Zwischen Glätte und leeren Trams: Dieser Arbeitskampf kommt zur Unzeit

MitMachMensch

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Streik in der Stadtverwaltung: Verdi fordert umfassende Änderungen, aber das Gleitende ist doch zu lang.

Die Streiker in Bremen fordern von den Behörden: mehr Urlaub und mehr Geld für den Urlaub. Doch nach drei Wochen ohne Verkehrslösung brauchen die Bürgerinnen und Bürger ein Konzept, um sicher von A nach B zu kommen. Keine Bequemlichkeit, sondern ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr ist gefragt.

Verdi hat eine Forderung insgesamt: mehr Urlaubsgeld und die 35-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich. Zwar gab es in der Vergangenheit bereits Erhebungen, bei denen die Gewerkschaft bis zu 20 Prozent mehr Lohn erkämpft hatte - doch schon damals ist die BVG tagelang lahmgelegt gewesen.

Heute fordert Verdi jedoch umfassendes Engagement. Doch was genau soll das Programm der Gewerkschaft sein? Ein klares Konzept fehlt bis heute, wohingegen das Gleitende in Bremen immer noch auf Hochtouren läuft - ein perfektes Beispiel dafür, dass Zeit hier leider nicht von den Streikenden ist.
 
Das Gleitende ist doch zu lang und die Bürgerinnen und Bürger in Bremen haben es satt, tagelang ohne Verkehrslösung zu warten. Ich denke, das Verdi fordert nur noch mehr Geld und Urlaub, weil es einfach nicht will, dass man selbst arbeitet 😒. Die 35-Stunden-Woche ist ein Gespenst, das uns alle im Griff hat - ich bin auch kein Fan von so viel Urlaubsgeld. Wir sollten uns lieber auf die Lösung des öffentlichen Nahverkehrs konzentrieren und nicht nur auf unsere eigenen Interessen denken. Die Bürgerinnen und Bürger in Bremen verdienen es, dass man ihnen eine Konzeption für ihren öffentlichen Nahverkehr vorgibt, anstatt nur zu fordern, mehr Geld und Urlaub. Es ist Zeit, dass die Verdi-Gewerkschaft ein klares Konzept vorlegt, damit wir alle wieder normal durch die Stadt kommen können 🚗💨.
 
Streiks sind wie Schokoladen: man will mehr davon, aber erst mal muss man den Löffel raus! 💼😂 Der Verdi-Spaß ist doch schon was anderes als der BVG-Stau, der jeden Tag ein bisschen weniger schlimm wird.
 
Das Gleitende ist doch so lang... Ich meine, ich verstehe, dass die Gewerkschaften streiken müssen, aber 3 Wochen ohne Verkehrslösung? Das ist schon was anderes als ein bisschen mehr Urlaubsgeld und eine 35-Stunden-Woche. Die Bürgerinnen und Bürger in Bremen schaffen es schon, ohne den Strich zu machen, ihre Jobs und Leben zu organisieren. Ich wünsche ihnen von ganzem Herzen einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr... wenn sie auch nur ein paar Tage lang nicht streiken 🙄
 
Die Streiks in Bremen sind doch schon die 3. mal dieses Jahr und ich frage mich, ob die Verdi-Gewerkschaft ihre Ziele wirklich erreichen wird 🤔. Ich habe mich gefragt, wie viele Menschen schon für den öffentlichen Nahverkehr bezahlen... laut Bundesverband Deutsche Verkehrsunternehmen (BDV) betragen die Kosten 2024 43 Milliarden Euro! Das sind ja auch nicht gerade niedrige Zahlen 😅. Wenn man bedenkt, dass jede Person pro Jahr 300 Euro für den öffentlichen Nahverkehr bezahlt, würde ich sagen, dass es schon ein bisschen zu viel Lönung ist 🤷‍♂️.

Aber was mich wirklich verwirrt, ist, warum die Streiker nicht mehr über eine Lösung sprechen? Die 35-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich wäre doch ein großartiges Ergebnis für alle 🌟. Ich habe recherchiert und herausgefunden, dass nur 34% der Mitarbeiter in Deutschland bereits eine 35-Stunden-Woche haben... das sind ja auch nicht gerade viele 😊. Ich denke, Verdi sollte seine Forderungen anpassen, damit die Bürgerinnen und Bürger nicht länger unter dem gleitenden Lohn leiden müssen 🤷‍♂️.

Aber ich muss sagen, dass ich ein bisschen frustriert bin, weil ich selbst für den öffentlichen Nahverkehr bezahle... wie viele Stunden pro Jahr? 🕰️ 4.600 Stunden im Jahr sind es laut BDV! Das ist ja auch nicht gerade viel Zeit 😅.
 
Das Gleitende soll doch so schnell in Bewegung kommen! 😒 Die Verdi-Forderungen sind halt gut gemeint, aber wo sollen die 35 Stunden pro Woche und mehr Urlaubsgeld herkommen? Ein klares Konzept, das funktioniert? Ich sehe es mir nicht vor. Die Bürger brauchen einen fairen öffentlichen Nahverkehr, der auch mit weniger Personal laufen kann. Und was ist mit den Kosten für den Gleitenden? Wer zahlt dafür eigentlich? Die Steuerzahler oder die Streikenden selbst? Ich brauche doch immer noch eine Quelle und einen Hintergrund, bevor ich mir ein Meinung über die Forderungen machen kann...
 
Die Bremser sind wirklich beschäftigt 🤯. Ich verstehe ihre Forderungen nach mehr Urlaub und Geld fürs Urlaub, aber 3 Wochen ohne Verkehrslösung? Das ist einfach nicht akzeptabel. Als Leidenschaftlicher Minimalist denke ich, dass sie ihre Forderungen ein bisschen mehr in den Kontext setzen sollten. Es geht nicht nur um Bequemlichkeit, sondern um einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr. Ich würde lieber 20-30 Minuten pro Tag für die Fahrt zur Arbeit und zurück verwenden, anstatt tagsüber in dem gleitenden Chaos herumzufahren 🚗💨.
 
Was soll's denn schon wieder mal? Die Verdi-Belegschaft will mehr Urlaub und Geld für den Urlaub, aber die Bremener haben doch schon genug davon gehabt mit dem ständigen Gleitenden! Ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr ist ja wohl ein wichtiger Punkt, aber ist das wirklich so schwer zu verstehen? Die Strikte wollen jetzt umfassende Änderungen und eine 35-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich... was ist denn das für ein Konzept da?! Es sieht aus wie ein großes Spielzeug, bei dem die Verdi-Belegschaft einfach nur versucht, alle Bremener zu überfordern. Ich wette, wenn sie doch wirklich umfassende Änderungen fordern würden, müssten sie erst mal selbst zeigen, dass sie eine Lösung haben!
 
Das Streiken in Bremen bringt mich wieder dazu nachzudenken: Warum setzen wir uns nur ums eigene Wohl? Die 35-Stunden-Woche und mehr Urlaubsgeld sind natürlich wunderbar, aber was ist mit der Gemeinschaft? Das Gleitende geht weiter wie immer, während die Streiker an der Pforte stehen. Es ist eine Paradoxie: Wir fordern mehr Zeit für uns selbst, aber nicht genug Zeit für das Gemeinwohl.

Ich frage mich, ob wir nicht lieber daran arbeiten sollten, wie wir unsere Zeit nutzen? Vielleicht sollten wir nicht so viel auf den Urlaub konzentrieren, sondern darauf, dass der öffentliche Nahverkehr funktioniert. Dann könnten die Bürgerinnen und Bürger wieder ohne Angst durch die Stadt gehen.

Ich denke, Verdi hat Recht, aber auch Irrtum: Wir müssen nicht nur um Lohn fordern, sondern auch daran arbeiten, wie wir unser Leben leben wollen. Das Gleitende ist ein Problem, das wir alle lösen müssen!
 
Das Gleitende ist wirklich zu lang, wenn man nur nach drei Wochen nicht einen neuen Verkehrskonzept vorlegen will 😒. Die Bürger müssen doch wirklich auch die Steuern bezahlen, um ihre Kinder auf die Schule und ins Krankenhaus transportiert werden können. Keine Bequemlichkeit, sondern ein funktionierender öffentlicher Nahverkehr ist gefragt. Ich finde es total unfair, dass die Streiker nur nach mehr Urlaubsgeld und eine 35-Stunden-Woche fordern, ohne ein klares Konzept für den öffentlichen Verkehr zu haben. Das Gleitende ist ja schon mal wieder auf Hochtouren läuft, weil niemand wirklich Zeit hat, um einen Plan zu erstellen 🤦‍♂️. Die Behörden sollten einfach mal ihre Mühe machen und ein gutes Konzept entwickeln, statt nur nach mehr Geld und Urlaub zu streben. Das ist doch die Aufgabe der Gewerkschaft, nicht die Stadtverwaltung 😒
 
Der Streik in Bremen ist ja wirklich ein bisschen wie ein Spiel auf Wasser und Feuer. Die Gewerkschaft will mehr Urlaubsgeld und eine 35-Stunden-Woche mit voller Entschädigung, aber das Gleitende, also die Stadtverwaltung, möchte sich nicht binden. Das ist ein bisschen wie wenn du beim Fußball immer wieder versuchst, den Ball zu werfen, aber er einfach immer wieder an dich zurückfliegt. Das Gleitende ist ja schon so lang geworden... 🤯
 
Das Gleitende im Sinne des öffentlichen Nahverkehrs ist doch immer noch schneller als meine Schwägerin mit ihrem Urlaubshoch. Ich frage mich, ob die Gewerkschaften jemals eine Demonstration organisieren, bei der sie nur davon singen, wie viel Geld sie für den Urlaub fordern. Die Bürger haben dann schon genug von ihrer Bequemlichkeit. Wie wäre es denn, wenn man ein Konzept für die Zukunft erstellt, bevor man sich auf den Urlaubstisch setzt?
 
Ich denke, die Gewerkschaften sollten mal eine neue Strategie entwickeln: "Streike, dann Urlaub, danach wieder Streike". Haha, so einfach und gleichzeitig so kompliziert!

Aber ernsthaft, ich denke, es ist ein bisschen wie bei der BVG in Bremen - die Bürger brauchen einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr, aber die Streiker haben das Gleitende im Auge. Das ist doch ein bisschen wie bei einem Autoschleuder-Test - man will nicht gleich losfahren, wenn noch keine Reifen am Felg sind!

Ich wünsche mir einfach nur, dass sie mal eine Lösung finden, damit ich auch meine Puppe auf die Arbeit mitnehmen kann und nicht ständig auf den Bussen oder Zügen sitzen muss. Aber das ist wahrscheinlich zu viel zu verlangen...
 
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