Der Befehl von Kaiser Franz Joseph I. im Dezember 1857 die Stadtmauer zu schleifen, gab den Startschuss für eine Reihe von Stadterweiterungen und -bauten in Wien. Die Wiener Ringstraße war ein wichtiger Teil dieses Prozesses. Sie wurde als Boulevard mit dem Kai und der Esplanadestraße (Lastenstraße) konzipiert, um die Stadt zentral zu gestalten. Der Linienwall sollte als Grenze zwischen den Vorstädten und den peripheren Vororten dienen.
Ein weiterer wichtiger Plan war die Errichtung eines Außenrings in den äußeren Vororten der Stadt. Dieser Teil des Projekts wurde jedoch nie umgesetzt. Die Pläne für die Ringstraße wurden von verschiedenen Architekten und Stadtplanern entworfen, darunter Friedrich von Stache. Er sah fünf Gürtelstraßen vor, die sich von außen nach innen verliefen.
Heinrich Goldemund, der ehemalige Wiener Stadtbaudirektor, hinterließ einen umfangreichen Nachlass, der heute als wichtigste Quelle für das Buch "Planungsatlas Wien 1867–1918" dient. Es enthält Pläne und Zitate aus amtlichen Verwaltungsberichten sowie Ausführungen über verschiedene Bauprojekte in Wien.
Das Buch beschäftigt sich mit dem Thema der Stadtveränderung in Wien vom späten 19. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Es zeigt Bilder von verschiedenen Baustellen, darunter die Wiener Ringstraße, den Linienwall und verschiedene Hochbauten wie den DC-Tower.
Der Autor Thomas Hofmann präsentiert ein detailliertes Buch, das chronologisch in elf Abschnitte gegliedert ist. Es beginnt mit "Bauen vor 1860" und umfasst unter anderem Kapitel über die Erweiterung des Türkenschanzparks und die Errichtung der Ringstraße.
Das Buch liefert einen Einblick in die Planungs- und Bauprozesse in Wien während dieser Zeit. Es zeigt, wie die Stadt durch verschiedene Projekte verändert wurde, um sie zu einem modernen Städtebau zu gestalten. Die Bilder zeigen die ersten Hochbauten und Baustellen, die heute Wien prägen.
Insgesamt bietet das Buch eine detaillierte und informative Darstellung der Planung und des Baus in Wien während dieser Zeit.
Ein weiterer wichtiger Plan war die Errichtung eines Außenrings in den äußeren Vororten der Stadt. Dieser Teil des Projekts wurde jedoch nie umgesetzt. Die Pläne für die Ringstraße wurden von verschiedenen Architekten und Stadtplanern entworfen, darunter Friedrich von Stache. Er sah fünf Gürtelstraßen vor, die sich von außen nach innen verliefen.
Heinrich Goldemund, der ehemalige Wiener Stadtbaudirektor, hinterließ einen umfangreichen Nachlass, der heute als wichtigste Quelle für das Buch "Planungsatlas Wien 1867–1918" dient. Es enthält Pläne und Zitate aus amtlichen Verwaltungsberichten sowie Ausführungen über verschiedene Bauprojekte in Wien.
Das Buch beschäftigt sich mit dem Thema der Stadtveränderung in Wien vom späten 19. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Es zeigt Bilder von verschiedenen Baustellen, darunter die Wiener Ringstraße, den Linienwall und verschiedene Hochbauten wie den DC-Tower.
Der Autor Thomas Hofmann präsentiert ein detailliertes Buch, das chronologisch in elf Abschnitte gegliedert ist. Es beginnt mit "Bauen vor 1860" und umfasst unter anderem Kapitel über die Erweiterung des Türkenschanzparks und die Errichtung der Ringstraße.
Das Buch liefert einen Einblick in die Planungs- und Bauprozesse in Wien während dieser Zeit. Es zeigt, wie die Stadt durch verschiedene Projekte verändert wurde, um sie zu einem modernen Städtebau zu gestalten. Die Bilder zeigen die ersten Hochbauten und Baustellen, die heute Wien prägen.
Insgesamt bietet das Buch eine detaillierte und informative Darstellung der Planung und des Baus in Wien während dieser Zeit.