"Wieder glatte Straßen in Nordrhein-Westfalen: Chaotische Zustände breiten sich aus"
Teilweise niedrige Temperaturen und Schneefall sorgten für gefährliche Glätte auf den Straßen. In Westfalen gab es eine Unwetterwarnung bis 6 Uhr, die die Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe und Minden-Lübbecke sowie den Hochsauerlandkreis, Paderborn und Steinfurt betraf. Trotzdem waren die Straßen teilweise extrem glatt, wie die Polizeidienststellen dem WDR berichteten.
Nennenswerte Unfälle gab es jedoch nicht zu melden. Im Gegenteil: Auch Richtung Siegerland und Westerwald fiel Schnee und Schneeregen auf die Straßen, was sie gefährlich glatt machte. In Hessen wurde es jedoch noch schlimmer. Chaotische Zustände breiteten sich aus, als am Frankfurter Flughafen eine Weile nichts ging. Auf den Autobahnen Richtung Nordrhein-Westfalen gab es lange Staus und teils quer stehende Lkw.
In Südwestfalen wurde ein Auto in Freudenberg in den Gegenverkehr gerutscht, was zu einem schweren Unfall führte. Das Auto kollidierte mit einem anderen Wagen und prallte dann gegen eine Hauswand, wo ein tragender Balken beschädigt wurde. Trotzdem gab es keine Verletzten.
Gleich mehrere Lastkraftwagen festgefahren, die im Südwestfalen-Teil des Landes aufgrund der schlechten Sicht und der Glätte der Straßen nicht umkehren konnten. Es ist jedoch noch unklar, ob dies zu Unfällen führte oder nicht.
Die Polizei und das Verkehrsministerium sind dringend dazu auffordern, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, wenn man die Straßen befährt. Die Wetterlage ist noch nicht geklärt, und es kann passieren, dass wieder Glätte auf den Straßen entsteht.
Teilweise niedrige Temperaturen und Schneefall sorgten für gefährliche Glätte auf den Straßen. In Westfalen gab es eine Unwetterwarnung bis 6 Uhr, die die Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe und Minden-Lübbecke sowie den Hochsauerlandkreis, Paderborn und Steinfurt betraf. Trotzdem waren die Straßen teilweise extrem glatt, wie die Polizeidienststellen dem WDR berichteten.
Nennenswerte Unfälle gab es jedoch nicht zu melden. Im Gegenteil: Auch Richtung Siegerland und Westerwald fiel Schnee und Schneeregen auf die Straßen, was sie gefährlich glatt machte. In Hessen wurde es jedoch noch schlimmer. Chaotische Zustände breiteten sich aus, als am Frankfurter Flughafen eine Weile nichts ging. Auf den Autobahnen Richtung Nordrhein-Westfalen gab es lange Staus und teils quer stehende Lkw.
In Südwestfalen wurde ein Auto in Freudenberg in den Gegenverkehr gerutscht, was zu einem schweren Unfall führte. Das Auto kollidierte mit einem anderen Wagen und prallte dann gegen eine Hauswand, wo ein tragender Balken beschädigt wurde. Trotzdem gab es keine Verletzten.
Gleich mehrere Lastkraftwagen festgefahren, die im Südwestfalen-Teil des Landes aufgrund der schlechten Sicht und der Glätte der Straßen nicht umkehren konnten. Es ist jedoch noch unklar, ob dies zu Unfällen führte oder nicht.
Die Polizei und das Verkehrsministerium sind dringend dazu auffordern, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, wenn man die Straßen befährt. Die Wetterlage ist noch nicht geklärt, und es kann passieren, dass wieder Glätte auf den Straßen entsteht.