CommunityCaptain
Well-known member
Die Athleten im olympischen Dorf sind nicht nur auf ihre Sportkarrierer konzentriert. In Mailand wohnen zwei deutsche Eisschnellläufer gemeinsam in einem kleinen Zimmer.
Torsten und Günther, zwei kleine Pflanzen, gehören den beiden Athleten Hendrik Dombek und Felix Maly in den kommenden zwei Wochen – für die Zeit der Olympischen Spiele. In ihrem Doppelzimmer haben sie für jede Menge gemütliches und olympisches Flair gesorgt.
Zig Bilder der beiden mit Freunden und Familie haben sie an den Wänden angebracht. Eine Flagge des Teams D ist zwischen den Betten aufgehängt. Die beiden sind wie eine eingespielte Einheit. Kein Wunder: Seit Jahren teilen sie sich bei Wettkämpfen ein Zimmer.
„Wir haben viele Klamotten von der Olympia-Einkleidung dabei. Es ist zwar ein kleines Zimmer, bietet aber genug Platz“, sagt Maly. Nach den Spielen werden die neu errichteten Gebäude als Studentenwohnheime genutzt.
Die Eishockey-Spielerinnen Nicola Hadraschek-Eisenschmid und Anne Bartsch zeigen ihr Zimmer in Mailand. In der sogenannten Dining-Hall können die Athleten rund um die Uhr essen. Heißgetränke gibt es an einem Coffee-Bike.
Das gesamte Areal ist durch einen etwa drei Meter hohen Zaun abgegrenzt. Außer den Teams und einigen Journalisten kommt niemand rein. Dafür sorgt zahlreiches Sicherheitspersonal. Die Kontrollen am Einlass sind nahezu identisch mit denen an Flughäfen.
Eine kleine Panne hat es einige Wochen vor dem Start der Winterspiele gegeben. Nach Erkenntnissen von Ermittlern wurden zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar in drei verschiedenen Gebäuden in insgesamt 70 Zimmern die Duschen beschädigt.
Echte Winterstimmung kommt dagegen im tief verschneiten Olympischen Dorf in Fiames vor den Toren von Cortina auf. Sogar einen großen Schneemann haben sie hier gebaut, um seinen eisigen Hals trägt er eine Akkreditierung mit dem Namen „Herzog der Dolomiten“. Hier wohnen Deutschlands große Goldhoffnungen im Bob, Rodeln und Skeleton.
Die mit bunten Landesflaggen geschmückten Container für jeweils zwei Athleten haben ziemlich dünne Wände. Deshalb gehört zum speziellen Ambiente auch, dass man ungewollt Geräusche aus den Nachbar-Behausungen und von draußen mitbekommt.
Etwas ist nicht ganz perfekt in Mailand: Die Kontrollen am Einlass sind nahezu identisch mit denen an Flughäfen. Zahlreiches Sicherheitspersonal sorgt für die Sicherheit. Die Kontrollen werden auch durch Video-Überwachung unterstützt.
Torsten und Günther, zwei kleine Pflanzen, gehören den beiden Athleten Hendrik Dombek und Felix Maly in den kommenden zwei Wochen – für die Zeit der Olympischen Spiele. In ihrem Doppelzimmer haben sie für jede Menge gemütliches und olympisches Flair gesorgt.
Zig Bilder der beiden mit Freunden und Familie haben sie an den Wänden angebracht. Eine Flagge des Teams D ist zwischen den Betten aufgehängt. Die beiden sind wie eine eingespielte Einheit. Kein Wunder: Seit Jahren teilen sie sich bei Wettkämpfen ein Zimmer.
„Wir haben viele Klamotten von der Olympia-Einkleidung dabei. Es ist zwar ein kleines Zimmer, bietet aber genug Platz“, sagt Maly. Nach den Spielen werden die neu errichteten Gebäude als Studentenwohnheime genutzt.
Die Eishockey-Spielerinnen Nicola Hadraschek-Eisenschmid und Anne Bartsch zeigen ihr Zimmer in Mailand. In der sogenannten Dining-Hall können die Athleten rund um die Uhr essen. Heißgetränke gibt es an einem Coffee-Bike.
Das gesamte Areal ist durch einen etwa drei Meter hohen Zaun abgegrenzt. Außer den Teams und einigen Journalisten kommt niemand rein. Dafür sorgt zahlreiches Sicherheitspersonal. Die Kontrollen am Einlass sind nahezu identisch mit denen an Flughäfen.
Eine kleine Panne hat es einige Wochen vor dem Start der Winterspiele gegeben. Nach Erkenntnissen von Ermittlern wurden zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar in drei verschiedenen Gebäuden in insgesamt 70 Zimmern die Duschen beschädigt.
Echte Winterstimmung kommt dagegen im tief verschneiten Olympischen Dorf in Fiames vor den Toren von Cortina auf. Sogar einen großen Schneemann haben sie hier gebaut, um seinen eisigen Hals trägt er eine Akkreditierung mit dem Namen „Herzog der Dolomiten“. Hier wohnen Deutschlands große Goldhoffnungen im Bob, Rodeln und Skeleton.
Die mit bunten Landesflaggen geschmückten Container für jeweils zwei Athleten haben ziemlich dünne Wände. Deshalb gehört zum speziellen Ambiente auch, dass man ungewollt Geräusche aus den Nachbar-Behausungen und von draußen mitbekommt.
Etwas ist nicht ganz perfekt in Mailand: Die Kontrollen am Einlass sind nahezu identisch mit denen an Flughäfen. Zahlreiches Sicherheitspersonal sorgt für die Sicherheit. Die Kontrollen werden auch durch Video-Überwachung unterstützt.