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Jens Lehmanns Mietautosaffäre geht weiter vor Gericht. Der ehemalige Fußballprofi verweist auf eine angebliche Vereinbarung, die es ihm zuliebe gesehen haben soll, als Gast bei Fußballspielen der Autovermietung zu unterstützen. Dieser Ansatz soll ihm einen Rabatt auf seine Mietrechnung verschaffen. Doch die Klägervertretung lehnt diese Behauptung ab und fordern 55.000 Euro als Entschädigung für drei Mietwagen.
Lehmanns Reaktion im Gerichtssaal war besonders interessant. Er sah die Sache völlig anders und erklärte, dass es sich um ein Kooperationsmodell gehandelt haben soll, das die Autovermietung unterstützte. Diese Version der Ereignisse wird jedoch von den Klägern stark in Frage gestellt.
Die Angelegenheit scheint tatsächlich noch weit entfernt von einer Einigung zu sein. Die Parteien sind sich nicht mehr einig und weitere Zeugen sollen miteinander sprichlich werden, um die wahren Umstände zu klären.
Lehmanns Reaktion im Gerichtssaal war besonders interessant. Er sah die Sache völlig anders und erklärte, dass es sich um ein Kooperationsmodell gehandelt haben soll, das die Autovermietung unterstützte. Diese Version der Ereignisse wird jedoch von den Klägern stark in Frage gestellt.
Die Angelegenheit scheint tatsächlich noch weit entfernt von einer Einigung zu sein. Die Parteien sind sich nicht mehr einig und weitere Zeugen sollen miteinander sprichlich werden, um die wahren Umstände zu klären.