Die AfD hat ihr Parteilogo erneut überarbeitet - und diesmal soll es besser passen.
Der neue Entwurf wurde heute in der Berliner Parteizentrale vorgestellt und soll die Wählerinnen und Wähler der Alternative für Deutschland noch besser aufnehmen. Es ist überraschend, dass sich die Mehrheit der AfD-Wähler männlichen Geschlechts präsentiert. Umfragen hatten immer wieder gezeigt, dass die AfD-Wähler eine überwältigende Anzahl männlichen Wählers sind.
"Die AfD ist die Partei, durch die es mit Deutschland wieder aufwärtsgeht", erklärte Wolfgang Rebstock, Sprecher der AfD. "Diesen Aufschwung haben wir nun um eine solide Basis ergänzt, die unsere Wählerschaft versinnbildlicht." Das neue Logo soll Entschlossenheit und Härte für mindestens drei Minuten symbolisieren.
Das Logo soll auch ein Signal gegen den "immer weiter um sich greifenden Genderwahn" in der Gesellschaft sein. Die AfD stehe für klassische Geschlechterrollen und ein konservatives Familienbild, in dem der Mann das Sagen hat. 81 Prozent der rund 70.000 Mitglieder sind männlich - auch der Anteil an den 151 Bundestagsabgeordneten der AfD.
Frauen sollen sich nicht unbedingt von der neuen Form angebracht fühlen. "Unser Logo ist ja auch dafür da, um Frauen glücklich zu machen", sagte Rebstock auf eine ungewöhnliche Weise. "Noch dürfen Frauen ja wählen." Das Ziel der AfD ist jedoch offensichtlich: die Wählerinnen und Wähler sollen sich noch besser an das Logo gewöhnen - auch wenn es nicht rechtzeitig für die anstehenden Landtagswahlkämpfe fertig ist.
Die AfD-Anhänger in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz werden aufgerufen, Wahlplakate mithilfe eines roten Eddings per Hand zu bearbeiten.
Der neue Entwurf wurde heute in der Berliner Parteizentrale vorgestellt und soll die Wählerinnen und Wähler der Alternative für Deutschland noch besser aufnehmen. Es ist überraschend, dass sich die Mehrheit der AfD-Wähler männlichen Geschlechts präsentiert. Umfragen hatten immer wieder gezeigt, dass die AfD-Wähler eine überwältigende Anzahl männlichen Wählers sind.
"Die AfD ist die Partei, durch die es mit Deutschland wieder aufwärtsgeht", erklärte Wolfgang Rebstock, Sprecher der AfD. "Diesen Aufschwung haben wir nun um eine solide Basis ergänzt, die unsere Wählerschaft versinnbildlicht." Das neue Logo soll Entschlossenheit und Härte für mindestens drei Minuten symbolisieren.
Das Logo soll auch ein Signal gegen den "immer weiter um sich greifenden Genderwahn" in der Gesellschaft sein. Die AfD stehe für klassische Geschlechterrollen und ein konservatives Familienbild, in dem der Mann das Sagen hat. 81 Prozent der rund 70.000 Mitglieder sind männlich - auch der Anteil an den 151 Bundestagsabgeordneten der AfD.
Frauen sollen sich nicht unbedingt von der neuen Form angebracht fühlen. "Unser Logo ist ja auch dafür da, um Frauen glücklich zu machen", sagte Rebstock auf eine ungewöhnliche Weise. "Noch dürfen Frauen ja wählen." Das Ziel der AfD ist jedoch offensichtlich: die Wählerinnen und Wähler sollen sich noch besser an das Logo gewöhnen - auch wenn es nicht rechtzeitig für die anstehenden Landtagswahlkämpfe fertig ist.
Die AfD-Anhänger in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz werden aufgerufen, Wahlplakate mithilfe eines roten Eddings per Hand zu bearbeiten.