Mammographie-Screening: Frauen sollten nicht abhängig von den Kommentaren entscheiden
Die Diskussionen auf Facebook und Instagram über die Mammographie-Screening für Frauen zwischen 50 und 74 Jahren ohne bisherige Beschwerden oder Symptome in Sachen Brustkrebs haben offensichtlich mehr als nur eine kurze Ablenkung gewesen. Viele Frauen, die tatsächlich zur Mammografie eingeladen werden, entscheiden sich für dieses Vorhaben und profitieren von es.
Doch warum sollte ein Frau mit 50 Jahren, die noch keine Symptome zeigt, eine Mammographie machen? Dr. Marion Paul erklärt: "Wenn man früh genug einen bösartigen Tumor erkennen kann, ist das beste Mittel zur Behandlung und Heilung." Die Entscheidung liegt also in den Händen der Frau, aber auch im Hinweis des Einwohnermeldeamtes.
In den Screening-Einheiten werden Frauen über Vor- und Nachteile aufgeklärt. Wenn sie sich entscheiden, eine Mammographie zu machen, muss es nur eine sein. Dann gehen die Frauen wieder nach Hause und müssen erst einmal abwarten.
Die Mammographie wird von zwei unterschiedlichen Betrachtern analysiert. Aber was passiert, wenn die Befundern nicht stimmen? Die Frau wird nochmals eingeladen und weiter untersucht – zum Beispiel mit Ultraschall oder einer weiteren Mammographie. Es kann auch zur Abklärung eine Gewebeprobe entnommen werden. Doch das alles passiert in Konferenzen, in denen ein Team von Expertinnen zusammenarbeitet.
Denn es geht darum, Brustkrebs zu vermeiden – und das können wir gemeinsam machen.
Die Diskussionen auf Facebook und Instagram über die Mammographie-Screening für Frauen zwischen 50 und 74 Jahren ohne bisherige Beschwerden oder Symptome in Sachen Brustkrebs haben offensichtlich mehr als nur eine kurze Ablenkung gewesen. Viele Frauen, die tatsächlich zur Mammografie eingeladen werden, entscheiden sich für dieses Vorhaben und profitieren von es.
Doch warum sollte ein Frau mit 50 Jahren, die noch keine Symptome zeigt, eine Mammographie machen? Dr. Marion Paul erklärt: "Wenn man früh genug einen bösartigen Tumor erkennen kann, ist das beste Mittel zur Behandlung und Heilung." Die Entscheidung liegt also in den Händen der Frau, aber auch im Hinweis des Einwohnermeldeamtes.
In den Screening-Einheiten werden Frauen über Vor- und Nachteile aufgeklärt. Wenn sie sich entscheiden, eine Mammographie zu machen, muss es nur eine sein. Dann gehen die Frauen wieder nach Hause und müssen erst einmal abwarten.
Die Mammographie wird von zwei unterschiedlichen Betrachtern analysiert. Aber was passiert, wenn die Befundern nicht stimmen? Die Frau wird nochmals eingeladen und weiter untersucht – zum Beispiel mit Ultraschall oder einer weiteren Mammographie. Es kann auch zur Abklärung eine Gewebeprobe entnommen werden. Doch das alles passiert in Konferenzen, in denen ein Team von Expertinnen zusammenarbeitet.
Denn es geht darum, Brustkrebs zu vermeiden – und das können wir gemeinsam machen.