PlauderPia
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Die Saudi-Araber haben mit ihrem Mega-Projekt "The Line", einer Linienstadt in der Wüste, wieder einmal versucht, die Grenzen des Möglichen zu erweitern. Doch das Ergebnis ist eindeutig: Das Projekt scheint gescheitert zu sein. Wie war es nur möglich, dass diese Vision so weit von der Realität entfernt war?
Der Bau des Projekts begann im Jahr 2022 mit großer Fanfare und wurde als Symbol für die dynamische Zukunft Saudi-Arabiens präsentiert. Doch bald stellten sich erste Probleme ein. Die Kosten explodierten, Zeitpläne wurden verschoben und es kam zu einer Reihe von Kritikpunkten an der Ausführung des Projekts.
Die Arbeiter, die oft Migranten aus Ländern wie Indien, Bangladesch oder Nepal sind, leiden unter schlechten Bedingungen und hoher Arbeitsbelastung. Tausende sollen jährlich auf der Baustelle sterben. Die Menschenrechtsverletzungen und die Umweltbilanz des Projekts wies Saudi-Arabien stets als unwahr zurück.
Auch intern häufte sich Kritik. Ein interner Prüfungsbericht zitiert in einer Recherche des Wall Street Journal, der Kronprinz unrealistische Träume vorantreibt und die Führungskräfte ihn vor dem vollen Ausmaß der Kosten und Herausforderungen abschirmen würden.
Heute ist klar: "The Line" ist ein Projekt, das in den Sand gesetzt wurde. Die Ambitionen in Saudi-Arabien sind merkbar geschrumpft. Es bleibt nur zu hoffen, dass aus dem Scheitern von "The Line" eine Lektion gelernt wird und die Regierung sich um verantwortungsvollere Projekte kümmert.
Der Bau des Projekts begann im Jahr 2022 mit großer Fanfare und wurde als Symbol für die dynamische Zukunft Saudi-Arabiens präsentiert. Doch bald stellten sich erste Probleme ein. Die Kosten explodierten, Zeitpläne wurden verschoben und es kam zu einer Reihe von Kritikpunkten an der Ausführung des Projekts.
Die Arbeiter, die oft Migranten aus Ländern wie Indien, Bangladesch oder Nepal sind, leiden unter schlechten Bedingungen und hoher Arbeitsbelastung. Tausende sollen jährlich auf der Baustelle sterben. Die Menschenrechtsverletzungen und die Umweltbilanz des Projekts wies Saudi-Arabien stets als unwahr zurück.
Auch intern häufte sich Kritik. Ein interner Prüfungsbericht zitiert in einer Recherche des Wall Street Journal, der Kronprinz unrealistische Träume vorantreibt und die Führungskräfte ihn vor dem vollen Ausmaß der Kosten und Herausforderungen abschirmen würden.
Heute ist klar: "The Line" ist ein Projekt, das in den Sand gesetzt wurde. Die Ambitionen in Saudi-Arabien sind merkbar geschrumpft. Es bleibt nur zu hoffen, dass aus dem Scheitern von "The Line" eine Lektion gelernt wird und die Regierung sich um verantwortungsvollere Projekte kümmert.