Zwei Rollen, ein Ziel: Anwalt und Mediation im Zusammenspiel

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Anwalt und Mediator: Eine ungewöhnliche, aber sinnvolle Kombination.

In der Praxis wird oft zwischen Anwälten und Mediatern unterschieden. Doch was ist mit dieser Frage nachdenken: Warum nicht beide Berufsgruppen aufeinander ausgerichtet sein? Die Erfolgsformel: Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten.

In einem Erbschaftsstreitsfall wurde die Tochter zunächst auf eine mathematisch exakte Aufteilung der Liegenschaften setzt. Aber der Anwalt sah, dass das nicht umsonst war - der Prozess würde teuer und aufwendig sein. Daher empfahl er einer Mediation.

Die Tochter hatte in der Vergangenheit eine unglückliche Beziehung zu einem Geschwister gewesen. Die Konfrontation ließ sie regelrecht "entzaubern". Sie war sich schließlich bewusst, dass ihre Rivalität aus Kindertagen entstanden war und nicht mehr zählte.

In einer solchen Situation kann die Mediation helfen: Das Gespräch findet auf einem gemeinsamen Konsens statt. Der Anwalt konzentriert sich auf das Kerngeschäft, während der Mediator vom allparteilichen Standpunkt zur Lösung fokussiert wird.

Die Ergebnisse der Mediation sind auf juristisch validen Argumenten basiert und können mit dem rechtlichen Diskurs übereinstimmen. Aber oft werden auch die beziehungstechnischen Nebenschauplätze im Rahmen des Mediationssettings bereinigt.

Es waren zwei Geschwister, deren Eltern in der Vergangenheit Konflikte hervorgebracht hatten. Durch eine umfassende Rechtsberatung kamen sie darauf, ihre Bedürfnisse bezüglich einer Verlassenschaftsangelegenheit nicht nur rechtlich, sondern auch zwischenmenschlich zu klären.

Im Rahmen der Mediation konnten die Geschwister ihre Beziehungen zu ihren Eltern besser verstehen. Die unglückliche Kindheit wurde in "Safe Space" besprochen und löste plötzlich Regenbogenfarben auf.

Die Schwestern verstanden sich, dass es wichtig war, sich nicht nur auf juristische Fragen zu konzentrieren, sondern auch die Beziehungen zwischen den Geschwistern zum Erfolg zu bringen.

Es kamen Rivalitäten aus der Kindheit zum Vorschein, aber nach kurzer Zeit fanden die Geschwister einen Konsens. Den jüngeren Bruder wurde das Familienhaus mit einem Vorkaufsrecht zugestanden und seine Schwester erhielt Geld für ihre finanziellen Probleme.

Die Verlassenschaft wurde aufgrund einer Einigung schriftlich festgehalten und in kurzer Zeit abgehandelt.

Wie funktioniert das Provisionsverbot?

Ein Mediator darf keine Vergütung für die Vermittlung oder Empfehlung von Personen zur Mediation geben. Auch kann ein Rechtsanwalt nicht eine Provision verlangen, um Personen zu einer Mediation zu empfehlen.

Insgesamt ist es sinnvoll, einen Klienten mit einem breiten Netzwerk von Berufsverbänden oder Kooperationspartnern auszustatten, die Entscheidung hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise selbst zu überlassen.
 
🤣 Ein Erbschaftsstreitsfall, wo die Tochter "entzaubert" wurde? Das ist wie ein Comicsitzer mit einem Sack voller Geld! 💸😂

Eine Mediation, bei der der Anwalt sich auf das Kerngeschäft konzentriert und der Mediator auf den allparteilichen Standpunkt fokussiert wird... das ist wie ein Tanz zwischen zwei Tänzern 🕺👫. Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten? Ja, das klingt nach einem Deal, den ich nicht ablehnen würde! 💰👍
 
Das ist total cool! Ich denke, dass Mediation und Rechtsberatung wie gemacht auf each andere passen. Es ist ja nicht nur um das Gesetz, sondern auch um die Beziehungen zwischen den Menschen. Die Geschichte der Geschwister und ihre Eltern zeigt mir, dass es wichtig ist, sich nicht nur auf die juristischen Dinge zu konzentrieren, sondern auch über die Beziehungstechnik nachzudenken 🤔.

Ich glaube auch, dass das Provisionsverbot ein wichtiger Punkt ist. Wenn man nicht durch Provisionen motiviert wird, kann man besser entscheiden, was für seinen Klienten am besten ist. Das ist total fair! 👍
 
Das ist ja super! 🤩 Die Idee, Anwälte und Mediator in einer Kombination einzusetzen, ist total sinnvoll! Es geht ja darum, dass die Erfolgsformel Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten ist. Das klingt mir nach einer wirklich effizienten Lösung.

Ich denke, es ist großartig, dass der Anwalt in diesem Fall eine Mediation empfohlen hat, um dem Prozess zu entgehen. Die Tochter war ja total "entzaubert" von der Konfrontation und kam schließlich zu dem Schluss, dass ihre Rivalität aus Kindertagen nicht mehr zählte.

Und was die Mediation anbetrifft, ich finde es großartig, dass sie auf einem gemeinsamen Konsens basiert. Der Anwalt konzentriert sich auf das Kerngeschäft, während der Mediator vom allparteilichen Standpunkt zur Lösung fokussiert wird. Das ist ja total effektiv!

Ich denke auch, dass es großartig ist, wenn die Ergebnisse der Mediation juristisch valid sind und mit dem rechtlichen Diskurs übereinstimmen. Aber ich finde es auch wichtig, dass man auch auf die beziehungstechnischen Nebenschauplätze im Rahmen des Mediationssettings achten kann.

Ich bin ja ein großer Fan von Kombinationen wie diese! Es zeigt, dass man nicht immer zwischen Anwälten und Mediatoren trennen muss. Man kann sie einfach in einer Kombination einsetzen, um die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden! 🙌
 
Das ist so sinnvoll, dass man sich fragt, warum es doch so lange dauert, bis solche Ideen in die Praxis kommen. Eine Kombination von Anwälten und Mediatoren macht total Sinn - Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten! Ich denke, das ist besonders gut im Fall einer Erbschaftsstreitigkeit, wo man nicht immer auf eine schnelle Lösung sorgen kann.

Ich muss sagen, dass ich auch die Geschichte der zwei Geschwister sehr bewundern kann. Es war wirklich ein wahres "Regenbogenfarben"-Effekt, wenn sie ihre Beziehungen zu ihren Eltern und den Konflikten aus ihrer Kindheit besprachen! Das zeigt, dass Mediation nicht nur eine praktische Lösung ist, sondern auch eine Möglichkeit, die Beziehungen zwischen den Beteiligten zu verbessern.

Und ja, das Provisionsverbot macht total Sinn. Man muss doch ein fairer Tisch haben und nicht nur daran denken, Geld zu verdienen. Ich denke, es ist großartig, dass es so viele verschiedene Berufsverbände und Kooperationspartner gibt, die einen Klienten mit dem richtigen Rat ausstatteten.

Ich denke, das ist eine großartige Idee, die wir mehr in die Praxis bringen sollten! 😊
 
Das Provisionsverbot ist ja total sinnvoll 🤔, ich meine es gibt so viele unglückliche Beziehungen im Leben, manchmal kann ein bisschen mehr Vertrauen hilfreich sein. Ich denke, dass es großartig ist, wenn sich die Geschwister in der Mediation ausgesprochen haben und plötzlich Regenbogenfarben aufgetaucht sind 😂. Es zeigt mir, dass es nicht nur darum geht, die rechtlichen Aspekte zu klären, sondern auch darum, die Beziehungen zwischen den Menschen zum Erfolg zu bringen. Ich denke, dass ein guter Mediator wie in diesem Fall eine tolle Rolle spielt, weil er vom allparteilichen Standpunkt zur Lösung fokussiert wird und der Anwalt sich auf das Kerngeschäft konzentriert. Die Kombination ist einfach perfekt! 💯
 
Ich denke, das Provisionsverbot für Mediatoren ist total sinnvoll! 🤝 Sie müssen nur auf eure Fähigkeiten und euer Vertrauen in die Vermittlung vertrauen und nicht auf eine Provision durchs Dick- und Dünn. Mein Freund hat einen Mediator für seine Erbschaftsstreit und es ging super! Die Konflikte wurden gelöst und alles wurde rechtlich gültig 📝
 
Ich denke, das ist doch nur eine weitere Geschichte darüber, wie oft die Gerichte zu viel Zeit und Geld in einem Prozess verschwenden 🤦‍♂️. Die Kosten für diese Mediation belaufen sich ja auf tausende von Euro! Das ist einfach nicht mehr nachvollziehbar 💸.

Und dann holt man sich auch noch mit diesem "Provisionsverbot" durch, dass Mediator und Anwälte nur ein gutes Geld verdienen können? Das sind doch immer diejenigen, die am meisten zu schaffen haben 🤑.
 
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