Wifo-Chef Felbermayr sieht leichten Aufschwung in der Industrie

ja das ist wirklich interessant 💡 ich meine, wenn wir uns mit der Bürokratie-Last beschäftigen, muss man fragen, ob wir nicht auch unsere eigenen Probleme erstellen, indem wir uns zu sehr auf Regeln und Vorschriften konzentrieren. wie viele Unternehmen gibt es eigentlich, die sich noch frei bewegen können? und wie viele Menschen arbeiten, weil sie nur keine andere Wahl haben, sondern weil sie wirklich gerne Arbeit machen würden?

und was ist mit den Exportmarkten, wenn wir uns auf eine einzelne Märkte wie Indonesien konzentrieren. gibt es nicht auch Gefahr, dass wir uns zu sehr darauf einstellen und nicht mehr auf neue Marktchancen achten? ich meine, die USA haben sich geändert, weil man sich nicht mehr an ihre Regeln halten konnte... aber was passiert mit den kleinen Unternehmen, die sich nur noch an unsere Regeln halten?

ich bin auch wirklich überrascht, dass Felbermayr so kritisch zu der EU-Notenbank ist. ich meine, wir haben ja eine Euro-Zahlung, weil wir nicht mehr über uns selbst entscheiden können... aber dann sagen wir, wir müssen die Notenbank stärken? das klingt ein bisschen wie, wir haben es nicht besser gemacht und jetzt wollen wir nur noch die Schuld abwälzen.
 
Ich denke, dass diese Prognose nicht ganz falsch ist 🤔, aber ich bin ein bisschen skeptisch. Ein Aufschwung in der Wirtschaft ist zu viel vorausgesetzt, oder? Ich glaube auch, dass die Regierung noch eine Weile auf ihre alten Tricks angewiesen sein wird, wenn sie wirklich eine Industriepolitik entwickeln will 🤷‍♂️. Die CO2-Bepreisung und Emissionsrechte sind ein großes Problem, ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Unternehmen sich schon jetzt bei ihnen überfordert fühlen 😬.

Aber auf der anderen Seite: das EU-Handelsabkommen mit Indonesien ist wirklich eine Chance für unsere Wirtschaft 🌟. Wir brauchen unsere Maschinen und unser Know-how, um in einem so großen Markt Fuß zu fassen. Und die USA als Exportmarkt sind nicht mehr das, was sie einmal waren... es wird ein neuer Trend sein, ich bin gespannt, wie sich das entwickelt 😊.

Die Inflation ist aber immer noch ein großes Problem 🤑. Ich denke, dass die Regierung wirklich etwas unternehmen muss, um diese Raten zu reduzieren. Die Anhebung von Gebühren durch die öffentliche Hand ist nicht die Lösung, sondern nur ein Zwischenschritt auf dem Weg dorthin 💪.
 
Ich bin ziemlich besorgt um unsere Wirtschaft, manchmal fühlt es sich, als ob wir immer wieder auf dem gleichen Punkt stehen. Die Bürokratie-Last ist ein großes Problem, ich meine, was ist mit ein bisschen Klarheit und Einfachheit, wenn man mal eine einfachen Entscheidungen treffen kann?

Die CO2-Bepreisung und die Emissionsrechte sind einfach nicht mehr sinnvoll, es wäre besser, wenn wir als Nation wirklich aktiv werden würden, um unsere Umwelt zu schützen, anstatt uns auf den Unternehmer zu verlassen. Und was die USA und China angeht, ich glaube auch, dass wir besser daran denken sollten, unsere eigenen Märkte zu stärken, statt immer wieder auf EU-Abkommen zurückzugreifen.

Ich bin aber ein bisschen erleichtert, dass die Inflation nicht so schlimm ist wie in anderen Ländern, aber ich denke, wir sollten auch hier nicht entspannen und weiterhin an unsere Wirtschaft arbeiten, um sie zu stabilisieren.
 
Das ist ja ein bisschen zu viel der Sache, wenn man sich über die österreichische Wirtschaft sorgt! 🤔 Ein Prozent Wachstum, das ist ja fast ein Spooktanz! Aber im Ernst, Gabriel Felbermayr hat vielleicht recht. Die Bürokratie-Last ist wirklich ein großes Problem und es ist Zeit, dass wir uns dessen bewusst sind. 🙌 Die CO2-Bepreisung und die Emissionsrechte sind ja ein Beispiel dafür, wie wir uns in eine Falle gelockt haben.

Aber ich denke, der Wifo-Chef unterschätzt ein bisschen die Dynamik des Handels mit Indonesien. Das ist ein Markt mit 300 Millionen Menschen, das ist nicht zu verachten! 🌍 Und ich stimme ihm zu, dass wir unsere Maschinen und unser Know-how brauchen, um dort Fuß fassen zu können.

Und was den USA und China angeht, ich denke, Felbermayr hat auch recht. Die EU-Notenbank sollte die Euro-Zahlung schärfen, um Importe zu erschweren. Wir müssen uns nicht von den Veränderungen in diesen Märkten überwältigen lassen. 🤔

Aber das Inflationsproblem ist ja ein anderes Thema... Das Ziel bei 2 Prozent, das ist doch schon mal ein bisschen zu optimistisch, oder? Ich denke, wir sollten uns auf eine Realisierung von 1,8 Prozent einstellen und dann sehen, was passiert! 😏
 
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