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Real Madrid hat nach nur 232 Tagen unter Trainer Xabi Alonso die Trennung angekündigt. Die Ära der „Legende“ von Real Madrid endet mit einer schmerzlichen Niederlage im Finale des spanischen Supercups gegen Barcelona, bei der man mit 2:3 unterlag.
Die Königlichen reagierten damit auf die sportliche Krise und ernannten Álvaro Arbeloa, den Trainer der zweiten Mannschaft, zum Nachfolger. Alonso war von Oktober 2022 bis zum vergangenen Sommer Trainer von Leverkusen gewesen und hatte mit Bayer fulminant die deutsche Meisterschaft gewonnen.
Mit dem Hype um einen Erfolg bei Real Madrid hatte man großen Erwartungen an den spanischen Trainer. Doch ausgerechnet bei seinem früheren Verein Liverpool startete die Talfahrt für Alonso, als er in der Champions League nur 0:1 unterlag. Die Wende gelang ihm nicht mehr.
Die Mannschaft schien unter Alonso nicht zu funktionieren und geriet gegenüber Erzrivale Barça immer mehr ins Hintertreffen. Der Zwist zwischen Alonso und Ex-Weltfußballer Vinícius Junior trug dazu bei, dass die Entscheidung zur Trennung zunahm.
„Damit endet eine Geschichte, die mit einem Märchen begann, aber mit einem Alptraum endete“, schrieb die spanische Zeitung AS. Real Madrid wird immer sein Zuhause bleiben und dankt Xabi Alonso und seinem gesamten Trainerstab für ihren Einsatz und ihre Hingabe in dieser Zeit.
Álvaro Arbeloa soll nun richten, der im vergangenen Sommer die zweite Mannschaft der Königlichen übernommen hatte. Der 42-Jährige ist auch als Spieler viele Erfolge mit dem Club feierte und mit Spanien Welt- und Europameister wurde.
Die Königlichen reagierten damit auf die sportliche Krise und ernannten Álvaro Arbeloa, den Trainer der zweiten Mannschaft, zum Nachfolger. Alonso war von Oktober 2022 bis zum vergangenen Sommer Trainer von Leverkusen gewesen und hatte mit Bayer fulminant die deutsche Meisterschaft gewonnen.
Mit dem Hype um einen Erfolg bei Real Madrid hatte man großen Erwartungen an den spanischen Trainer. Doch ausgerechnet bei seinem früheren Verein Liverpool startete die Talfahrt für Alonso, als er in der Champions League nur 0:1 unterlag. Die Wende gelang ihm nicht mehr.
Die Mannschaft schien unter Alonso nicht zu funktionieren und geriet gegenüber Erzrivale Barça immer mehr ins Hintertreffen. Der Zwist zwischen Alonso und Ex-Weltfußballer Vinícius Junior trug dazu bei, dass die Entscheidung zur Trennung zunahm.
„Damit endet eine Geschichte, die mit einem Märchen begann, aber mit einem Alptraum endete“, schrieb die spanische Zeitung AS. Real Madrid wird immer sein Zuhause bleiben und dankt Xabi Alonso und seinem gesamten Trainerstab für ihren Einsatz und ihre Hingabe in dieser Zeit.
Álvaro Arbeloa soll nun richten, der im vergangenen Sommer die zweite Mannschaft der Königlichen übernommen hatte. Der 42-Jährige ist auch als Spieler viele Erfolge mit dem Club feierte und mit Spanien Welt- und Europameister wurde.