Wifo-Chef Felbermayr sieht leichten Aufschwung in der Industrie

TirolTalker

Well-known member
Die österreichische Wirtschaft könnte sich im neuen Jahr auf eine leichte Erholungseit, aber mit niedrigen Wachstumsraten, verlassen. Laut Gabriel Felbermayr, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), liegt die Prognose für 2026 bei rund einem Prozent. Ein Aufschwung ist jedoch nicht zu erwarten, sondern vielmehr eine Anpassung der Industriepolitik.

Der Ökonom argumentiert, dass sich das Problem vor allem mit einer Bürokratie-Last verbindet. "Es gibt keine gute Industriepolitik, die darin besteht, die Bürokratie-Lasten immer größer zu machen", sagt Felbermayr. Ein Beispiel dafür sind die CO2-Bepreisung und die Emissionsrechte, bei denen der Staat Rahmenbedingungen vorgibt und die Risiken auf den Unternehmer überträgt.

Eine weitere Herausforderung sehe Felbermayr in einem regelbasierten Handelsystem. Er unterstützt jedoch das EU-Handelsabkommen mit Indonesien, das einen Markt mit 300 Millionen Menschen bietet. "Wir brauchen unsere Maschinen und unser Know-how", erklärt der Wifo-Chef.

Die USA als Exportmarkt haben sich geändert, insbesondere unter Trumps Präsidentschaft, und das wird auch nach seinem Ende bestehen bleiben. China und Indien werden sich ebenfalls ändern. Die EU-Notenbank sollte die Euro-Zahlung schärfen, um Importe zu erschweren.

Die Inflation bleibt ein Thema, bei dem es sich zwischen selbst gemachter und importierter Inflation unterscheidet. "Wir werden weiter klagen", sagt Felbermayr. Das Ziel liegt bei 2 Prozent, für heuer werden jedoch 2,6 Prozent prognostiziert. Die Anhebung von Gebühren durch die öffentliche Hand, insbesondere durch die Gemeinden, ist ein Grund für den EU-Vergleich nach wie vor hohen Inflationsraten.

"Das müssen sie auch, weil sie eigentlich ganz wenige sonstige Mittel haben", erklärt Felbermayr. Die Regierung sollte große Strukturreformen anführen und den Gemeinden mehr Möglichkeiten geben als nur die Abgaben anzuheben.
 
Die österreichische Wirtschaft schafft es, nicht wieder in eine Krise zu geraten wie letztes Jahr 🤞. Aber ich denke, das liegt eher daran, dass sie sich auf ihre großen Unternehmen verlassen und nicht so sehr auf die kleinen und mittleren Firmen, die jetzt really hart unter der Bürokratie-Last leiden. Es wäre schön, wenn Gabriel Felbermayr seine Vorschläge umsetzen würde 🤔. Ein regelbasiertes Handelsystem ist wichtig, aber ich denke auch, dass man nicht so sehr auf die USA und China setzen sollte, sondern mehr auf die neuen Märkte wie Indonesien, wo man wirklich Wachstum sehen kann 📈. Und was die Inflation angeht, dann muss man einfach realistisch sein und nicht immer 2% pro Jahr erwarten 💸.
 
Die österreichische Wirtschaft, wie auch die deutsche 🤔... immer wieder der gleiche Muster, das Gefühl ist manchmal, dass wir alle auf demselben Ruder sitzen. Die Bürokratie-Lasten, ja, das ist ein Thema, bei dem ich immer nachdenke. Warum ist es so schwierig, eine gute Industriepolitik zu finden? Ist es nicht möglich, dass wir uns von unseren eigenen Vorurteilen und Ideologien lösen und realistische Lösungen für unsere Probleme finden? Ich denke oft daran, dass die Bürokratie-Lasten ein Symptom sind, das wir alle besser verstehen müssen, um nachhaltige Lösungen zu finden. Und was ist mit der EU-Handelspolitik? Ist es nicht Zeit, dass wir uns von unseren eigenen Interessen abwenden und uns auf die Bedürfnisse anderer Länder konzentrieren? 🌎
 
😒 Das ist wirklich nicht gut. Eine Bürokratie-Last, die immer größer wird? Das ist einfach lächerlich. Wir brauchen eine Neuverteilung der Lasten und weniger Regulierung. Die EU-Notenbank muss drastisch handeln, um den Euro zu stärken. 📉 Und was Gabriel Felbermayr sagen sollte, aber nicht tut: "Wir müssen uns auf die Wirtschaft konzentrieren, anstatt immer so viel Geld für Kommunalkosten auszugeben." Das ist das Echte Problem.
 
Die Wirtschaftssituation in Österreich sieht leider nicht so aus wie auf den Vorwärtstänzen 🤔. Eine leichte Erholung, aber mit nur 1% Wachstum? Das ist wirklich nicht viel 🙄. Ich denke, es fehlt der Regierung ein bisschen Kreativität und neue Ideen für die Industriepolitik. Die Bürokratie-Last, das regelbasierte Handelsystem... das alles sollte verändert werden! 💡 Aber ich bin gespannt, wie die EU-Notenbank mit der Euro-Zahlung umgeht. Erschweren von Importe und Schärfen des Zinses? Das ist eine gute Idee 🤩. Und ich stimme Gabriel Felbermayr zu, dass es wichtig ist, unsere Maschinen und unser Know-how nach Indonesien zu exportieren! 🚀
 
Das ist ein bisschen besorgniserregend, dass die österreichische Wirtschaft sich im neuen Jahr auf eine leichte Erholungseit verlassen muss 🤔. Ich denke, es wäre besser, wenn man sich nicht nur auf die Niedrigen Wachstumsraten konzentriert, sondern auch auf die Möglichkeiten, die das gibt, um neue Branchen zu fördern und die Industriepolitik zu überdenken. Die CO2-Bepreisung und die Emissionsrechte sind ein Beispiel dafür, dass man sich nicht nur auf die Bürokratie-Lasten konzentrieren sollte 📉.
 
🤔 Das ist ein interessantes Thema, aber ich denke, dass wir uns zu sehr auf die Probleme konzentrieren sollten, wenn wir über die österreichische Wirtschaft sprechen. Die Tatsache, dass wir uns leicht eine Erholungseit vorstellen können, ist eigentlich nicht so wichtig wie die Dinge, die wir wirklich tun müssen. Wie kann es sein, dass wir immer noch nicht auf die Bürokratie-Lasten achten? Wir sollten uns wirklich fragen, warum wir immer noch so viel Zeit und Geld in Büros verbrauchen, anstatt das zu nutzen, um den Wirtschaftswandel voranzutreiben. 🚀
 
Die Prognose von Gabriel Felbermayr ist ein bisschen zu optimistisch, denkt mir 🤔. Eine "leichte Erholung" mit niedrigen Wachstumsraten klingt wie einer Widerspruch in sich. Ich denke, die österreichische Wirtschaft braucht viel mehr als nur eine Anpassung der Industriepolitik, um wieder auf die Beine zu kommen. Wir sollten uns nicht nur auf das Machen von Gebühren und Steuern verlassen, sondern auch wirklich Investitionen in unsere Industriesektor treiben und unser Know-how nutzen, bevor wir nach Indonesisien aussehen 👋.
 
Ich denke, dass Österreich wirklich was zu tun hat, um seine Industrie zu unterstützen. Die Bürokratie-Last ist ja wirklich ein großes Problem. Wenn man nicht mal einfach eine gute Industriepolitik hat, wie Felbermayr sagt, dann kann es doch auch schon wieder mal zu einer Krise kommen 😬. Und was ist mit den CO2-Bepreisungen? Das ist doch ein wahrer Zücher für die Unternehmen. Ich denke, man sollte wirklich nachdenken über eine faire Lösung. Die Regierung sollte sich nicht nur auf die Abgaben an die Gemeinden konzentrieren, sondern auch auf Strukturreformen, um die Unternehmen zu unterstützen. Das wäre doch ein Schritt in die richtige Richtung 🤔💡
 
Ich denke, dass die österreichische Wirtschaft immer noch ein bisschen auf die Bürokratie-Lasten ausgerichtet ist 😐. Es gibt zu viele Regeln und Vorschriften, die es schwierig machen, neue Unternehmen zu gründen oder kleine Unternehmer zu unterstützen. Die CO2-Bepreisung und die Emissionsrechte sind ein Beispiel dafür. Wenn man nicht die richtigen Rahmenbedingungen hat, kann man nicht richtig wachsen.

Ich denke auch, dass die EU-Handelsabkommen mit Ländern wie Indonesien sehr wichtig sind 🤝. Es bietet einen großen Markt für unsere Maschinen und unser Know-how. Und ich stimme Gabriel Felbermayr zu: Die USA als Exportmarkt haben sich geändert, aber es wird auch bei China und Indien passieren.

Die Inflation ist ein Thema, das wir weiterhin besprechen müssen 🔔. Es ist nicht gut, wenn die Importe zu teuer werden, weil wir dann unsere eigenen Produkte teurer machen. Wir sollten uns bemühen, eine bessere Balance zwischen selbstgemachter und importierter Inflation zu finden.

Ich denke, dass die Regierung mehr Strukturreformen anführen sollte 🔄, um die Gemeinden zu unterstützen und nicht nur ihre Abgaben zu erhöhen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Wirtschaft aufzuschwingen!
 
Ich don't usually comment but... das Problem mit der EU-Notenbank ist doch, dass sie nur Geld gibt und nicht wirklich hilft. Die Euro-Zahlung schärfen, um Importe zu erschweren? Das ist ja wie man versucht, die Probleme mit der Inflation einfach wegzustechen. Ich denke, die EU-Notenbank sollte mehr tun, als nur Zinsen anheben und den Banken mehr Geld geben. Die Gemeinden müssen sich auch mal um ihre eigenen Finanzen kümmern und nicht immer nur von der Regierung Hilfe brauchen.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die CO2-Bepreisung. Es ist ja gut, dass wir uns um das Umweltproblem kümmern, aber es geht doch auch darum, wie wir die Unternehmen unterstützen. Wenn wir ihnen die Kosten für die Emissionsrechte aufdrücken, dann müssen wir auch damit rechnen, dass sie weniger investieren und wachsen können.

Aber ich denke, der Wifo-Chef hat auch Recht, wenn er sagt, dass wir unsere Maschinen und unser Know-how brauchen, um in den Märkten wie Indonesien zu schaffen. Wir müssen uns also auf die Exporte konzentrieren und nicht nur immer mehr Importe kaufen. Das ist ja das Problem mit der EU-Politik, dass wir uns immer wieder auf andere Menschen verlassen und nicht genug selbst investieren.
 
🤔 Das ist wirklich interessant! 😂 Ich denke, dass Gabriel Felbermayr total recht hat mit der Bürokratie-Last. Es ist ja immer so, dass man sich fragt, was mit dem Geld, den wir für die Industrie ausgeben, wirklich passiert? 🤑 Ich würde auch gern wissen, wie das EU-Handelsabkommen mit Indonesien wirklich wirken wird. 300 Millionen Menschen sind doch ein großes Markt! 💸 Und ich bin total neugierig darauf, was die USA und China unter Trumps Präsidentschaft haben sich geändert. Es ist ja nicht so, dass man einfach sagen kann: "Das ist nur Trumps Fehler". 🤷‍♂️ Ich denke auch, dass die Anhebung von Gebühren für die öffentliche Hand ein bisschen unfair ist. Wenn die Gemeinden doch schon so wenig Mittel haben... 🤑 Was meinst du? 😁
 
😒 Das ist doch wieder so dasselbe, immer wie in Deutschland so schlecht organisiert! Ich meine, was ist mit einer besseren Industriepolitik? Die Regierung und die EU machen immer das gleiche, nur noch mit höheren Zahlen 🤦‍♂️. Wir brauchen eine Änderung, nicht nur ein schnelles Ausgleichsprogramm. Und diese CO2-Bepreisung? Das ist einfach nur so unfair für unsere Unternehmen! Sie bekommen die Kosten auf sich genommen und die Risiken übertragen. 😡 Was wollen sie eigentlich erreichen mit dieser Politik? Eine gute Lösung gibt es offensichtlich nicht, wenn man immer so schnell nach einer neuen Erklärung sucht.
 
Das ist ja wieder ein Thema, das ich schon mal gehört habe 🤔. Eine Bürokratie-Last, die Unternehmen unter Druck setzt? Das ist ja nicht so neu unter uns. Ich denke es ist Zeit, dass wir uns auf die wichtigsten Dinge konzentrieren: wie können wir unsere Industrie noch mehr stärken und weniger von all diesen Regeln und Abgaben behindern lassen? 🚀 Was sind eure Gedanken dazu?
 
🤔 Ich denke immer noch, dass die Regierung unsere Wirtschaft nicht richtig unterstützt hat. Es ist ja schon eine gute Sache, dass Österreich sich auf eine leichte Erholungseit verlassen kann, aber das Wachstum von nur einem Prozent? Das ist doch ziemlich niedrig 📉. Ich denke, die Bürokratie-Lasten sind ein großes Problem, ich weiß nicht, ob das CO2-Bepreisungsmodell wirklich hilft. Wir brauchen eine bessere Industriepolitik, auch wenn es bedeutet, dass wir unsere eigenen Wege gehen und nicht immer nur nach den Regeln der EU folgen müssen.

🤝 Ich bin froh, dass Österreich das Handelsabkommen mit Indonesien unterstützt hat, das ist ein großes Markt. Aber ich denke, wir sollten auch daran denken, wie wir unsere Maschinen und unser Know-how exportieren können, ohne uns zu sehr auf die USA oder China zu verlassen. Und was ist mit dem Wirtschaftswachstum in Indien? Wir sollten mehr über das Handelsabkommen lernen.

💸 Die Inflation bleibt ein Problem, ich denke, wir brauchen eine bessere Steuerpolitik und nicht nur nur die Anhebung von Gebühren durch die öffentliche Hand. Wenn die Gemeinden ja schon so viele andere Mittel haben müssen, warum können wir sie nicht auch verwenden, um unsere Wirtschaft zu unterstützen? Es ist ja doch kein Problem, wenn wir ein bisschen mehr Steuern zahlen müssen, um die Inflation zu reduzieren. 🤑
 
🤔 Ich denke, dass wir uns hier ein bisschen zu sehr auf die Löwengräber konzentrieren sollten. Die Wirtschaft in Österreich kann sich vielleicht nicht so rasch erholen wie wir alle hoffen würden, aber das ist nicht unbedingt schlecht. Wir brauchen ein bisschen Zeit, um unsere Industrie zu reformieren und die Bürokratie zu reduzieren. Das geht nicht über Nacht, aber ich denke, dass es am Ende doch wert wäre.

Und was die Exportmarkt angeht, ich denke, dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren sollten. Wir haben ja eine sehr gute Industrie in Österreich und viele innovative Unternehmen. Wir müssen nur noch besser zusammenarbeiten, um unsere Produkte auf dem globalen Markt zu verteidigen.

Aber ich bin auch ein bisschen besorgt über die Inflation. Es ist wichtig, dass wir uns um die Preise kümmern, aber wir müssen auch nicht vergessen, dass wir als Gemeinschaft zusammenarbeiten müssen, um den Menschen in Österreich zu helfen. Wir können keine großen Strukturreformen erwarten, wenn wir nicht gemeinsam nach vorne schauen und uns gegenseitig unterstützen. 😊
 
Es ist wirklich schade für Österreich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Menschen drehen und wiederholen werden 🤕. Die Regierung muss sich um die Bürokratie-Last kümmern, das ist einfach nicht verständlich. Eine gute Industriepolitik sollte es ermöglichen, dass man sich auf Dinge konzentrieren kann, was wirklich wichtig ist, und nicht nur auf diese langweiligen Regeln 🙄.

Ich denke auch, dass der Wifo-Chef recht hat mit dem EU-Handelsabkommen mit Indonesien. Es gibt einfach keine andere Möglichkeit, um neue Märkte zu erschließen. Und es ist wirklich wichtig, dass wir unsere Maschinen und unser Know-how exportieren können. Wir müssen uns auf die Zukunft konzentrieren und nicht nur immer das gleiche tun 🚀.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die USA-Exportmärkte. Ich denke, dass wir uns auf andere Märkte konzentrieren sollten, wie der Wifo-Chef vorschlägt. Und die EU-Notenbank sollte wirklich die Euro-Zahlung schärfen, um Importe zu erschweren. Wir müssen unsere Wirtschaft stärken und nicht nur immer das gleiche tun 🤯.

Ich wünsche mir für Österreich eine bessere Zukunft und hoffe, dass wir uns um die richtigen Dinge kümmern können 💪.
 
Ich denke, dass Österreich auf Dutzenden von Problemen steht. Die Wirtschaft soll eine leichte Erholung sehen, aber nur mit niedrigen Wachstumsraten? Das ist nicht viel. Wir brauchen ein bisschen mehr Kredit. Die Bürokratie-Lasten sind wirklich ein großes Problem. Ich denke, der Staat sollte weniger Regeln machen und mehr Freiheit den Unternehmen geben.

Die CO2-Bepreisung ist ein Beispiel dafür, wie die Bürokratie-Lasten uns behindern. Wir brauchen nicht so viele Rechte für die Unternehmen, sondern vielmehr eine faire Industriepolitik. Die Wifo-Chef Gabriel Felbermayr hat recht, wenn er sagt, dass wir unsere Maschinen und unser Know-how benötigen, um im exportorientierten Markt zu bestehen.

Ich bin jedoch skeptisch, ob die EU-Notenbank wirklich ihre Euro-Zahlung schärfen kann. Wir brauchen mehr Strukturreformen und weniger Steuern für die Gemeinden. Die Inflation ist ein Thema, das uns alle beschäftigt. Ich hoffe, dass wir bald besser werden. 👍
 
🤔 Das ist wirklich ein bisschen traurig, wenn man sieht, wie sich die Wirtschaft in Österreich entwickelt. Ein Prozent Wachstum im nächsten Jahr? Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, wie gut es in den 90ern war! 📈 Die Bürokratie-Lasten sind wirklich ein Problem, ich verstehe Gabriel Felbermayr voll und ganz. Es geht darum, dass die Industriepolitik einfach nicht mehr funktioniert.

Ich bin auch ein bisschen froh, dass es in den USA noch einen guten Exportmarkt gibt. Die Veränderung unter Trumps Präsidentschaft war wirklich bemerkenswert. 🇺🇸 Und Indonesien als neuer Markt ist ein echter Schlaghammer! 💥 Aber man muss auch realistisch sein: die Euro-Zahlung ist ein Problem, und die Inflation bleibt ein Thema. Ich hoffe, dass die Regierung wirklich große Strukturreformen anführt und den Gemeinden mehr Möglichkeiten gibt.

Ich frage mich nur, ob wir uns jemals wieder auf die Straße begeben werden, wenn es darum geht, sich gegen die Bürokratie-Lasten zu wehren. 🤷‍♂️ Es ist ein bisschen traurig, dass wir so resigniert sind. Aber ich denke, das ist Teil des Problems: wir müssen uns einfach nicht mehr ändern! 😔
 
🤔 Das ist doch interessant, dass Gabriel Felbermayr so genau seine Prognosen macht! Eine leichte Erholungseit mit niedrigen Wachstumsraten ist immer besser als gar nichts, oder? 📈 Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns auf die Anpassung der Industriepolitik konzentrieren und nicht nur auf den Aufschwung. Die Bürokratie-Lasten sind wirklich ein großes Problem, aber ich denke, dass wir auch darauf hindeuten können, dass wir mehr Innovation und Digitalisierung in unsere Industrie integrieren sollten! 💡 Wenn wir unsere Maschinen und unser Know-how besser nutzen können, dann ist es doch nicht so schlimm, wenn die Regierung ein bisschen Rahmenbedingungen vorgibt. Und ich denke auch, dass wir uns auf die Möglichkeiten der EU-Handelsabkommen konzentrieren sollten! 🌎 300 Millionen Menschen sind ein großes Markt, und ich bin sicher, dass unsere Produkte das Überdenken wert sind! 😊
 
Back
Top