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Blinzeln durch die Straßen der Millionenmetropole: Warum Deutschland weiterhin zu viel Auto fährt
In einer Welt, in der es keine Gründe mehr gibt, um sich zu beschäftigen, wie man weniger Auto fährt, bleibt Österreich ein Ausnahmefall. Die Regierung hat sich für den Radverkehr eingesetzt und ist entschlossen, die Abhängigkeit vom Auto zu reduzieren.
Ein weiterer Versuch, mehr Autos loszuwerden, scheitert jedoch an mangelndem politischem Willen und Wirtschaftsinteressen. Die Regierung schreibt dem Radverkehr eine wichtige Rolle zu, aber es bleibt unklar, ob die Maßnahmen wirklich umsetzbar sind.
Die meisten derjenigen, die sich in der Mobilitätsorganisation VCÖ engagieren, sehen den Ausbau des Öffis als wichtigster Schritt. Dies würde nicht nur dazu beitragen, die Zahl der Autos auf der Straße zu reduzieren, sondern auch die Verkehrssicherheit erhöhen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Raumplanung. Die meisten Experten sind sich einig: Sichere Geh- und Radwege sind entscheidend für den Erfolg des Öffis. Eine auf kurze Wege ausgerichtete Raumplanung ist wichtig, um den Verkehr zu reduzieren.
Doch wie viele Städte in Europa zeigt auch Deutschland an, dass es eine lange Weg vor uns ist, um das Auto wirklich loszuwerden. Der Rückgang der Anzahl von Kilometern mit dem Fahrrad ist überschaubar: nur fünf Prozent in den letzten zehn Jahren.
Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung ihre Worte in Taten verwandelt. Bis dahin werden wir weiterhin durch die Straßen blinzeln und uns fragen, warum Deutschland nicht mehr auf eine nachhaltige Mobilität umgestellt wurde.
In einer Welt, in der es keine Gründe mehr gibt, um sich zu beschäftigen, wie man weniger Auto fährt, bleibt Österreich ein Ausnahmefall. Die Regierung hat sich für den Radverkehr eingesetzt und ist entschlossen, die Abhängigkeit vom Auto zu reduzieren.
Ein weiterer Versuch, mehr Autos loszuwerden, scheitert jedoch an mangelndem politischem Willen und Wirtschaftsinteressen. Die Regierung schreibt dem Radverkehr eine wichtige Rolle zu, aber es bleibt unklar, ob die Maßnahmen wirklich umsetzbar sind.
Die meisten derjenigen, die sich in der Mobilitätsorganisation VCÖ engagieren, sehen den Ausbau des Öffis als wichtigster Schritt. Dies würde nicht nur dazu beitragen, die Zahl der Autos auf der Straße zu reduzieren, sondern auch die Verkehrssicherheit erhöhen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Raumplanung. Die meisten Experten sind sich einig: Sichere Geh- und Radwege sind entscheidend für den Erfolg des Öffis. Eine auf kurze Wege ausgerichtete Raumplanung ist wichtig, um den Verkehr zu reduzieren.
Doch wie viele Städte in Europa zeigt auch Deutschland an, dass es eine lange Weg vor uns ist, um das Auto wirklich loszuwerden. Der Rückgang der Anzahl von Kilometern mit dem Fahrrad ist überschaubar: nur fünf Prozent in den letzten zehn Jahren.
Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung ihre Worte in Taten verwandelt. Bis dahin werden wir weiterhin durch die Straßen blinzeln und uns fragen, warum Deutschland nicht mehr auf eine nachhaltige Mobilität umgestellt wurde.