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In Tirol und Salzburg ereigneten sich am Sonntag mehrere Lawinenabgänge, die zu mehreren Verletzungen und einem Todesfall führten. Ein 58-jähriger Österreicher wurde von einer Schneebrettlawine in den Arlberggebieten verschüttet und starb wenig später in der Innsbrucker Klinik an seinen Verletzungen.
Die Polizei berichtete, dass die Frau nach dem Lawinenabgang am Weerberg den Notruf abgesetzt hatte und nicht von der 100 Meter breiten und 40 Meter langen Schneebrettlawine mitgerissen worden war. Trotzdem wurde sie schwer verletzt und erst in einer Tiefe von 1,70 Metern gefunden.
In St. Anton am Arlberg gab es zwei weitere Lawinenabgänge, bei denen zwei Verletzte waren. Eine 19-jährige Frau und ein 18-jähriger junger Mann wurden bei einem Schneebrett-Lawinenabgang im Kapall-Bereich mitgerissen. Der 18-Jährige wurde vollständig verschüttet und war nur noch mit einem Arm aus dem Schnee ragend.
Ein 22-jähriger Schwede überlebte ebenfalls einen Lawinenabgang am Galzig, aber er blieb verletzt am Boden liegen.
In Obertauern gab es vier Mal Lawinenalarm, bei denen jedoch keine Verletzten waren. Im Bereich der Mittereckalm (Gemeinde Tweng) waren vier Personen betroffen, von denen aber niemand verschüttet wurde.
Auch in Jochberg ereignete sich ein Lawinenabgang, bei dem ein 17-jähriger Deutscher zunächst selbst eine Lawine losgetreten hatte. Er jedoch entkam und wurde später von einer weiteren Schneebrettlawine mitgerissen, die ihn mitriss. Dank des Lawinenairbags blieb er an der Oberfläche der Schneemassen.
Die Polizei meldete am Sonntagvormittag in Vorarlberg einen Lawinenabgang im Bereich Zürs, bei dem zwei Skifahrer überlebten. Der 55-jährige und der 60-jährige Deutsche kamen schließlich an der Schneeoberfläche zum Stillstand.
In den Arlbergregionen war am Sonntag die zweithöchste Lawinenwarnstufe ausgegeben, es herrschte eine "große Gefahr". Wintersportlerinnen und -sportler wurden in das freie Gelände zu äußerster Zurückhaltung aufgerufen.
Die Polizei berichtete, dass die Frau nach dem Lawinenabgang am Weerberg den Notruf abgesetzt hatte und nicht von der 100 Meter breiten und 40 Meter langen Schneebrettlawine mitgerissen worden war. Trotzdem wurde sie schwer verletzt und erst in einer Tiefe von 1,70 Metern gefunden.
In St. Anton am Arlberg gab es zwei weitere Lawinenabgänge, bei denen zwei Verletzte waren. Eine 19-jährige Frau und ein 18-jähriger junger Mann wurden bei einem Schneebrett-Lawinenabgang im Kapall-Bereich mitgerissen. Der 18-Jährige wurde vollständig verschüttet und war nur noch mit einem Arm aus dem Schnee ragend.
Ein 22-jähriger Schwede überlebte ebenfalls einen Lawinenabgang am Galzig, aber er blieb verletzt am Boden liegen.
In Obertauern gab es vier Mal Lawinenalarm, bei denen jedoch keine Verletzten waren. Im Bereich der Mittereckalm (Gemeinde Tweng) waren vier Personen betroffen, von denen aber niemand verschüttet wurde.
Auch in Jochberg ereignete sich ein Lawinenabgang, bei dem ein 17-jähriger Deutscher zunächst selbst eine Lawine losgetreten hatte. Er jedoch entkam und wurde später von einer weiteren Schneebrettlawine mitgerissen, die ihn mitriss. Dank des Lawinenairbags blieb er an der Oberfläche der Schneemassen.
Die Polizei meldete am Sonntagvormittag in Vorarlberg einen Lawinenabgang im Bereich Zürs, bei dem zwei Skifahrer überlebten. Der 55-jährige und der 60-jährige Deutsche kamen schließlich an der Schneeoberfläche zum Stillstand.
In den Arlbergregionen war am Sonntag die zweithöchste Lawinenwarnstufe ausgegeben, es herrschte eine "große Gefahr". Wintersportlerinnen und -sportler wurden in das freie Gelände zu äußerster Zurückhaltung aufgerufen.