Der Mars-Meteorit "Black Beauty" birgt noch immer Überraschungen. Ein Team von Wissenschaftlern hat ihn mit zwei hochmodernen Scannern untersucht, die Erkenntnisse lieferten, die unser Wissen über Wasser auf dem Roten Planeten erweitern.
Ein Forscherteam von der Technischen Universität Dänemark hat zersägungsfreie Verfahren eingesetzt, um Gestein zu analysieren. Die neuen Methoden ermöglichen einen Blick ins Innere des Mars-Gesteins und lieferten spannende Ergebnisse. Eine Besonderheit ist jedoch die Entdeckung winziger Einschlüsse aus wasserstoffreichen Verbindungen, sogenannte Klasten. Diese machen nur etwa 0,4 Prozent des untersuchten Volumens aus, enthalten aber elf Prozent des gesamten Wassers in der Probe.
Die neue Entdeckung passt perfekt zu den jüngsten Funden des Perseverance-Rovers im Jezero-Krater. Auch hier wurden Spuren von einst flüssigem Wasser gefunden. Die Forscher glauben, dass der Mars vor über vier Milliarden Jahren viel feuchter war und eine weit verbreitete Wasserschicht auf seiner Oberfläche hatte.
Der Meteorit "Black Beauty" stammt von einem gewaltigen Einschlag auf dem Mars und ist etwa 4,48 Milliarden Jahre alt. Damit gehört er zu den ältesten bekannten Mars-Gesteinen, die wir auf der Erde besitzen. Die zerstörungsfreie Analyse-Technik öffnet in der Theorie Türen für zukünftige Mars-Forschung, insbesondere für "Sample-Return-Missionen", bei denen Proben in Titan-Kapseln zur Erde zurückgebracht werden.
Das Programm wird allerdings vorerst nicht fortgesetzt, auf Basis des im Januar verabschiedeten Haushaltsentwurfes des US-Kongresses.
Ein Forscherteam von der Technischen Universität Dänemark hat zersägungsfreie Verfahren eingesetzt, um Gestein zu analysieren. Die neuen Methoden ermöglichen einen Blick ins Innere des Mars-Gesteins und lieferten spannende Ergebnisse. Eine Besonderheit ist jedoch die Entdeckung winziger Einschlüsse aus wasserstoffreichen Verbindungen, sogenannte Klasten. Diese machen nur etwa 0,4 Prozent des untersuchten Volumens aus, enthalten aber elf Prozent des gesamten Wassers in der Probe.
Die neue Entdeckung passt perfekt zu den jüngsten Funden des Perseverance-Rovers im Jezero-Krater. Auch hier wurden Spuren von einst flüssigem Wasser gefunden. Die Forscher glauben, dass der Mars vor über vier Milliarden Jahren viel feuchter war und eine weit verbreitete Wasserschicht auf seiner Oberfläche hatte.
Der Meteorit "Black Beauty" stammt von einem gewaltigen Einschlag auf dem Mars und ist etwa 4,48 Milliarden Jahre alt. Damit gehört er zu den ältesten bekannten Mars-Gesteinen, die wir auf der Erde besitzen. Die zerstörungsfreie Analyse-Technik öffnet in der Theorie Türen für zukünftige Mars-Forschung, insbesondere für "Sample-Return-Missionen", bei denen Proben in Titan-Kapseln zur Erde zurückgebracht werden.
Das Programm wird allerdings vorerst nicht fortgesetzt, auf Basis des im Januar verabschiedeten Haushaltsentwurfes des US-Kongresses.