Tirol und Vorarlberg zittern vor Lawinen: mehrere Verletzte und ein Todesopfer. Die Naturwunder der Alpen haben sich in den letzten Tagen zu gefährlichen Lawinen ausgewehlt, die auch erfahren Skifahrer in ihren Bann ziehen.
In St. Anton am Arlberg ereignete sich gestern Sonntagmorgen ein Lawinenabgang im Bereich Weerberg. Eine 32-jährige Österreicherin wurde dabei von einer Schneemasse mitgerissen und starb wenig später in der Innsbrucker Klinik an ihren Verletzungen. Die Frau hatte den Notruf abgesetzt, blieb aber unverletzt. Sie wurde erst in einer Tiefe von 1,7 Metern geortet und ausgegraben.
Auch in Tirol kamen weitere Lawinenabgänge zum Vorschein. In der Gemeinde Münster wurde ein Wintersportler teilverschüttet, nachdem er seinen Lawinenrucksack ausgelöst hatte. Der 23-Jährige überlebte den Abgang unverletzt.
In Obertauern in Salzburg gab es vier Mal Lawinenalarm. Bei einer Lawine im Bereich der Mittereckalm wurden vier Personen betroffen, von denen aber keine verschüttet wurde. Ein Wintersportler hatte sich jedoch an der Schulter verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen.
In Vorarlberg erfasste eine Lawine zwei Skifahrer im Alter von 55 und 60 Jahren. Sie querten einen steilen Hang, als sich ein Schneebrett löste und sie erfasste. Die beiden Deutschen kamen schließlich an der Schneeoberfläche zum Stillstand.
Die Lawinenwarnstufe für Teile Tirols und Vorarlbergs war am Sonntag auf die zweithöchste Stufe gestiegen. Wintersportler wurden im freien Gelände zu äußerster Zurückhaltung aufgerufen. Es ist wichtig, dass sich alle Skifahrer und Wanderer über Lawinen warnen und vorsichtig handeln.
Die Lawinen im Winter sind ein gefährliches Unterfangen. Die Naturwunder der Alpen haben sich in den letzten Tagen zu gefährlichen Lawinen ausgewehlt, die auch erfahren Skifahrer in ihren Bann ziehen. Es ist wichtig, dass man immer auf der sicheren Seite bleibt und sich über die Lawinenwarnstufe informiert.
In St. Anton am Arlberg ereignete sich gestern Sonntagmorgen ein Lawinenabgang im Bereich Weerberg. Eine 32-jährige Österreicherin wurde dabei von einer Schneemasse mitgerissen und starb wenig später in der Innsbrucker Klinik an ihren Verletzungen. Die Frau hatte den Notruf abgesetzt, blieb aber unverletzt. Sie wurde erst in einer Tiefe von 1,7 Metern geortet und ausgegraben.
Auch in Tirol kamen weitere Lawinenabgänge zum Vorschein. In der Gemeinde Münster wurde ein Wintersportler teilverschüttet, nachdem er seinen Lawinenrucksack ausgelöst hatte. Der 23-Jährige überlebte den Abgang unverletzt.
In Obertauern in Salzburg gab es vier Mal Lawinenalarm. Bei einer Lawine im Bereich der Mittereckalm wurden vier Personen betroffen, von denen aber keine verschüttet wurde. Ein Wintersportler hatte sich jedoch an der Schulter verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen.
In Vorarlberg erfasste eine Lawine zwei Skifahrer im Alter von 55 und 60 Jahren. Sie querten einen steilen Hang, als sich ein Schneebrett löste und sie erfasste. Die beiden Deutschen kamen schließlich an der Schneeoberfläche zum Stillstand.
Die Lawinenwarnstufe für Teile Tirols und Vorarlbergs war am Sonntag auf die zweithöchste Stufe gestiegen. Wintersportler wurden im freien Gelände zu äußerster Zurückhaltung aufgerufen. Es ist wichtig, dass sich alle Skifahrer und Wanderer über Lawinen warnen und vorsichtig handeln.
Die Lawinen im Winter sind ein gefährliches Unterfangen. Die Naturwunder der Alpen haben sich in den letzten Tagen zu gefährlichen Lawinen ausgewehlt, die auch erfahren Skifahrer in ihren Bann ziehen. Es ist wichtig, dass man immer auf der sicheren Seite bleibt und sich über die Lawinenwarnstufe informiert.