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Ramona Hofmeister ist wieder im Flow. Die 29-Jährige Snowboarderin aus Kitzbühel hat bei ihrem Comeback in der ersten Januar-Hälfte bereits zwei Siege und zwei weitere Podestplätze abgeräumt. Das klare Ziel für die Olympia-Bronzegewinnerin von 2018 ist damit klar: Olympia-Gold.
Doch erstmal soll sie sich auf den nächsten Wettkampf vorbereiten. Die Winterspiele in Livigno sind noch nicht da, aber Hofmeister hat bereits ein gutes Gefühl: „Das Podium gibt ein richtig gutes Gefühl. Wenn man im Flow ist, will man gleich weitermachen.“ Sie träumt von einem perfekten Olympia-Auftritt und möchte für Deutschland überzeugen. Doch Ramona ist nicht überdrüssig und hofft auf den perfekten Zeitpunkt: „Frustration ist Energieverschwendung. So eine Verletzung oder ein Rückschlag im Leben heißt nicht, dass alles aus ist und man in ein Loch fällt. Es heißt, dass man Alternativen suchen muss.“
Die Helferin in der Reha sind Hofmeister neben ihrer Familie und ihrem Lebensgefährten auch am dankbarsten für die Unterstützung in der schwierigsten Zeit ihrer Karriere. Ramona dankt ihren Athletiktrainer Marcus Hirschbiel und dessen berühmte Frau Hilde Gerg: „Die Hilde hat mich auch einige Male behandelt, sie hat mir auch sehr weitergeholfen.“
Hofmeister kehrt zum Board: Die Snowboarderin hatte kurz vor Weihnachten zum ersten Mal wieder aufs Board. Das Gefühl war gleich wieder da, „ich hatte die ganze Zeit nur ein Grinsen im Gesicht, weil es funktioniert hat und ich relativ schmerzfrei war.“
Und es passierte das Wunder: In ihrem ersten Parallel-Riesenslalomrennen nach der Verletzung raste sie gleich zum Sieg und löste das Olympia-Ticket. „Ich habe keine Bandage, keine Schiene oder irgendetwas anderes. Und ich nehme auch keine Schmerzmittel.“
Druck als Mitfavoritin spürt Ramona Hofmeister vor ihrem Olympia-Auftritt überhaupt nicht, stattdessen pure Vorfreude: „Das ist doch schon jetzt ein Comeback, von dem man nur träumen kann. Ich bin wahnsinnig dankbar, dass das jetzt so funktioniert hat und ich jetzt meine dritten Spiele erlebe. Ich möchte einfach einen wunderschönen Tag haben mit ganz vielen tollen Erinnerungen, die ich mit meinen Liebsten teilen kann.“
Doch erstmal soll sie sich auf den nächsten Wettkampf vorbereiten. Die Winterspiele in Livigno sind noch nicht da, aber Hofmeister hat bereits ein gutes Gefühl: „Das Podium gibt ein richtig gutes Gefühl. Wenn man im Flow ist, will man gleich weitermachen.“ Sie träumt von einem perfekten Olympia-Auftritt und möchte für Deutschland überzeugen. Doch Ramona ist nicht überdrüssig und hofft auf den perfekten Zeitpunkt: „Frustration ist Energieverschwendung. So eine Verletzung oder ein Rückschlag im Leben heißt nicht, dass alles aus ist und man in ein Loch fällt. Es heißt, dass man Alternativen suchen muss.“
Die Helferin in der Reha sind Hofmeister neben ihrer Familie und ihrem Lebensgefährten auch am dankbarsten für die Unterstützung in der schwierigsten Zeit ihrer Karriere. Ramona dankt ihren Athletiktrainer Marcus Hirschbiel und dessen berühmte Frau Hilde Gerg: „Die Hilde hat mich auch einige Male behandelt, sie hat mir auch sehr weitergeholfen.“
Hofmeister kehrt zum Board: Die Snowboarderin hatte kurz vor Weihnachten zum ersten Mal wieder aufs Board. Das Gefühl war gleich wieder da, „ich hatte die ganze Zeit nur ein Grinsen im Gesicht, weil es funktioniert hat und ich relativ schmerzfrei war.“
Und es passierte das Wunder: In ihrem ersten Parallel-Riesenslalomrennen nach der Verletzung raste sie gleich zum Sieg und löste das Olympia-Ticket. „Ich habe keine Bandage, keine Schiene oder irgendetwas anderes. Und ich nehme auch keine Schmerzmittel.“
Druck als Mitfavoritin spürt Ramona Hofmeister vor ihrem Olympia-Auftritt überhaupt nicht, stattdessen pure Vorfreude: „Das ist doch schon jetzt ein Comeback, von dem man nur träumen kann. Ich bin wahnsinnig dankbar, dass das jetzt so funktioniert hat und ich jetzt meine dritten Spiele erlebe. Ich möchte einfach einen wunderschönen Tag haben mit ganz vielen tollen Erinnerungen, die ich mit meinen Liebsten teilen kann.“