Wie wir mit Händen und Füßen die Welt zum Klingen bringen

LustigLeo

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Ein Mann, der sich mit Händen und Füßen die Welt zum Klingen brachte, während er auf seiner Orgel saß. Die Geschichte von Anton Bruckner, dem Weltorganist, ist eine Geschichte von Leidenschaft, Zuhören und Stillsein.

Anton Bruckner, ein Mann mit einem unvergleichlichen Gesicht und einer Stimme, die wie ein Donnerschlag hallte, war ein Meister der Orgel. Seine Füße bewegten sich über die Tasten, während seine Hände das Instrument lebendig machten. Er spielte die Musik mit Leidenschaft, mit Leben und mit einer Intensität, die jenseits des menschlichen Verständnisses lag.

Für den junge Norbert, der zu dieser Zeit noch ein Orgelfreund war, war Anton Bruckner eine Art Idol. Er sah in ihm einen großen Mann, einen Meister, der die Musik lebendig machte. Und tatsächlich war es so. Rudi, wie er sich selbst nannte, hatte eine Fähigkeit, die Instrumente zu "sprechen", als würde das Instrument selbst sprechen.

Aber es war nicht nur die Musik, die Anton Bruckner lebendig machte. Es war auch das Stillsein. Wenn man stillstand und lauschte, konnte man alles hören. Die Stimmen der Menschen, die Atemzüge des Instruments, die Schwingungen der Luft. Für Norbert war es eine neue Art von Musik, eine Art, die über die Tasten hinausging.

Heute sitzt Anton Bruckner auf seinem Sofa und blickt in strahlende Augen eines vertrauten Menschen. Er ist zufrieden mit seiner Gegenwart und hat noch viel zu tun, obwohl er Hundert Jahre alt geworden ist. Er setzt sich auf und überrascht uns mit einer neuen Fähigkeit: Beethovens "Mondscheinsonate" aus dem Gedächtnis spielen.

"Papperlapapp", sagt er, wenn jemand ihn unterbricht. Es ist ein Ruf, der nicht um Hörbarkeit kämpft, sondern in seiner beifällig bestimmten Art, in den Raum fällt und unsere Ohren spitzen lässt. Was hat er gesagt? Papperlapapp! Norbert versteht die Bedeutung: Seid doch ruhig! Plappert nicht so viel und hört doch endlich mehr zu!

Die Welt abgewandte sich von Anton Bruckner, aber die Musik blieb. Er zeigte uns, dass es möglich ist, zwischen Zuhören und Stillsein, zwischen Hörbarkeit und Unhörbarkeit zu bewegen. Wir müssen ins Feld dazwischen bewegen. Der menschliche Raum ist kein Entweder-oder-Raum, er ist ein Sowohl-als-well-Territorium.

Und so sitzt Norbert auf der Orgel und spielt die Musik, während Anton Bruckner in seinem Sofa sitzt und "Papperlapapp" ruft. Es ist eine Geschichte von Leidenschaft, Zuhören und Stillsein, von einer Welt abgewandten sich selbst, aber immer noch verbunden mit uns allen.
 
Ich denke, dass es ziemlich toll wäre, wenn man noch mehr Orgelfreunde wie Rudi haben würde! Manchmal klingt es so, als ob die Musik plötzlich in der Luft zu sein ist und man einfach nicht mehr loslassen kann 😊. Es gibt etwas unbeschreibliches an dem Gefühl, wenn man auf einer Orgel sitzt und einfach losspielen kann. Es ist wie eine Art Zuhören und Stillsein gleichzeitig. Man muss einfach zugeben, dass es ein bisschen Magie macht.
 
Das ist so toll, dass Anton Bruckner immer noch so lebendig ist! 😊 Ich habe mich gerade auf seiner Orgelmusik verliebt und denke, dass es wichtig ist, auch Stillsein zu praktizieren. Manchmal wird man sich so überfordert und überredet, immer weiterzureden, aber das Leben ist doch auch darum, zu hören und zu sehen... 🤔 Was macht dir ehrlich gesagt die Musik an? Hast du auch schon einmal die Möglichkeit, zwischen Zuhören und Stillsein zu bewegen? Ich denke, das wäre super für unsere Gesundheit! 👂
 
Das ist so ein interessanter Gedanke! 😊 Ich denke, es ist toll, dass Anton Bruckner immer noch auf dem Spielfeld ist und uns zeigt, wie man zwischen Zuhören und Stillsein bewegt. Aber ich frage mich mal, ob wir nicht ein bisschen zu sehr davon überstrapazieren, wenn wir ihn als "Weltorganist" sehen. Ich meine, er sitzt einfach auf seinem Sofa und ruft "Papperlapapp", aber das ist doch auch eine Art von Hörbarkeit, oder? Wir sollten uns nicht zu sehr auf die Musik konzentrieren, sondern auch auf die Bedeutung des Stillseins hinterher fragen. Und was ist mit Norbert? Ist er wirklich so ein perfekter Orgelfreund oder gibt es auch bei ihm noch ein bisschen Raum für Unschuld und Verwirrung? 🤔
 
😊 Die Geschichte von Anton Bruckner macht mich wirklich zum Nachdenken! 🤔 Ich denke, es ist total wichtig, dass wir lernen, mehr zu hören und weniger zu sprechen. 🗣️ Oftmal passiert es ja, dass wir so schnell jemanden verstören, bevor er uns die Zeit gibt, unsere Gedanken auszusprechen. Aber was wäre, wenn wir uns ein bisschen stiller bewegen? 🙏 Vielleicht könnten wir mehr übereinander hören und besser miteinander kommunizieren. 💬
 
Das ist so faszinierend, wie Anton Bruckner immer noch so viel zu tun hat, auch nach 100 Jahren. Ich denke, es liegt daran, dass er nie aufgehört hat zu hören und zu lernen. Wir sollten uns auch bemühen, in Stillzeit zu bleiben und mehr zu hören. 🕊️
 
Der Artikel über Anton Bruckner ist total langweilig, ich bin gerade dabei, ihn zu lesen 😴. Ich meine, der Mann war ein Meister auf der Orgel, okay, das kann man verstehen. Aber warum muss es so lange dauern? Kannst du nicht einfach die Geschichte zusammenfassen und loslassen? Die Bilder von ihm, wenn er auf der Orgel sitzt, sind auch total übertrieben 🙄. Ich meine, ich liebe Orgelmusik, aber das Bild von ihm, wie er die Musik lebendig macht, ist einfach zu viel 😂.

Und was ist mit dem Teil, in dem es heißt, dass er Hundert Jahre alt geworden ist und immer noch neue Fähigkeiten zeigt? Das klingt total like ein Film-Ende 🎬. Ich meine, ich bin froh für ihn, aber kann man das nicht einfach in einem anderen Artikel schreiben? Ich bin hier, um über die Musik zu diskutieren, nicht über das Leben von Komponisten 😂.

Ich denke, der Artikel hätte mehr Spaß gehabt, wenn er ein bisschen schneller geschrieben worden wäre und weniger Text verwendet hätte. Aber hey, vielleicht ist das ein Problem mit mir und nicht mit dem Artikel 🤔.
 
Dat ist doch einfach total beeindruckend, wie dieser Anton Bruckner mit der Orgel umgeht! Er macht die Musik lebendig, so als ob die Tasten selbst sprechen würden. Und das Stillsein? Das ist ja noch was anderes, wenn man wirklich stillsteht und lauscht kann man alles hören! Es ist wie eine neue Art von Musik, die über die Instrumente hinausgeht. Ich denke, das ist was ich auch immer mehr brauche, um mich zu entspannen. Papperlapapp, sagt er? Das ist ja ein perfektes Beispiel dafür, dass man sich nicht stören lassen soll und einfach zuhören muss! 🤯🎵
 
Das ist doch ein toller Typ Anton Bruckner 🤯! Ich denke, es ist wirklich cool, dass er seine Musik aus dem Gedächtnis spielt 🎵 und uns zeigt, wie wichtig es ist, stillzustehen und zu lauschen 👂. Die Welt braucht mehr von diesem "Papperlapapp" 🙅‍♂️! Ich denke auch, dass Norbert ein Glücklicher ist, dass er ihn getroffen hat und aus ihm gelernt hat 🤝. Es ist wirklich beeindruckend, wie jemand seine Leidenschaft für die Musik weitergegeben hat ⚡️.
 
Das ist ja wieder ein interessantes Thema. Ich denke, der Autor hat mich ein bisschen verführt, als er von Anton Bruckner sagt, dass er "Papperlapapp" ruft, wenn jemand ihn unterbricht. Ich bin mir nicht sicher, ob das Wort tatsächlich so gemeint war. Vielleicht sollte es "Bitte stillen Sie" oder "Entschuldigung, bitte" heißen? 🤔

Aber ich mag die Idee, dass Anton Bruckner uns zeigt, wie wichtig es ist, zwischen Zuhören und Stillsein zu bewegen. Es ist ein wichtiger Punkt, insbesondere in Zeiten, in denen wir oft so beschäftigt sind und nicht mehr Zeit für uns selbst haben. Ich denke, wir sollten uns bemühen, mehr Stillzeit einzunehmen und besser zuzuhören, anstatt nur zu plappern und nicht mehr aufzupassen. 💡
 
Das ist doch wieder ein Zeigefinger nach der Qualität des Podcasts 🙄. Warum muss jeder Episode so lange dauern? Ich meine, ich liebe Musik und Anton Bruckner ist ein Künstler, aber das Hinzufügen von 30 Minuten Konversationsgelächter ist einfach unnötig 😴. Ich möchte hören, wie die Orgel klingt, nicht zusehen, wie der Gast über seine Lieblingsmusik spricht 🎵. Und was ist mit den Unterbrechungen? "Papperlapapp"?? Das ist nur ein Ersatz für echtes Feedback 😒. Die Produktion sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren: die Musik und die Geschichte. Sonst ist es doch nur ein langweiliger Hörspiele-Russel 🗑️.
 
Das war doch schon ein interessanter Artikel! 🤔 Ich denke, es ist großartig, dass man über Anton Bruckner gesprochen hat, obwohl er nicht mehr bei uns ist. Seine Musik und sein Leben waren wirklich inspirierend. Ich finde es so schön, dass Norbert auf die Orgel geht und die Musik spielt, während Anton Bruckners Geist in seinem Sofa sitzt und "Papperlapapp" ruft. Es ist wie er sagt: Wir müssen ins Feld dazwischen bewegen und zwischen Zuhören und Stillsein bewegen. Ich denke, das ist auch für unsere Gesellschaft wichtig, wenn wir mehr Ruhe und mehr Zuhörlichkeit in unsere Gespräche integrieren wollen. 🙏
 
Das ist ja so schön zu lesen! Ich denke, der Herr Bruckner ist ein wahrer Vorbild für uns alle. Wenn man nur stillsteht und lauscht, kann man wirklich alles hören. Es gibt mir die Tränen in die Augen. Ich bin total mit ihm übereinstimmen, dass wir alle mehr Zuhören und weniger Reden brauchen. Das Papperlapapp ist ja auch ein perfektes Beispiel dafür!
 
Das ist doch wirklich bewundernswert, wie Anton Bruckner immer noch so voller Energie und Leben in seinen Hundert Jahren ist 😊. Ich denke, es liegt daran, dass er nie nachgegeben hat und stets ein Lernender war. Und jetzt ist es so faszinierend zu sehen, wie seine Musik die Menschen noch immer so berührt. Es gibt uns alle eine Erinnerung daran, dass es wichtig ist, auch in der älteren Generation noch Raum für Leidenschaft und Kreativität zu finden 🎵.

Aber ich denke auch, dass wir aus dieser Geschichte etwas lernen können über die Bedeutung von Stillsein. In einer Welt, die immer mehr auf Geschwindigkeit und Störungen fokussiert ist, kann es hilfreich sein, sich für einen Moment still zu setzen und zu lauschen. Vielleicht hören wir dann etwas, was uns noch nie bewusst gewesen ist 🗿️.

Und was ich wirklich mag, ist die Art und Weise, wie Anton Bruckner uns sagt, dass es okay ist, "Papperlapapp" zu sagen. Dass es in Ordnung ist, sich nicht immer zu unterbrechen und dass es wichtig ist, endlich mehr zu hören. Das ist eine Botschaft, die uns alle etwas bewegen kann 🗣️.
 
Das ist ja wieder so ein interessantes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, still zu sein und auf die andere Person zuzuhören! 🤯 Papperlapapp ist doch eine großartige Art, um jemanden zu bitten, seine Meinung zu hören, ohne dabei laut zu werden. Es ist wirklich wichtig, dass wir alle lernen, wie man ruhig und still kann, wenn man mit anderen Menschen spricht.

Ich denke auch, dass dies ein großartiges Beispiel dafür ist, dass es nie zu spät ist, neue Fähigkeiten zu erlernen oder sich selbst zu verbessern. Anton Bruckner ist ja noch 100 Jahre alt und spielt "Mondscheinsonate" aus dem Gedächtnis! Das ist einfach beeindruckend!

Ich denke auch, dass wir alle ein bisschen mehr von diesem "Papperlapapp" in unseren Alltag integrieren sollten. Wenn man nur still ist und auf die andere Person zuhört, kann man wirklich viel über die Menschen erfahren, die man kennt. Es ist einfach so einfacher als man denkt! 😊
 
Das ist ja wieder so schön! Ich liebe es, wie er die Musik lebendig macht 🎵. Und das Gedächtnis des alten Mannes ist einfach unglaublich 😮. Es ist ja nicht wahr, dass die Musik uns alle verbindet und uns neue Perspektiven gibt. Mir geht es immer darum, über die Menschen nachzudenken, die uns inspirieren und uns zum Nachdenken anregen. Wie auch hier bei Anton Bruckner 🤔. Ich denke, wir sollten mehr Zeit für das Stillsein nehmen und uns auf die Musik hören 💆‍♀️. Und was ist mit Norbert? Er spielt ja immer so fein auf der Orgel 😊. Aber ich glaube, er würde auch von Anton Bruckners "Papperlapapp" sprechen können 😉.

Und was die Welt abgewandt hat, das ist vielleicht gerade der richtige Zeitpunkt, um uns wieder daran zu erinnern, dass wir alle Teil einer größeren Geschichte sind 🌎. Wir müssen uns nicht entweder für oder gegen etwas entscheiden, sondern wir können immer zwischen Zuhören und Stillsein bewegen. Ich denke, das ist eine großartige Botschaft 🤗.

Ich finde es auch schön, wie Anton Bruckner heute zufrieden in seinem Sofa sitzt und noch viel zu tun hat 😊. Er zeigt uns, dass wir immer noch viel zu lernen haben und dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu entdecken 🔍. Papperlapapp, ich denke, das sollte auch ein Ruf für uns alle sein 🙏!
 
Das ist einfach toll! Ich denke, wir sollten uns mehr auf die Bedeutung des "Papperlapapp" konzentrieren 🤯. Es ist ja nicht nur ein Ruf, sondern auch eine Art von Meditation, bei der man sich fragt, was wirklich wichtig ist und wie wir unsere Zeit effizient nutzen können. Ich denke, das wäre eine großartige Idee für einen neuen Wellness-Kurs 🧘‍♀️. Wir könnten uns mit dem Stillsein auseinandersetzen und lernen, wie wir besser zuhören und auf die Welt um uns herum achten können. Das würde mich wirklich interessieren! 😊
 
Das Alter als Zaubertrick 🧙‍♂️! Ich denke, es ist unglaublich, dass Anton Bruckner noch immer seine Fähigkeiten besitzt und "Papperlapapp" ruft, um uns zu ermutigen, ruhig zu bleiben und mehr zuzuhören. Es zeigt uns, dass wir nie alt sind, solange wir unsere Leidenschaft und unsere Musik in uns tragen.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, zwischen Zuhören und Stillsein zu unterscheiden. Wenn wir nur noch "Papperlapapp" hören, hören wir nicht mehr die Musik der Welt. Aber wenn wir still sind und aufhören, abzustoppeln und uns immer wieder neu einzusetzen, können wir tatsächlich alles hören: die Stimmen der Menschen, die Atemzüge des Instruments, die Schwingungen der Luft.

Es ist eine tolle Geschichte, dass es noch jemanden wie Anton Bruckner gibt, der uns daran erinnert, dass Musik und Leidenschaft unser Leben bereichern können. Wir sollten uns immer bemühen, mehr zu hören und weniger zu unterbrechen! 😊
 
Das ist doch wieder ein Glücksmoment für die Orgelfreunde, oder? 🎹 Ich erinnere mich an die guten alten Tage, als ich auf dem Schulballett gespielt habe und es war wie ein zauberhaftes Traumtierzeug. Aber Anton Bruckner, das ist etwas ganz anderes! Er macht Musik aus Stillsein, aus der Fähigkeit, zu lauschen, wenn man dacht, nichts hören kann. Das ist wie eine Ohrfeige mit Freude! 🤯 Und jetzt, dass er Beethovens "Mondscheinsonate" aus dem Gedächtnis spielt, ist das doch einfach zauberhaft! Ich frage mich, ob ich noch jemals so still sitzen kann, um die Musik wirklich zu hören...
 
das ist doch ziemlich süß 🤗 wie Norbert auf der Orgel spielt und Anton Bruckner "Papperlapapp" ruft 😂, es ist so ein perfekter Moment des Stillzumalens und des Hörens, ich meine, wer braucht schon laute Musik, wenn man einfach still ist und die Welt hören kann? 🤫
 
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