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Kryptodiebe setzen Krypto-Nutzer unter Druck: Wrench-Attacks sind die neue Gefahr im Cyberspace
Die Zahl der Wrench-Attacks, auch Schraubenschlüsselangriffe genannt, hat sich deutlich gesteigert. Im vergangenen Jahr registrierte das Unternehmen Certik 72 solcher Angriffe, eine Zunahme um 75 Prozent im Vergleich zu 2024. Die Angreifer sind gut organisiert und operieren auch über Landesgrenzen hinweg.
Wrench-Attacks zielen direkt auf Krypto-Nutzer ab. Sie werden oft entführt, manchmal aber auch deren Familienangehörige oder Freunde. Anschließend folgen Gewaltandrohung und Erpressung, um die Herausgabe von Passwörtern oder der Seed-Phrase für eine Kryptowallet zu erzwingen.
Europa ist die gefährlichste Region im Hinblick auf Wrench-Attacks. Etwa 40 Prozent der Fälle fanden dort statt, wohingegen der Anteil im Jahr davor noch bei 22 Prozent lag. Besonders gefährdet waren zuletzt Nutzer aus Frankreich, auf die 2025 rund zwei Drittel der in Europa erfassten Angriffe entfielen.
Die Beute fiel laut Certik 2025 um 44 Prozent üppiger aus als im Jahr davor. Mehr als 40,9 Millionen US-Dollar an Kryptowerten sollen durch Wrench-Attacks den Besitzer gewechselt haben. Die Blockchain-Experten nehmen jedoch an, dass die Dunkelziffer weitaus größer ist, da viele dieser Angriffe aufgrund von Erpressungen oder möglichen Reputationsschäden für die Opfer gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Vermögende Krypto-Anleger tun also gut daran, mit ihren Daten besonders vorsichtig umzugehen und nicht allzu viele Details über ihre Reisepläne online zu teilen. Die Angreifer bedienen sich häufig an Datenlecks und setzen Social-Engineering-Techniken ein, um Informationen über potenzielle Angriffsziele zu erlangen und ihre gewaltsamen Angriffe zu planen.
Einige Beispiele für Wrench-Attacks sind in einem Repository auf Github öffentlich bekannt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die meisten dieser Angriffe nie an die Öffentlichkeit kommen. Es ist daher wichtig, dass Krypto-Nutzer ihre Sicherheit im Auge behalten und stets auf der Hut sein müssen.
Die Zahl der Wrench-Attacks, auch Schraubenschlüsselangriffe genannt, hat sich deutlich gesteigert. Im vergangenen Jahr registrierte das Unternehmen Certik 72 solcher Angriffe, eine Zunahme um 75 Prozent im Vergleich zu 2024. Die Angreifer sind gut organisiert und operieren auch über Landesgrenzen hinweg.
Wrench-Attacks zielen direkt auf Krypto-Nutzer ab. Sie werden oft entführt, manchmal aber auch deren Familienangehörige oder Freunde. Anschließend folgen Gewaltandrohung und Erpressung, um die Herausgabe von Passwörtern oder der Seed-Phrase für eine Kryptowallet zu erzwingen.
Europa ist die gefährlichste Region im Hinblick auf Wrench-Attacks. Etwa 40 Prozent der Fälle fanden dort statt, wohingegen der Anteil im Jahr davor noch bei 22 Prozent lag. Besonders gefährdet waren zuletzt Nutzer aus Frankreich, auf die 2025 rund zwei Drittel der in Europa erfassten Angriffe entfielen.
Die Beute fiel laut Certik 2025 um 44 Prozent üppiger aus als im Jahr davor. Mehr als 40,9 Millionen US-Dollar an Kryptowerten sollen durch Wrench-Attacks den Besitzer gewechselt haben. Die Blockchain-Experten nehmen jedoch an, dass die Dunkelziffer weitaus größer ist, da viele dieser Angriffe aufgrund von Erpressungen oder möglichen Reputationsschäden für die Opfer gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Vermögende Krypto-Anleger tun also gut daran, mit ihren Daten besonders vorsichtig umzugehen und nicht allzu viele Details über ihre Reisepläne online zu teilen. Die Angreifer bedienen sich häufig an Datenlecks und setzen Social-Engineering-Techniken ein, um Informationen über potenzielle Angriffsziele zu erlangen und ihre gewaltsamen Angriffe zu planen.
Einige Beispiele für Wrench-Attacks sind in einem Repository auf Github öffentlich bekannt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die meisten dieser Angriffe nie an die Öffentlichkeit kommen. Es ist daher wichtig, dass Krypto-Nutzer ihre Sicherheit im Auge behalten und stets auf der Hut sein müssen.