Beeinträchtigt durch Bürokratie: Auch in Nordwestmecklenburg fehlt es an Zahnärzten. Die Situation ist am schlimmsten im ländlichen Raum, dort gibt es immer weniger Praxen. Um die junge Medizinwelt anzulocken, werden nun gemeinsame Praktika für Studenten von Ärzten und Gesundheitsamt angeboten.
Wismar, Grevesmühlen
Im Kreis Nordwestmecklenburg sind über 23 Zahnärztpraxen zu finden. Doch was den Laien nicht so bekannt ist, ist die Tatsache, dass viele dieser Praxen am Limit sind. In Wismar selbst gibt es insgesamt 26 Vertragszahnärzte. Das ist mehr als im Rest des Landkreises, wo man auf lediglich 33 Zahnärzte und 29 Praxen zählt.
Die Zahl der Patienten in den Praxen ist immer größer. Doch die Anzahl der Zahnärzte bleibt konstant. Deshalb wird immer mehr von Bürokratie, wie Stundensätze und Behandlungsvereinbarungen, im Hinblick auf die Zahnmedizin verlangt. Eine übersteuernde Bürokratie schlägt bei den Ärzten zu. Doch der Landrat von Nordwestmecklenburg fordert unisono eine Entlastung.
"Es muss nicht nur gesprochen werden, sondern auch umgesetzt", mahnt Tino Schomann (CDU), Vorsitzender des Kreistags.
Ein wichtiger Punkt ist die frühzeitige Einbindung von Studenten. Deshalb gibt es nun eine geplante Gruppe von Praktika für Studierende der Zahnmedizin. Auch der kinder- und jugendzahnärztliche Dienst soll in den lokalen Praxen aktiv werden.
"Die Idee haben auch schon einige meiner Kollegen gehabt", sagt Thomas Klemp, Zahnarzt aus Grevesmühlen.
Universitäten sollen gezielt angesprochen werden. "Wir müssen direkt die Universität ansprechen und die Studenten dort ansprechbar machen", ist Klemps Meinung.
Die Praktika sind nicht nur wichtig für den Nachwuchs, sondern auch ein wichtiger Ausbau der lokalen Versorgung.
"Es muss nicht nur gesprochen werden, sondern auch umgesetzt.", mahnt Tino Schomann (CDU) die Politik.
Wismar, Grevesmühlen
Im Kreis Nordwestmecklenburg sind über 23 Zahnärztpraxen zu finden. Doch was den Laien nicht so bekannt ist, ist die Tatsache, dass viele dieser Praxen am Limit sind. In Wismar selbst gibt es insgesamt 26 Vertragszahnärzte. Das ist mehr als im Rest des Landkreises, wo man auf lediglich 33 Zahnärzte und 29 Praxen zählt.
Die Zahl der Patienten in den Praxen ist immer größer. Doch die Anzahl der Zahnärzte bleibt konstant. Deshalb wird immer mehr von Bürokratie, wie Stundensätze und Behandlungsvereinbarungen, im Hinblick auf die Zahnmedizin verlangt. Eine übersteuernde Bürokratie schlägt bei den Ärzten zu. Doch der Landrat von Nordwestmecklenburg fordert unisono eine Entlastung.
"Es muss nicht nur gesprochen werden, sondern auch umgesetzt", mahnt Tino Schomann (CDU), Vorsitzender des Kreistags.
Ein wichtiger Punkt ist die frühzeitige Einbindung von Studenten. Deshalb gibt es nun eine geplante Gruppe von Praktika für Studierende der Zahnmedizin. Auch der kinder- und jugendzahnärztliche Dienst soll in den lokalen Praxen aktiv werden.
"Die Idee haben auch schon einige meiner Kollegen gehabt", sagt Thomas Klemp, Zahnarzt aus Grevesmühlen.
Universitäten sollen gezielt angesprochen werden. "Wir müssen direkt die Universität ansprechen und die Studenten dort ansprechbar machen", ist Klemps Meinung.
Die Praktika sind nicht nur wichtig für den Nachwuchs, sondern auch ein wichtiger Ausbau der lokalen Versorgung.
"Es muss nicht nur gesprochen werden, sondern auch umgesetzt.", mahnt Tino Schomann (CDU) die Politik.