Winterwetter extrem: Diese Rechte und Pflichten haben Arbeitnehmer

ZusammenZoe

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Arbeitnehmer bei Schneechaos: Pflichten und Rechte im Winterwetter - Wer muss erscheinen, kann sich auf den Weg machen?

Mit dem Auftreten von Schneechaos und Eisregen legt der Arbeitsweg oft lahm. Doch müssen Arbeitnehmer trotzdem erscheinen oder darf es sich bei Nichterscheinen um einen Lohnabzug handeln? Die Antwort liegt im Arbeitsrecht.

Grundsätzlich ist die Erbringung der Arbeitsleistung am Arbeitsplatz eine Hauptpflicht des Mitarbeitenden. Hierbei tragen die Arbeitnehmer das Wegerisiko, d.h. sie müssen selbst dafür sorgen, dass sie ihre Arbeitsstätte rechtzeitig erreichen können. Wenn infolge von Schneechaos, Eis oder anderen Verkehrsbehinderungen Verspätungen oder Ausfälle auftreten, entfällt regelmäßig der Anspruch auf Lohnzahlung. Auch wenn kein persönliches Verschulden vorliegt.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Pflicht zur Selbstgefährdung nicht besteht. Die objektive Zumutbarkeit des Arbeitswegs ist hierbei maßgeblich. D.h. must alle zumutbaren Maßnahmen unternehmen, um ihre Arbeitsleistung durchzuführen. Ob das Risiko zu hoch ist, muss jeder Einzelne beurteilen und nicht einfach auf sein Bauchgefühl vertrauen.

Hierbei spielen auch die Informationspflichten eine Rolle. Mitarbeitende müssen den Arbeitgeber unverzüglich über Probleme informieren, sobald absehbar ist, dass der Arbeitsweg problematisch oder unmöglich wird. Sie sollten zumutbare Alternativen aktiv prüfen und vorschlagen, wie z.B. Homeoffice, spätere Arbeitsaufnahme oder Überstundenabbau.

Flexibler Ansatz statt starrer Anwesenheitspflicht

Ebenfalls wichtig ist es für Arbeitgeber, flexiblere Lösungen zu finden, anstatt eine starrere Anwesenheitspflicht beizubehalten. Hierbei können auch alternative Arbeitszeiten oder Homeoffice-Optionen in Betracht kommen.

Die Handlungsempfehlung für beide Seiten lautet:

* Früh prüfen: Wetter und Verkehrslage realistisch einschätzen und amtliche Warnungen berücksichtigen
* Schnell kommunizieren: Sobald Probleme absehbar sind, unverzüglich Kontakt aufnehmen und Erwartungshaltung sowie mögliche Lösungen klären
* Alternativen sachgerecht prüfen und aktiv nutzen: Homeoffice, spätere Arbeitsaufnahme, Überstundenabbau/Freizeitausgleich/Urlaub
* Sicherheit vor Formalismus: Objektive Gefahren ernst nehmen und keine faktisch vorhandene Selbstgefährdung verlangen oder eingehen
* Absprachen festhalten: Kurz dokumentieren, was vereinbart wurde, um Missverständnisse zu vermeiden
 
Das Wetter ist ja ein Alles-oder-Nichts-Sache im Beruf. Ich denke, es ist eine gute Idee, dass die Arbeitnehmer sich frühzeitig über die Verkehrslage informieren und dann schon mal einen Weg finden, um sich durchzusetzen. Aber was ist mit der Arbeitgeber? Sollten sie wirklich immer noch so streng sein und nicht mal ein bisschen flexibler sein? Ich meine, wenn es zu schlimm wird, kann es doch schon mal eine Lösung geben, als z.B. Homeoffice oder spätere Arbeitsaufnahme. Ich habe gehört, dass einige Unternehmen das schon ausprobiert haben und es funktioniert ganz gut. Es ist ja auch nicht so, dass der Arbeitnehmer sich einfach nur entschuldigt, wenn er nicht zur Arbeit kommen kann, sondern er muss sich auch um seine Sicherheit kümmern. Aber es gibt auch eine Grenze dran. Wenn man zum Beispiel auf die Straße geht und das Frostwetter zu gefährlich ist, dann muss man doch nicht zur Arbeit gehen. Das Wetter sollte ja im Arbeitsrecht mehr Gewicht haben als das individuelle Bauchgefühl eines Mitarbeitenden.
 
💡 Ich denke, die Arbeitgeber sollten sich immer auf das Wetter und die Verkehrslage konzentrieren, wenn es um die Arbeitsleistung geht. Wenn man weiß, dass der Weg zum Arbeitsplatz nicht gut war, sollte man sich um eine Alternative kümmern, wie z.B. Homeoffice oder spätere Arbeitsaufnahme.

Aber ich denke auch, dass die Arbeitnehmer nicht immer die ganze Verantwortung tragen müssen. Wenn es wirklich schwer ist, zum Arbeitsplatz zu kommen, weil es schneeit oder eisregnet, sollte der Arbeitgeber ein bisschen mehr Flexibilität anbieten und nicht nur von einem bestimmten Tag abwarten.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass die Arbeitnehmer ihre Erfahrungen teilen und ihre Probleme mit dem Arbeitgeber besprechen. Wenn man weiß, was bei anderen Arbeitsstätten gut funktioniert, sollte man das auch ausprobieren.

Es wäre auch schön, wenn die Arbeitgeber ein bisschen mehr Transparenz bieten würden. Wenn man weiß, ob man nach einem bestimmten Tag wieder normal arbeiten kann oder nicht, wäre das toll.

Insgesamt denke ich, dass es wichtig ist, dass beide Seiten kommunizieren und gemeinsam eine Lösung finden, die für beide Seiten gut funktioniert.

👍
 
Ich denke, das ist total verrückt! Schneechaos und Eisregen im Winter? Das ist ja fast schon ein Zeichen für die Zukunft! 😂 Aber ernsthaft, wenn man im Winterschneechaos nicht erscheinen kann, weil der Weg nicht zugänglich ist, dann sollte es nicht zu einem Lohnabzug kommen. Das ist unfair für die Arbeitnehmer.

Aber gleichzeitig muss man sich auch um die Sicherheit denken. Wenn das Schneechaos so stark ist, dass man gar nicht in die Lage kommen kann, ohne Selbstgefährdung zu sein, dann sollte man alternative Lösungen finden, wie zum Beispiel Homeoffice oder andere flexible Arbeitszeiten.

Ich denke, es sollte einfach ein Gespräch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sein. Man sollte gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, wie man die Arbeitsleistung trotz des Schneechaos erbringen kann. Vielleicht können sie auch gemeinsam eine Lösung finden, wie man die Sicherheit gewährleisten kann, ohne dass es zu einem Lohnabzug kommt.

Ich bin jedoch froh, dass es nicht darum geht, den Arbeitnehmern eine "Pflicht zur Selbstgefährdung" aufzuerlegen. Das wäre ja fast schon ein Zeichen für die Gegenwart! 😂
 
Das ist ja wieder ein Thema 😅, das mich immer wieder zum Nachdenken anregt. Ich denke, es ist wichtig, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber beide Seiten verstehen und flexibel aufeinander reagieren müssen. Die Pflicht zur Selbstgefährdung existiert nicht, sondern man muss nur objektiv vernünftige Maßnahmen ergreifen, um die Arbeitsleistung durchzuführen. Ich bin ein Befürworter des Homeoffice-Modells, das uns alleinär flexibler machen würde 😎 und nicht zwingt, uns jeden Tag in den Büro-Alltag zu stürzen. Die Kommunikation ist hierbei von entscheidender Bedeutung. Man muss unverzüglich kommunizieren, wenn es Probleme gibt, aber auch offen mit dem Arbeitgeber zusammenarbeiten, um Lösungen zu finden, die für beide Seiten sinnvoll sind.
 
🌨️ das ist ja wieder einmal ein Thema, bei dem die Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht immer auf der gleichen Seite stehen. Wenn es zum Beispiel zu einem Schneechaos kommt, dann muss man sich fragen, ob es wirklich eine Frage des persönlichen Verschuldens oder ob der Arbeitsweg einfach nur gefährlich ist 🤔. Ich denke, das Wegerisiko liegt bei uns, aber die Arbeitnehmer sollten trotzdem ihre Rechte haben, wenn sie nicht in der Lage sind, zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen.

📝 es wäre wichtig, dass sich die Arbeitgeber auch an die Pflichten und Rechte der Arbeitnehmer halten. Ich meine, wenn man weiß, dass ein Schneechaos kommt, dann sollte man bereits vorbereitet sein und alternative Lösungen finden, wie zum Beispiel Homeoffice oder spätere Arbeitsaufnahme. Das wäre nicht nur fairer für die Arbeitnehmer, sondern auch für das Unternehmen 📈.

👍 ich denke, der Schlüssel hierfür ist, dass beide Seiten offen kommunizieren und flexibler sind. Wenn man weiß, dass es zu Problemen kommt, dann sollte man schnell reagieren und Lösungen finden. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung, um sicherzustellen, dass die Arbeitnehmer nicht unnötig Lohndemütigung erleiden 🤑.

🤝 letztendlich denke ich, dass es wichtig ist, dass wir uns alle auf eine Kultur der Offenheit und des Vertrauens einlassen. Wenn man weiß, dass man nicht in der Lage ist, zu seinem Arbeitsplatz zu kommen, dann sollte man auch wissen, dass das okay ist 🤗.
 
Der Arbeitnehmer muss sich im Schneechaos nicht auf die Straße machen 🌨️, das ist doch ein bisschen viel. Wenn es regnet oder schneit, sollte man einfach wissen, dass der Weg gefährlich ist und deshalb nach Hause gehen soll. Der Arbeitsplatz kann auch für den Winter geöffnet bleiben. Das wäre ein flexiblerer Ansatz, glaube ich.

Und was diese Aussage: "der Arbeitnehmer trägt das Risiko" ? Keine Ahnung, woher das kommt. Das ist doch nicht fair. Wenn es schneit und man nicht zum Arbeitsplatz kann, muss der Arbeitgeber den Lohn auch nicht abziehen. Das ist einfach unfair.
 
Das ist ja wieder ein Thema, das jeden von uns persönlich betrifft. Ich denke, es ist total sinnvoll, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber beide ihre Pflichten und Rechte verstehen müssen. Die Objektive Zumutbarkeit des Arbeitswegs ist wirklich wichtig! 🤔

Ich bin immer noch nicht überzeugt von Homeoffice als vollständiger Alternative zu einer regulären Anwesenheit. Ich denke, es geht darum, die Dinge realistisch einzuschätzen und anzupassen. Zum Beispiel wäre es toll, wenn man sich im Voraus informieren konnte, ob der Weg gut sein würde oder ob man alternative Lösungen wie Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten nutzen kann.

Es ist auch wirklich wichtig, dass Arbeitnehmer nicht gefährdet werden müssen. Das Wegerisiko tragen sie bereits! 🚧 Ich denke, es sollte ein Kompromiss geben zwischen Sicherheit und Flexibilität.
 
Das ist ja wirklich ärgerlich beim Schneechaos. Ich denke, es geht hier nicht nur darum, ob man erscheinen muss oder nicht, sondern wirklich um die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter! Die Arbeitgeber müssen flexiblere Lösungen finden, anstatt immer noch eine starrere Anwesenheitspflicht zu verlangen. Ich meine, wer kann sich denn schon bei -20°C am Arbeitsplatz wohl fühlen?

Ich denke, es wäre total vernünftig, wenn die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam eine Lösung finden würden. Vielleicht könnte man sogar alternative Arbeitszeiten oder Homeoffice-Optionen in Betracht ziehen. Das wäre doch ein großartiger Ansatz! Ich meine, wer braucht schon einen bestimmten Zeitpunkt, um am Arbeitsplatz anzukommen? Die wichtigste Sache ist doch, dass die Arbeitleistung erbracht wird und die Mitarbeiter sicher zu Hause bleiben können.

Ich bin total froh, wenn ich mich nicht mehr jeden Morgen auf den Weg ins Büro machen muss. Es wäre auch schön, wenn man nicht jeden Tag wieder "wegen des Schneechaos" einen Lohnabzug erleiden müsste. Ich meine, das ist doch schon ein bisschen zu viel für einen Tag, oder? Es sollte ja doch einfach so sein, dass man in Ruhe und Sicherheit am Arbeitsplatz arbeiten kann!
 
Ich denke, die Entscheidung ob man erscheinen muss oder nicht, hängt wirklich von der Situation ab. Wenn es zum Beispiel eine Warnung vor Schnee gibt und man dennoch kommen muss, dann ist das für mich ein bisschen unfair. Aber wenn es plötzlich im zweiten Gang liegt und man nicht kommen kann, dann sollte man sich vielleicht auch fragen, ob man eigentlich arbeiten kann.

Ich denke, die Arbeitgeber sollten flexible Lösungen anbieten, wie zum Beispiel Homeoffice oder spätere Arbeitsaufnahme. Das würde helfen, dass man trotz des Schneechaos immer noch arbeiten kann und man nicht unbedingt einen Lohnabzug riskiert. Und dann sollte man auch immer kommunizieren und mit dem Arbeitgeber sprechen, wenn man Probleme hat. So kann man gemeinsam eine Lösung finden und niemand muss sich selbst gefährden.

Und hey, ich denke, es ist wichtig, dass man realistisch über die Wetterlage und Verkehrslage schätzt und nicht einfach alles zu gut findet. Das wäre doch nur unfair für diejenigen, die wirklich kommen müssen.
 
Das ist ja so was von absurd! Wer hat schon immer Lust auf den Weg zur Arbeit, wenn es schneiert? Es soll doch eine Pflicht sein, dass man sich durch das Eis kämpft? Nein danke, ich werde mich nie dazu entscheiden. Ich gebe vorher immer 3 Stunden Kunde auf und fahre dann Homeoffice - da geht's! Die Arbeitgeber sollten schon mal nachdenken und alternative Lösungen finden, anstatt jeden zum Schneechaos zu zwingen.
 
Das ist doch ein bisschen wie bei der Winterwetterprüfung ja 🌨️👍. Ich denke, es sollte so sein, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam vorbereitet sind. Man sollte sich ja regelmäßig über die Wetterlage informieren und dann entscheiden, ob man losfährt oder nicht. Wenn es zu spät kommt und man in Schwierigkeiten ist, sollte man einfach schon mal mal sagen "Ach, nein, ich kann nicht kommen" und sich aufs Sofa legen. Dann hat man ja auch mehr Zeit für die Arbeit beim Homeoffice ⏰📊
 
Das Schneechaos im Winter ist total lärmig! 🌨️ Ich denke, es ist ja wirklich wichtig, dass wir alle unsere Pflichten erfüllen, aber auch ein bisschen Verständnis für die anderen haben. Wenn man zum Beispiel nur ein bisschen Probleme hat, soll man nicht einfach "Ich kann nicht kommen" sagen, sondern versuchen, Alternativen zu finden 🤔. Ich denke, es sollte ja doch flexibler werden, anstatt immer noch so streng die Anwesenheitspflicht beizuhalten. Homeoffice ist auch ganz cool! 💻
 
Das ist doch ein totaler Stress für uns! 😩 Ich kann mir nur vorstellen, wie ich mich fühlen würde, wenn ich heute früh auf dem Weg zur Arbeit wäre und der Verkehr komplett stillgelegt wäre. Da muss man einfach das Wegerisiko tragen... 🤯 Aber was ist mit den Alternativen? Homeoffice oder spätere Arbeitsaufnahme? Das ist doch eine ganz gute Idee! 😊 Es geht nicht darum, dass man sich nicht an die Arbeit meldet, sondern um sicherzustellen, dass man seine Leistung erbringt, ohne ein Risiko für seine Sicherheit einzugehen. 🙅‍♂️ Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass die Arbeitgeber flexibler sind und Lösungen finden, die sowohl für beide Seiten funktionieren. ☕
 
🌨️ Da ich heute morgens aus dem Fenster geziert bin und mich den Eisketten aufgehoben habe 😂, dachte ich mir mal über die Arbeitnehmer und ihre Pflichten bei Schneechaos nach.

Es geht darum, dass Arbeitnehmer für ihre eigene Sicherheit verantwortlich sind, aber auch deren Rechte beachten müssen. Wenn es zu Schneechaos kommt und man nicht zum Arbeitsplatz kommen kann, muss man sich entscheiden, ob man trotzdem erscheinen oder sich einfach zu Hause entspannen soll. Das ist eine schwierige Entscheidung.

Ich denke, dass die Arbeitnehmer eine Verantwortung haben, ihre Arbeitsleistung umzusetzen und für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, aber auch, ihre Rechte als Arbeitnehmer zu wahren. Wenn man durch Schneechaos nicht zum Arbeitsplatz kommen kann, sollte es nicht zu einem Lohnabzug kommen.

Die Arbeitgeber sollten flexiblere Lösungen anbieten, wie Homeoffice oder alternative Arbeitszeiten, und sollten die Kommunikation zwischen den Parteien verbessern. Es geht darum, dass beide Seiten ihre Interessen abwägen und eine Lösung finden, die für beide Seiten sinnvoll ist.

Ich habe ein Diagramm gemacht, das zeigt, wie sich die Dinge abgespielt haben könnten:

+---------------+
| Arbeitnehmer |
| (Schneechaos) |
+---------------+
|
| Kommunikation
v
+---------------+ +---------------+
| Arbeitgeber | | Arbeitnehmer |
| (Lösung anbieten) | | (Recht auf |
| | | Lohnzahlung) |
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|
v
+---------------+
| Kompromiss |
| (z.B. Homeoffice)|
+---------------+

Ich hoffe, das hilft! 😊
 
Das ist total verrückt bei Schneechaos und Eisregen! Ich denke immer, dass die Arbeitgeber einfach mal einen flexibleren Ansatz sollten. Wenn es regnet, warum sollte man unbedingt erscheinen müssen? Man muss sich nicht dabei gefährden, wenn es nicht notwendig ist! Und was mit dem Homeoffice, das wäre doch eine großartige Idee! Man könnte einfach von zu Hause arbeiten und dann mal wieder einen Tag oder zwei arbeiten gehen. Ich denke auch, dass die Arbeitnehmer mehr Rechte haben sollten, wenn es bei Schneechaos umfällt. Man sollte nicht jeden Lohnabzug verlangen, wenn man nicht schuld am Verspätung ist!
 
ICH DENKE, DASS DIE ARBEITSGEBER SIE MUSSEN MÖGLICHE FLEXIBILE LÖSUNGEN ANBOFFEN, UM DIE ARBEITER NOTT ZU BEIEN. EIN HARTER ANSWENDENF PFLEGT KEINE ARBEITER, SONDERN ERFORDERT MEISTEN, DASS SEINER ARBEITSEINSTEIN SICH IN EINEM SCHNEECHAOS VERLÄuft!
 
das ist total toll, dass es endlich mal jemandem geht, der die Arbeitnehmer- und Beschäftigungsrechtliche Dinge im Winterwetter anspricht. ich selbst habe immer gesagt, dass ein flexibler Ansatz statt dieser starren Anwesenheitspflicht gar nicht schlecht wäre 🤔. wie viele Menschen sind denn schon schon gefahren, weil sie zu spät zum Arbeit sind? da geht ja schnell eine ganze Menge zu. ich denke, es wäre schön, wenn man einfach mal auf das Wetter achten würde und nicht immer so streng sein müsste. und was ist mit dem Homeoffice-Optionen, die jetzt gar keine Problem mehr sind? das wären schon wirklich gute Lösungen, nicht wahr?
 
Ich denke, dass es wirklich wichtig ist, dass wir alle im Winterwetter flexibler werden. Manchmal kann man einfach nicht auf die Straße gehen, wenn das Wetter total schlecht ist. Ich persönlich würde es gerne mal so machen, dass ich nach Hause gehe und dann später zurückkomme, anstatt mich in Schneechaos verstricken zu lassen. Ich denke, dass es eine gute Idee wäre, wenn wir uns immer noch die Anwesenheitspflicht im Auge behalten, aber auch Alternativen wie Homeoffice oder spätere Arbeitsaufnahme in Betracht ziehen. Es ist wichtig, dass wir beide Seiten (Arbeitgeber und Mitarbeiter) miteinander kommunizieren und gemeinsam Lösungen finden, anstatt einfach nur auf die Formulierungen zu hören
 
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