Alzheimer und Parkinson, zwei der bekanntesten neurodegenerativen Krankheiten, sind ein Rätsel ums Abnehmen. Aber was passiert eigentlich mit den schädlichen Stoffen in unseren Zellen? Die Wiener Forscher Sascha Martens und sein Team wollen Licht ins Dunkel bringen und herausfinden, warum der zelleigene Recyclingprozess bei diesen Krankheiten versagt.
Die Autophagie ist ein wichtiger Mechanismus, mit dem unsere Zellen schädliche Substanzen abbauen. Aber wenn dieser Prozess nicht funktioniert, kann es zu Problemen wie Proteinverklumpungen und Nervenzerfall kommen. Die Forscher glauben, dass die Autophagie bei der Entstehung von Alzheimer und Parkinson eine Rolle spielt.
Um den Mechanismus besser zu verstehen, haben die Forscher ein Modell erstellt, in dem sie die Bestandteile der Autophagie untersuchen können. Sie wollen herausfinden, welche Proteine beteiligt sind und wie diese Substanzen eingesammelt und wegtransportiert werden.
Die Forscher glauben, dass es wichtig ist, den Recyclingmechanismus in Nervenzellen besonders gut zu funktionieren. Diese Zellen teilen sich nicht wie andere Zellen im Körper ihre Bestandteile und sind daher auf die Autophagie angewiesen, um ihre Instandhaltung sicherzustellen.
Aber warum schafft es der zelleigene Recyclingmechanismus bei Alzheimer- und Parkinsonpatienten nicht, die schädlichen Substanzen abzubauen? Die Forscher glauben, dass Oberfläche und Form der Proteinverklumpungen ihre Abbaubarkeit wesentlich mitbestimmen.
Das Team von Sascha Martens plant nun eine Testreihe durchzuführen, um die Materialeigenschaften zu beeinflussen und Verklumpungen mit verschiedenen Oberflächen nachzubauen. Sie wollen den Autophagieprozess reinzoomen und sehen, wie sich diese komplexe Maschine angesichts der verschiedenen Oberflächeneigenschaften verhält.
Sobald der Zusammenhang klar ist, kann aufbauend darauf auch über einen Therapieansatz nachgedacht werden. Sicher ist, dass der zelleigene Recyclingprozess noch für eine oder andere wissenschaftliche Überraschung sorgen wird.
Die Autophagie ist ein wichtiger Mechanismus, mit dem unsere Zellen schädliche Substanzen abbauen. Aber wenn dieser Prozess nicht funktioniert, kann es zu Problemen wie Proteinverklumpungen und Nervenzerfall kommen. Die Forscher glauben, dass die Autophagie bei der Entstehung von Alzheimer und Parkinson eine Rolle spielt.
Um den Mechanismus besser zu verstehen, haben die Forscher ein Modell erstellt, in dem sie die Bestandteile der Autophagie untersuchen können. Sie wollen herausfinden, welche Proteine beteiligt sind und wie diese Substanzen eingesammelt und wegtransportiert werden.
Die Forscher glauben, dass es wichtig ist, den Recyclingmechanismus in Nervenzellen besonders gut zu funktionieren. Diese Zellen teilen sich nicht wie andere Zellen im Körper ihre Bestandteile und sind daher auf die Autophagie angewiesen, um ihre Instandhaltung sicherzustellen.
Aber warum schafft es der zelleigene Recyclingmechanismus bei Alzheimer- und Parkinsonpatienten nicht, die schädlichen Substanzen abzubauen? Die Forscher glauben, dass Oberfläche und Form der Proteinverklumpungen ihre Abbaubarkeit wesentlich mitbestimmen.
Das Team von Sascha Martens plant nun eine Testreihe durchzuführen, um die Materialeigenschaften zu beeinflussen und Verklumpungen mit verschiedenen Oberflächen nachzubauen. Sie wollen den Autophagieprozess reinzoomen und sehen, wie sich diese komplexe Maschine angesichts der verschiedenen Oberflächeneigenschaften verhält.
Sobald der Zusammenhang klar ist, kann aufbauend darauf auch über einen Therapieansatz nachgedacht werden. Sicher ist, dass der zelleigene Recyclingprozess noch für eine oder andere wissenschaftliche Überraschung sorgen wird.