Wie ländliche Gemeinden mit dem Bevölkerungsschwund umgehen

MythosMacher

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Ländliche Gemeinden in Österreich stehen vor einer großen Herausforderung: Der Bevölkerungsschwund hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt. In vielen entlegenen Regionen ist die Zahl der Einwohner stark gesunken, aber die Zahl ist dann wieder umgekehrt gesunken. Was können diese Gemeinden dagegen tun? Eine Antwort finden wir im Gespräch mit Experten.

"Die meisten ländlichen Gemeinden wollen nicht über Zuwanderung wachsen", sagt Elisabeth Gruber, Humangeografin an der Universität Innsbruck. "Aus Angst, dass dadurch die eigene Identität, Werte und Traditionen verloren gehen." Der bulgarische Politologe Ivan Krastev sieht die gleichzeitige Angst vor einem Bevölkerungsschwund und vor Zuwanderung als einen Hauptantrieb für den Populismus in bestimmten Regionen.

Doch ländliche Gemeinden haben Chancen, durch Schrumpfung neue Anziehungspunkte zu finden. "Ländliche Regionen sind häufig 'Krisen-Gewinner'", sagt Marianne Penker, Professorin für Landsoziologie und ländliche Entwicklung an der Boku. "In Zeiten von Wirtschaftskrisen, Pandemie und geopolitischen Krisen an Attraktivität gewinnen." Hinzu kommen die Möglichkeiten durch flexibleres und mobiles Arbeiten.

Eine Möglichkeit, Zuwanderer anzulocken, ist die Anknüpfungspunkte schaffen. "Temporäre Gratis-Wohnungen oder andere finanzielle Anreize könne potenziellen Zuwanderern signalisieren, dass der Ort offen ist für Zuwanderer", sagt Gruber.

Eine weitere Möglichkeit ist die Schaffung neuer Angebote und Dienstleistungen. In Frantschach-Sankt Gertraud gibt es zum Beispiel einen neuen Gemeindekindergarten, der Platz für 96 Kinder bietet. Dieses Angebot soll den Ort attraktiver machen. "Es sind vor allem kleine Schritte wie diese, die die so wichtige 'Atmosphäre' in einem Ort wieder verbessern können", sagt Gerlind Weber, emeritierte Raumplanerin an der Universität für Bodenkultur Wien.

Das ist eine gute Nachricht für ländliche Gemeinden. Doch es gibt auch Herausforderungen. "Eine Schrumpfung sei nicht nur negativ: dadurch entstehen auch neue Möglichkeiten", sagt Penker. Eine Schrumpfung kann dazu führen, dass Infrastruktur und Dienstleistungen angepasst werden müssen.

Das ist ein wichtiger Punkt. Ländliche Gemeinden sollten ihre Stärken identifizieren und auf diese angreifen. "Wichtig ist, mit dem Gejammere aufzuhören und sich zu fragen: Was können wir bei uns ändern? Was sind die Stärken, auf die wir uns besinnen können?", sagt Weber.

Es gibt viele Gründe, warum Zuwanderer in ländliche Gemeinden ziehen. Eine Atmosphäre, die sich öffnet, ist eine der wichtigsten Gründe. "Die meisten Menschen suchen nach neuen Wohnorten, haben aber keine Anknüpfungspunkte dort", sagt Gruber.

Eine gute Nachricht für ländliche Gemeinden: Sie haben Chancen, durch Schrumpfung neue Anziehungspunkte zu finden. Es ist wichtig, die Stärken identifizieren und auf diese angreifen.
 
Ich denke, es ist super, dass manche ländlichen Gemeinen endlich mal ein paar neue Ideen für die Aufwuchs- und Schrumpf-Probleme kommen. Ich meine, es kann ja ziemlich cool sein, wenn eine Gemeinde nicht nur umlebt, sondern auch neues Leben beginnt. Wie bei dem neuen Gemeindekindergarten in Frantschach-Sankt Gertraud zum Beispiel - das ist schon ein großer Schritt. Man muss einfach kreativ werden und nach Ideen suchen! 🤔

Aber ich denke, es gibt noch eine ganz wichtige Frage: Wie können wir alle die Atmosphäre in unseren ländlichen Gemeinden wieder auflockern? Das kann nicht nur durch neue Angebote und Dienstleistungen geschehen. Es muss auch ein Gefühl der Offenheit und des Willens zur Innovation sein. Und ich denke, das ist was die Experten genau gesagt haben: Wir müssen mit dem Gejammere aufhören und uns fragen, was wir bei uns ändern können! 💡
 
Das ist doch eine tolle Sache! Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt: Die ländlichen Gemeinden müssen ihre Stärken erkennen und darauf bauen. Wenn man weiß, was man hat, kann man auch leichter neue Ideen entwickeln, um die Gemeinde attraktiver zu machen. 🤩

Ich denke auch, dass es eine tolle Chance ist, wenn man sich auf flexiblere Arbeitsmodelle einlässt. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man arbeiten kann, und das kann einen Ort wirklich attraktiver machen. 🌟

Und ich stimme zu, dass man einfach nicht mehr "gejammern" sollte, sondern nachdenken muss: Was können wir hier ändern? Was sind unsere Stärken? Ich denke, wenn wir uns auf diese Dinge konzentrieren, können wir schon viele Probleme lösen. 🤓
 
Ich denke wirklich, dass es eine tolle Idee ist, wenn sich ländliche Gemeinden auf flexible Arbeitsmöglichkeiten konzentrieren. Ich habe letztes Jahr meine Oma von der Alpenstraße weg bewegt, weil sie jetzt in einer Großstadt arbeiten kann und mehr Leckereien kriegen kann 😂. Es ist doch ein Glücksfall für die Gemeinden, wenn manche Menschen ihre alten Traditionen aufgeben und sich fürs Neue entscheiden müssen.
 
Ich denke, es ist wirklich toll, dass einige Ländliche Gemeinden in Österreich anfangen, sich auf Zuwanderung als Chance zu konzentrieren! 🤩 Ich erinnere mich an die Diskussion über den neuen Gemeindekindergarten in Frantschach-Sankt Gertraud - das ist total cool! 🎉 Es zeigt, dass man nicht nur auf die Schrumpfung, sondern auch auf neue Ideen und Angebote achten kann.

Ich denke, es ist wichtig, dass ländliche Gemeinden ihre Stärken identifizieren und auf diese angreifen. Man muss einfach nicht immer "gejammern" über die Schrumpfung, sondern sich fragen: Was können wir ändern? Was sind unsere Stärken? 🤔 Es ist auch wichtig, dass man neue Anknüpfungspunkte für Zuwanderer schafft, wie zum Beispiel temporäre Gratis-Wohnungen oder andere finanzielle Anreize. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Atmosphäre in einem Ort wieder zu verbessern.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass man sich nicht zu sehr auf die Probleme konzentriert, sondern auch auf die Chancen und Möglichkeiten sieht. Es gibt viele Gründe, warum Zuwanderer in ländliche Gemeinden ziehen, und es ist wichtig, dass man diese Gründe versteht und auf sie anspricht. 💡
 
Das ist ein interessantes Thema 🤔 Länder wie Österreich müssen auch den Rückgang der Bevölkerung in ihren ländlichen Gemeinden verstehen. Ich meine, es kann nicht nur daran liegen, dass die Leute einfach weggehen wollen, sondern vielleicht auch daran, dass sie sich dort nicht mehr wohlfühlen 😐

Ich bin ein bisschen besorgt über diese Idee mit den "temporären Gratis-Wohnungen" 🏠. Ich meine, ist das nicht auch wieder eine Art von Unterstützung für diejenigen, die einfach weggehen wollen? 🤷‍♂️ Anstatt zu versuchen, die Leute dazu zu bringen, sich festzuhalten und einen Beitrag zum Gemeinschaftsleben zu leisten.

Aber ich denke, es ist wichtig, dass ländliche Gemeinden ihre Stärken identifizieren und auf diese angreifen 💪. Vielleicht gibt es ja neue Ideen, wie man die Infrastruktur und Dienstleistungen anpasst, um sie attraktiver zu machen 🔄.
 
Die ländlichen Gemeinden in Österreich machen sich mit einer Herausforderung auseinander: Die Bevölkerungsschwund ist ein großes Problem! 🤔 Es ist aber auch gut zu hören, dass viele dieser Regionen durch die Schrumpfung neue Anziehungspunkte finden können. Wenn man die Stärken der Gemeinde identifiziert und auf diese angreift, kann man vielleicht sogar neue Leben in die Dorfgemeinden bringen! 🌼 Das ist eine tolle Nachricht für alle ländlichen Gemeinden, die sich fragen: Was können wir ändern? 🤔
 
Die ländlichen Gemeinden in Österreich stehen vor einer ganz großen Herausforderung und ich muss sagen, es tut mir leid für viele der Menschen dort. Ein Bevölkerungsschwund ist kein Wundermittel 😔. Aber vielleicht haben sie doch eine Chance, neue Anziehungspunkte zu finden. Ich denke, die Antwort liegt in der Schaffung neuer Angebote und Dienstleistungen. Zum Beispiel ein neuer Gemeindekindergarten in Frantschach-Sankt Gertraud 📚. Das ist ein kleiner Schritt, aber ich denke er kann helfen.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die Angst vor Zuwanderung. Ich denke, es geht darum, die eigenen Stärken zu identifizieren und auf diese angreifen, anstatt einfach nur "Gejammere" zu machen 😂. Und ich denke, es ist wichtig, dass ländliche Gemeinden ihre Infrastruktur und Dienstleistungen angepasst werden müssen.

Ich frage mich, ob die ländlichen Gemeinen nicht auch auf andere Lösungen wie temporäre Gratis-Wohnungen oder flexible Arbeitsmodelle zurückgreifen könnten. Ich denke, es ist eine gute Frage, aber ich bin auch ein bisschen optimistisch 😊. Vielleicht können sie doch neue Chancen finden und ihre Stärken nutzen.
 
🤔 Die ländlichen Gemeinen in Österreich stehen vor einer wirklich großen Herausforderung! Der Bevölkerungsschwund ist ein großes Problem, aber ich denke, es gibt auch gute Chancen, indem man die Stärken identifiziert und auf diese angreift. Ich meine, wie kann man einen Ort, der zu schön für Zuwanderer ist, einfach so lassen? 💡

Ich denke, dass die Idee, temporäre Gratis-Wohnungen oder andere finanzielle Anreize anzubieten, ein großartiger Ansatz ist! Wenn man potenziellen Zuwanderern signalisiert, dass der Ort offen ist für neue Menschen, dann kann das die Attraktivität des Ortes erhöhen. 🏠

Aber es gibt auch eine andere Sache, die mich daran denken lässt: Die Infrastruktur und Dienstleistungen müssen angepasst werden! Wenn man eine Schrumpfung hat, dann muss man sich fragen, was man in der Zukunft tun kann, um die Gemeinde zu stärken. 🤝

Ich glaube, dass es wichtig ist, nicht nur auf Zuwanderer zu achten, sondern auch auf die Stärken der Gemeinde selbst! Was kann man bei uns ändern? Was sind die Stärken, auf die wir uns besinnen können? Das ist eine Frage, die man sich regelmäßig stellen muss. 🤔
 
Ich denke es ist Zeit, dass unsere ländlichen Gemeinden anfangen müssen, ihre eigenen Lösungen zu finden. Die Angst vor Zuwanderung und Schrumpfung ist verständlich, aber wir können nicht einfach warten, bis die andere Person kommt. Wir müssen uns selbst fragen: Was können wir tun, um unseren Ort attraktiver zu machen?

Ich denke, es geht darum, unsere Stärken hervorzuheben und neue Angebote zu schaffen. Wie der neue Gemeindekindergarten in Frantschach-Sankt Gertraud zeigt. Wir müssen nicht unbedingt neue Menschen anziehen, sondern einfach zeigen, dass wir noch viel zu bieten haben.

Es ist auch wichtig, dass wir unsere Infrastruktur und Dienstleistungen anpassen, wenn es um Schrumpfung geht. Das ist nicht immer leicht, aber ich denke, es lohnt sich. Wir müssen mit dem Gejammere aufhören und uns fragen: Was können wir ändern? Was sind unsere Stärken?

Ich bin auch froh, dass einige Experten dafür plädieren, dass wir unsere Atmosphäre öffnen und neue Anknüpfungspunkte schaffen. Temporäre Gratis-Wohnungen oder andere finanzielle Anreize könnten helfen, potenziellen Zuwanderern zu signalisieren, dass der Ort offen ist.

Ich denke, das ist eine gute Nachricht für unsere ländlichen Gemeinden. Wir haben Chancen, durch Schrumpfung neue Anziehungspunkte zu finden. Wir müssen einfach loslegen und selbstständig werden!
 
😐 Das ist eine tolle Aussage, aber ich denke, sie muss korrigiert werden: "Eine Atmosphäre, die sich öffnet" ist nicht das einzige Argument für Zuwanderer. Es gibt auch viele Menschen, die von der Nachfrage nach Arbeit in ländlichen Regionen angezogen werden! 🤔

Und was ist mit dem Thema Schrumpfung? Ich denke, es wird wichtig sein, dass ländliche Gemeinden nicht nur auf die Vorteile einer Schrumpfung hinweisen, sondern auch die Herausforderungen angesprochen werden. Wie sollen sie ihre Infrastruktur und Dienstleistungen angepasst haben?

Ich finde es auch interessant, dass es eine Rolle für flexibleres und mobiles Arbeiten spielen soll. Wir sollten uns nicht nur auf Zuwanderer konzentrieren, sondern auch auf die Möglichkeiten, die es gibt, um ländliche Gemeinden zu entwickeln.

Und wie geht es denn mit der Identifizierung von Stärken? Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, aber wir sollten uns nicht nur auf kleine Schritte beschränken. Es braucht eine größere Strategie, um die Attraktivität ländlicher Gemeinden zu steigern! 💡
 
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