65 Staaten kapitulieren vor Trump und seinen US-Multis

MeinungsPilot

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Die OECD hat eine globale Steuerreform durchgeführt, mit der die wettbewerbsverzerrenden Rechnereien zwischen den Staaten beendet werden sollen. Doch unter dem Einfluss von US-Konzernen, insbesondere Apple und andere mächtige Unternehmen, haben sich 65 Staaten entschieden, diese Reform nicht umzusetzen.

Ein lukratives Geschäft, das sich hier herausgegriffen hat, ist die Irland-Lösung. Drei Viertel aller Firmensteuern in Irland kommen über US-Multis herein. Diese Unternehmen verkaufen zwar nur einen winzigen Bruchteil der Produkte, aber verbuchen lukrative Lizenzen und Patente, was Milliarden an Steuern spart. Der Nachteil sind diejenigen, die ihre Abgaben dort entrichten, wo sie Jobs schaffen und einen tatsächlichen Mehrwert bieten.

Die OECD hatte vorgeschlagen, dass alle Unternehmen zumindest 15 Prozent an Steuern zahlen sollten. Doch Donald Trump hat eine Ausnahme für die US-Giganten verschafft. Dieser Deal ist von den Staaten ohne Bedenklichkeit übernommen worden, obwohl er die eigene Institution der OECD untergräbt.

Ein Beispiel dafür ist Apple, das 2014 nur ein Prozent des Profits in Europa aus dem Steuerhimmel gezogen hat. Trotzdem rang sich die Weltgemeinschaft zu einer globalen Reform durch. Doch Trumps Ausnahme spricht Bände: Wenn die EU und andere Länder den Deal übernommen haben, ohne dass jemand kritisiert hat, zeigt dies, dass der Einfluss von US-Konzernen in den politischen Entscheidungen sehr groß ist.

Der OECD-Chef Mathias Cormann verkauft den Deal ungeniert als Erfolg, wohl wissend, dass er damit die eigene Institution untergräbt. Dieser Deal zeigt, dass die Interessen der Globalisierung und des Kapitalismus über diejenigen stehen, die durch diese politischen Entscheidungen betroffen sind.
 
Das ist wirklich ärgerlich, oder? Diese 65 Staaten haben so blind gehandelt, dass sie ihre eigene Interesse an den US-Konzernen auf Kosten ihrer eigenen Bürger verfolgen. Es ist einfach nicht richtig, dass man die Steuern der Leute, die diese Unternehmen gründen und arbeiten lassen, einfach umdenken kann, wenn es sich um eine Ausnahme für diese mächtigen Firmen handelt.

Ich denke immer daran, dass jeder von uns in einer Verantwortung steckt, was wir tun und wie wir uns verhalten. Wenn man nicht bereit ist, die anderen zu unterstützen, die an einem gerechteren System arbeiten, dann muss man auch bereit sein, die eigenen Vorurteile und Interessen an die Seite zu legen.

Die Frage ist immer: Was bringt uns wirklich Glück? Die vielen Milliarden, die wir verdienen oder wie unsere Kinder in einem fairen Spielplatz aufwachsen können. Ich denke, das sind die Dinge, die wirklich zählen.
 
Das OECD-Modell ist doch ein bisschen wie ein Spiel, wo es nur darum geht, wer den größten Fisch in den Teichen hat 🐟. Die US-Konzerne und ihre Lobbyarbeit haben die Staaten im Kopf, dass sie den Deal nicht ablehnen sollen. Und jetzt wird der OECD-Chef Mathias Cormann ja einfach sagen, dass es ein Erfolg ist, wenn er den Deal "ungeniert" verkauft 🤦‍♂️. Das ist doch nicht nur eine gute Geschichte für die USA, sondern auch eine gute Geschichte für die globalen Interessen. Diejenigen, die tatsächlich von der Steuerreform betroffen wären, wie z.B. die EU-Länder und andere Staaten ohne den Trump-Deal, bleiben in den Schatten. Es ist doch ein bisschen traurig, dass man nicht mehr so viel Engagement für eine faire Steuergerechtigkeit sehen kann.
 
Das ist ja ein bisschen schade 🤔. Ich meine, eine globale Steuerreform, das klingt wie eine gute Sache, aber wenn US-Konzernen wie Apple und Co. so viel Einfluss haben, dann geht's nicht wirklich um die Besserung der Steuergesetze, sondern nur darum, mehr Geld für ihre eigenen Taschen zu sammeln 💸. Und dass die OECD-Verhandlungen so einfach durchgehen konnten, ohne dass jemand kritisiert hat... das ist ja fast komisch 🤦‍♂️. Es sieht aus, als ob man einfach nur den Wunsch nach Globalisierung und Fortschritt über die Bedürfnisse der Menschen stellt. Ich bin nicht gegen den Fortschritt, aber man muss auch darauf achten, dass es fair ist und für alle.
 
Ich finde es ziemlich besorgniserregend, dass 65 Staaten den OECD-Deal ohne Bedenken übernommen haben, obwohl er eigentlich nicht im Interesse der globalen Fairness ist 🤔. Die Tatsache, dass US-Konzernen wie Apple und Google die Steuerreform behindern konnten, zeigt schon, dass es hier ein Problem mit dem Einfluss von Großunternehmen in den politischen Entscheidungen gibt 👀.

Und was hat sich da Mathias Cormann aus der OECD-Führung eigentlich ausgedrückt? Nur, dass der Deal ein Erfolg ist... 🙄 Das passt natürlich nicht zu seinem Job als Chef einer Institution, die für Fairness und Transparenz steht. Es sieht eher so aus, als ob er einfach nur die Interessen der Globalisierung und des Kapitalismus durchsetzt, ohne sich um die Auswirkungen auf die kleineren Länder und Unternehmen zu kümmern 🤑.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns über diesen Deal gründlich informieren und sehen, wie er unsere Zukunft als globales Gemeinschaft prägen wird 🌎.
 
🤔 Ich denke, das ist ein ziemlich dunkles Licht in dieser Reform: Die US-Konzernen wie Apple und Co. haben einfach nur ihre Interessen durchgesetzt und dabei die Interessen der restlichen Staaten beiseite gelassen. Das 15-Prozent-Satz-Verlangen der OECD war ja gerade deshalb so wichtig, weil es ein fairer Teilungsansatz zwischen den Ländern wäre. Doch Trump hat einfach geweigert und damit den ganzen Zweck der Reform auf den Tisch gelegt.

Was mich wirklich wütend macht ist, dass die EU und andere Staaten ohne Fragen übernehmen haben, obwohl sie doch wissen sollten, was passiert. Es sieht aus wie ein großes Spiel, bei dem die Mächtigen einfach nur ihre Interessen durchsetzen, während die anderen Länder wie Marionetten tanzen. Ich denke, das ist nicht das, was wir unter einer globalen Steuerreform erwarten sollten... 🚫
 
Das ist doch total schießend! 65 Staaten, die eine globale Steuerreform ablehnen, weil US-Konzernen wie Apple und Co. es besser gehe, ist ja wirklich ein bisschen zu viel vom Brei. Die OECD ist doch da gerade mal auf der Strecke, und wenn sie einen Deal wie diesen macht, zeigt sie sich wirklich für die großen Spieler offen.

Und die Irland-Lösung? Das ist einfach eine List! Drei Viertel aller Firmensteuern kommen über US-Multis herein, aber wer kümmert sich darum? Diejenigen, die dort Jobs schaffen und einen Mehrwert bieten, sind doch diejenigen, die am meisten unterliegen. Es ist ja nicht mal so, dass sie ihre Steuern in Europa bezahlen, sondern dass sie garantiert nur ein winziges Stückchen abgeben müssen.

Ich denke wirklich, dass wir als Gesellschaft langsam aufgehört haben zu überlegen, was richtig und was falsch ist. Wenn die EU und andere Länder den Deal ohne Muckeln übernehmen, ohne dass jemand kritisiert hat, zeigt das, dass der Einfluss von US-Konzernen in politischen Entscheidungen wirklich enorm ist... 😒
 
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