik.
Der Horror des US-Gesundheitssystems entfaltet sich. Und das Publikum wird gebeten, die Augen zu schließen und "Retten wir ein paar Leben!" zu singen. Doch es ist nicht so einfach. Die Serie zeigt uns, dass wir in einem System leben, das nicht auf uns zugeschnitten ist. Es ist ein System, das uns verletzt und uns insgesamt entfremdet.
Die erste Staffel von "The Pitt" besteht aus 15 Episoden und bietet einen Blick hinter die Kulissen eines Krankenhauses. Von der zweiten Staffel wird jede Woche eine weitere Episode ausgestrahlt.