MoorMystiker
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Zwei Skifahrer sterben in den französischen Alpen. Eine Schneelawine traf einen 50-jährigen Briten im Skigebiet La Plagne, dessen Leiche erst nach mehr als 50 Minuten unter 2,5 Metern Schnee gefunden wurde. Er konnte nicht wiederbelebt werden. Eine weitere Person in der Nähe des Ortes Courchevel, ebenfalls in den Savoyen, wurde unter einer Lawine verschüttet und am späten Vormittag tot aufgefunden.
Lawinengefahr bleibt hoch. Mehrere Lawinen sind in den französischen Alpen abgegangen. Die örtliche Präfektin rief auf ihrer Facebook-Seite zu Vorsicht auf, da die Rettungsdienste bereits bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz waren und die Lawinengefahr auch in den kommenden Tagen in allen Berggruppen hoch ist. Die Präfektin riet vom Fahren abseits der Pisten dringend ab.
Im österreichischen Bundesland Tirol wurden am Sonntag drei Menschen bei drei Lawinenabgängen verletzt, wie die Tiroler Einsatzzentrale mitteilte. Eine Frau befinde sich in kritischem Zustand und die Lawinengefahr im Westen Tirols und im Bundesland Vorarlberg bleibt auch zu Wochenbeginn hoch.
Lawinengefahr bleibt hoch. Mehrere Lawinen sind in den französischen Alpen abgegangen. Die örtliche Präfektin rief auf ihrer Facebook-Seite zu Vorsicht auf, da die Rettungsdienste bereits bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz waren und die Lawinengefahr auch in den kommenden Tagen in allen Berggruppen hoch ist. Die Präfektin riet vom Fahren abseits der Pisten dringend ab.
Im österreichischen Bundesland Tirol wurden am Sonntag drei Menschen bei drei Lawinenabgängen verletzt, wie die Tiroler Einsatzzentrale mitteilte. Eine Frau befinde sich in kritischem Zustand und die Lawinengefahr im Westen Tirols und im Bundesland Vorarlberg bleibt auch zu Wochenbeginn hoch.