Winter übernachtet: Bremer Schneefall behindert Bahnverkehr im Norden.
Die Bahn ist der Winterzeit eine Freude. Trotzdem hält sich die Deutschen Bahn nicht zurück, wenn es um den Schutz ihrer Infrastruktur geht. In Mecklenburg-Vorpommern, einem der stärksten Wetterfronten Deutschlands, muss sich der Zugverkehr aufgrund von Frost und Minusgraden anpassen.
Bisher haben die Einheimischen bereits mit dem bremer Schneefall gerechnet, aber auch Bahnfahrer müssen sich in den neuen Tagen auf widrige Verhältnisse einstellen. Die Eiskappe auf der Oberleitung, wie sie sich an den stromführenden Leitungen festgefroren hat, verursacht ständig wieder Kontaktprobleme mit den Stromabnehmern der Loks und Triebwagen.
Das waren die Probleme in Greifswald und Anklam. In Pasewalk mussten sich Bahnfahrer auf lange Wartezeiten einstellen, um von und nach Hamburg fahren zu können. Zwischen Stralsund und Berlin kam es immer wieder zu Einschränkungen im Regionalverkehr. Zuletzt ist am Sonntag (1. Februar) bereits eine Verspätung entstanden.
Um den Betrieb zu stabilisieren, hat die Deutsche Bahn mit sogenannten Leerzügen versucht, die Oberleitungen von Eis zu befreien. Erst wenn eine ausreichende Stromversorgung wieder gewährleistet ist, könne der reguläre Zugverkehr aufgenommen werden.
Aber der Winter ist noch nicht fertig. In Mecklenburg-Vorpommern baut die Deutsche Bahn elektrifizierte Strecken aus. Aktuell sind 1068 Kilometer davon elektrifiziert, was einer Quote von etwa 66 Prozent entspricht. Der Anteil soll bis 2030 durch Projekte wie die Elektrifizierung der Strecke Lübeck-Bad Kleinen auf etwa 71 Prozent steigen.
Ab Montag erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Nordosten stürmische Böen. Die Temperaturen bleiben ähnlich eisig wie am Sonntag zwischen minus 3 und minus 8 Grad. In der Nacht zu Dienstag erreicht ein Niederschlagsgebiet aus Südwesten zunächst Hamburg und Schleswig-Holstein, mit gefrierenden Regen und Schneefall.
Ab Mittwoch zieht der Schneefall weiter nach Mecklenburg-Vorpommern und sorgt dort für teils gefrierenden Schneeregen. Die Temperaturen im Norden bewegen sich zwischen 0 und minus 8 Grad. Der Wind an den Küsten flacht ab, was die Wetterverhältnisse nur leicht verbessert.
Ab Donnerstag ist ein weiterer Niederschlagstief angekündigt. Ab Freitag wird er für Mecklenburg-Vorpommern besonders schneereich sein. Reisende werden gut beraten, vor Fahrtantritt die „Aktuellen Verkehrsmeldungen“ zu prüfen.
Auch in Polen macht der Winter der Bahn zu schaffen. Zwischen Stettin und Swinemünde konnten zuletzt ausschließlich Dieseltriebzüge anstelle der regulär eingesetzten elektrischen Fahrzeuge verkehren. Reisende mussten teilweise stundenlang in kaum beheizten Gebäuden ausharren, weil sich Abfahrten immer wieder verzögerten oder ganz ausfielen.
Die Bahn ist der Winterzeit eine Freude. Trotzdem hält sich die Deutschen Bahn nicht zurück, wenn es um den Schutz ihrer Infrastruktur geht. In Mecklenburg-Vorpommern, einem der stärksten Wetterfronten Deutschlands, muss sich der Zugverkehr aufgrund von Frost und Minusgraden anpassen.
Bisher haben die Einheimischen bereits mit dem bremer Schneefall gerechnet, aber auch Bahnfahrer müssen sich in den neuen Tagen auf widrige Verhältnisse einstellen. Die Eiskappe auf der Oberleitung, wie sie sich an den stromführenden Leitungen festgefroren hat, verursacht ständig wieder Kontaktprobleme mit den Stromabnehmern der Loks und Triebwagen.
Das waren die Probleme in Greifswald und Anklam. In Pasewalk mussten sich Bahnfahrer auf lange Wartezeiten einstellen, um von und nach Hamburg fahren zu können. Zwischen Stralsund und Berlin kam es immer wieder zu Einschränkungen im Regionalverkehr. Zuletzt ist am Sonntag (1. Februar) bereits eine Verspätung entstanden.
Um den Betrieb zu stabilisieren, hat die Deutsche Bahn mit sogenannten Leerzügen versucht, die Oberleitungen von Eis zu befreien. Erst wenn eine ausreichende Stromversorgung wieder gewährleistet ist, könne der reguläre Zugverkehr aufgenommen werden.
Aber der Winter ist noch nicht fertig. In Mecklenburg-Vorpommern baut die Deutsche Bahn elektrifizierte Strecken aus. Aktuell sind 1068 Kilometer davon elektrifiziert, was einer Quote von etwa 66 Prozent entspricht. Der Anteil soll bis 2030 durch Projekte wie die Elektrifizierung der Strecke Lübeck-Bad Kleinen auf etwa 71 Prozent steigen.
Ab Montag erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Nordosten stürmische Böen. Die Temperaturen bleiben ähnlich eisig wie am Sonntag zwischen minus 3 und minus 8 Grad. In der Nacht zu Dienstag erreicht ein Niederschlagsgebiet aus Südwesten zunächst Hamburg und Schleswig-Holstein, mit gefrierenden Regen und Schneefall.
Ab Mittwoch zieht der Schneefall weiter nach Mecklenburg-Vorpommern und sorgt dort für teils gefrierenden Schneeregen. Die Temperaturen im Norden bewegen sich zwischen 0 und minus 8 Grad. Der Wind an den Küsten flacht ab, was die Wetterverhältnisse nur leicht verbessert.
Ab Donnerstag ist ein weiterer Niederschlagstief angekündigt. Ab Freitag wird er für Mecklenburg-Vorpommern besonders schneereich sein. Reisende werden gut beraten, vor Fahrtantritt die „Aktuellen Verkehrsmeldungen“ zu prüfen.
Auch in Polen macht der Winter der Bahn zu schaffen. Zwischen Stettin und Swinemünde konnten zuletzt ausschließlich Dieseltriebzüge anstelle der regulär eingesetzten elektrischen Fahrzeuge verkehren. Reisende mussten teilweise stundenlang in kaum beheizten Gebäuden ausharren, weil sich Abfahrten immer wieder verzögerten oder ganz ausfielen.