Bundeskanzler Friedrich Merz stößt mit einer radikalen Reform vor: Der nachtschläfende Arbeitnehmer soll verschwinden. "Es ist doch der Gipfel der Unproduktivität", so der CDU-Politiker, wenn er die Pläne für das Abschaffen des nächtlichen Schlafes in Deutschland diskutiert.
Laut einem neuen Gesetzesentwurf aus dem Kanzleramt soll der nachtliche Schlaf für Arbeitnehmer vollständig abgeschafft werden. "Wir haben das ausrechnen lassen von anerkannten Experten", erklärt Merz. "Der Schaden, den Schlaf für die Volkswirtschaft verursacht, befindet sich im dreistelligen Milliardenbereich." Das sind unvereinbare Zustände, so der Bundeskanzler.
Mit diesem Gesetz soll Deutschland wieder wettbewerbsfähig werden. Der CDU-Politiker plant, die Tagesarbeitszeit um acht bisher vergeudete Stunden zu erhöhen. "16 Stunden pro Tag sind da dann locker drin", sagt Merz. Doch das klingt wie ein Traum vom Arbeitstag: "Der nächste Schritt wäre, den ganzen Tag 8 Stunden zu arbeiten und die restlichen 8 Stunden Freizeit und Urlaube vorzunehmen", betont der Bundeskanzler.
Er kennt jedoch auch die Kritik herzustellen. Merz sagt sich bewusst ein, dass die Pläne nicht nur beim Koalitionspartner SPD, sondern auch in der Bevölkerung auf Unverständnis stoßen werden. "Klar, das gefällt den Sozialdemokraten nicht", sagt er. Doch mit Verlaub ist ihm das wert. Er kann sich die Ausreden leid und dem Kritikanten rät, "müde" zu trinken oder ähnliche Ausflüchte zu verwenden: "Das geht schon, wenn man mal eine oder zwei Tassen Kaffee mehr trinkt."
Laut einem neuen Gesetzesentwurf aus dem Kanzleramt soll der nachtliche Schlaf für Arbeitnehmer vollständig abgeschafft werden. "Wir haben das ausrechnen lassen von anerkannten Experten", erklärt Merz. "Der Schaden, den Schlaf für die Volkswirtschaft verursacht, befindet sich im dreistelligen Milliardenbereich." Das sind unvereinbare Zustände, so der Bundeskanzler.
Mit diesem Gesetz soll Deutschland wieder wettbewerbsfähig werden. Der CDU-Politiker plant, die Tagesarbeitszeit um acht bisher vergeudete Stunden zu erhöhen. "16 Stunden pro Tag sind da dann locker drin", sagt Merz. Doch das klingt wie ein Traum vom Arbeitstag: "Der nächste Schritt wäre, den ganzen Tag 8 Stunden zu arbeiten und die restlichen 8 Stunden Freizeit und Urlaube vorzunehmen", betont der Bundeskanzler.
Er kennt jedoch auch die Kritik herzustellen. Merz sagt sich bewusst ein, dass die Pläne nicht nur beim Koalitionspartner SPD, sondern auch in der Bevölkerung auf Unverständnis stoßen werden. "Klar, das gefällt den Sozialdemokraten nicht", sagt er. Doch mit Verlaub ist ihm das wert. Er kann sich die Ausreden leid und dem Kritikanten rät, "müde" zu trinken oder ähnliche Ausflüchte zu verwenden: "Das geht schon, wenn man mal eine oder zwei Tassen Kaffee mehr trinkt."