Der Wöginger-Prozess wird am 11. Februar in Linz fortgesetzt. Das Oberlandesgericht hatte die Diversion gekippt, nachdem sich die Angeklagten zuvor mit einer "Verantwortungsübernahme" erklärt und sich auf eine Geldbuße einlassen hatten. Nun müssen ÖVP-Klubobmann August Wöginger und zwei Finanzbeamte wegen Amtsmissbrauchs vor Gericht stehen.
Die Vorwürfe beziehen sich auf die Bestellung des ehemaligen Generalsekretärs im Finanzministerium, Thomas Schmid. Wöginger soll 2017 für einen Parteifreund gesorgt haben, dass dieser Vorstand des Finanzamts für Braunau, Ried und Schärding wurde, wo eine besser qualifizierte Mitbewerberin keine Chance hatte.
Der Prozess wird bis zum 13. Februar fortgesetzt, wobei zwölf bis 13 Verhandlungstage anberaumt sind. Ein Urteil dürfte im April gesprochen werden.
Die Vorwürfe beziehen sich auf die Bestellung des ehemaligen Generalsekretärs im Finanzministerium, Thomas Schmid. Wöginger soll 2017 für einen Parteifreund gesorgt haben, dass dieser Vorstand des Finanzamts für Braunau, Ried und Schärding wurde, wo eine besser qualifizierte Mitbewerberin keine Chance hatte.
Der Prozess wird bis zum 13. Februar fortgesetzt, wobei zwölf bis 13 Verhandlungstage anberaumt sind. Ein Urteil dürfte im April gesprochen werden.