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Ein Blackout ist kein technisches Einzelproblem, sondern ein gesamtgesellschaftlicher Stresstest. Wie gut er bewältigt wird, hängt nicht nur von Netzen, Aggregaten und Krisenstellen ab, sondern auch davon, wie abgestimmt Staat, Organisationen und Bevölkerung handeln müssen.
Der Anschlag in Berlin hat gezeigt, wie verletzlich unsere Energieinfrastruktur ist. Auch Wien könnte nicht vor einem Blackout auskommen, wenn die Notwendigkeit zu handeln wären. Die Frage ist, ob man sich auf eine solche Situation einzustellen vermag und überhaupt weiß, wie sie angegangen werden kann.
Die Wiener Netze sind robust und die Stadt gut organisiert, doch ein Blackout würde mehr prüfen als Leitungen und Schaltstellen. Es geht um Kommunikation, soziale Netzwerke und Eigenvorsorge. Die Bevölkerung muss sich auf ihre eigene Vorsorge konzentrieren und wissen, wie man in einem solchen Fall handeln kann.
In Wien gibt es nur etwa 21 Minuten an Versorgungsunterbrechungen pro Jahr. Experten warnen jedoch, dass das nichts über Systemstabilität aussagt. Der internationale Blackout-Experte Herbert Saurugg warnt davor, sich in falscher Sicherheit zu wiegen und betont, dass die Energiewende, die Diversifikation der Netze und die immer größere Nachfrage nach Strom Störanfälligkeiten verursachen.
Ein gesamtstaatlicher Plan zur Information und Kommunikation fehlt. Vorbereitungsmaßnahmen in unterschiedlichen Bundesländern sind nicht nur unterschiedlich fortgeschritten, sondern auch nicht einheitlich definiert. Das zeigt sich an den vier Blackouts in Europa vor einem Jahr.
Die Stadt Wien hat Störanfälligkeiten unter Kontrolle, die Bevölkerung jedoch muss sich auf eigene Sicherheit konzentrieren. Die Caritas und andere Hilfsorganisationen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Hilfe im Ernstfall. Die Stadt Wien und die Bundesregierung müssen jedoch auch ihre eigene Rolle verstehen.
Die Bevölkerung hat Verantwortung, sich auf ihre eigene Vorsorge zu konzentrieren. Es geht um Information und Prävention. Die Stadt Wien bietet Checklisten, Schulungen und Veranstaltungen zur Eigenvorsorge an. Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit der Stadt bei einem länger andauerndem Stromausfall aufrechtzuerhalten und kritische Versorgung sicherzustellen.
Eine eigene Vorsorge für zwei Wochen bis zum 14. Tag nach dem Beginn eines Ausfalls ist empfehlenswert. Lebensmittel, Trinkwasser, Koch-Utensilien und Erste-Hilfe-Ausrüstung sollten vorhanden sein. Es ist unwahrscheinlich, dass man zwei Wochen nicht einkaufen gehen kann, aber ein Blackout reißt Löcher in Lieferketten.
Die Stadt Wien hat auf viele Szenarien vorbereitet, das Stromnetz ist robust. Doch ein Blackout wäre kein technisches Einzelproblem, sondern ein gesamtgesellschaftlicher Stresstest. Wie gut er bewältigt wird, hängt nicht nur von Netzen und Krisenstellen ab, sondern auch davon, wie abgestimmt Staat, Organisationen und Bevölkerung handeln müssen.
Die Stadt Wien muss sich auf eigene Sicherheit konzentrieren und die Bevölkerung auf ihre eigene Vorsorge vorbereiten. Eine gesamtstaatliche Planung zur Information und Kommunikation ist notwendig, um einen Blackout abzufedern.
Der Anschlag in Berlin hat gezeigt, wie verletzlich unsere Energieinfrastruktur ist. Auch Wien könnte nicht vor einem Blackout auskommen, wenn die Notwendigkeit zu handeln wären. Die Frage ist, ob man sich auf eine solche Situation einzustellen vermag und überhaupt weiß, wie sie angegangen werden kann.
Die Wiener Netze sind robust und die Stadt gut organisiert, doch ein Blackout würde mehr prüfen als Leitungen und Schaltstellen. Es geht um Kommunikation, soziale Netzwerke und Eigenvorsorge. Die Bevölkerung muss sich auf ihre eigene Vorsorge konzentrieren und wissen, wie man in einem solchen Fall handeln kann.
In Wien gibt es nur etwa 21 Minuten an Versorgungsunterbrechungen pro Jahr. Experten warnen jedoch, dass das nichts über Systemstabilität aussagt. Der internationale Blackout-Experte Herbert Saurugg warnt davor, sich in falscher Sicherheit zu wiegen und betont, dass die Energiewende, die Diversifikation der Netze und die immer größere Nachfrage nach Strom Störanfälligkeiten verursachen.
Ein gesamtstaatlicher Plan zur Information und Kommunikation fehlt. Vorbereitungsmaßnahmen in unterschiedlichen Bundesländern sind nicht nur unterschiedlich fortgeschritten, sondern auch nicht einheitlich definiert. Das zeigt sich an den vier Blackouts in Europa vor einem Jahr.
Die Stadt Wien hat Störanfälligkeiten unter Kontrolle, die Bevölkerung jedoch muss sich auf eigene Sicherheit konzentrieren. Die Caritas und andere Hilfsorganisationen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Hilfe im Ernstfall. Die Stadt Wien und die Bundesregierung müssen jedoch auch ihre eigene Rolle verstehen.
Die Bevölkerung hat Verantwortung, sich auf ihre eigene Vorsorge zu konzentrieren. Es geht um Information und Prävention. Die Stadt Wien bietet Checklisten, Schulungen und Veranstaltungen zur Eigenvorsorge an. Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit der Stadt bei einem länger andauerndem Stromausfall aufrechtzuerhalten und kritische Versorgung sicherzustellen.
Eine eigene Vorsorge für zwei Wochen bis zum 14. Tag nach dem Beginn eines Ausfalls ist empfehlenswert. Lebensmittel, Trinkwasser, Koch-Utensilien und Erste-Hilfe-Ausrüstung sollten vorhanden sein. Es ist unwahrscheinlich, dass man zwei Wochen nicht einkaufen gehen kann, aber ein Blackout reißt Löcher in Lieferketten.
Die Stadt Wien hat auf viele Szenarien vorbereitet, das Stromnetz ist robust. Doch ein Blackout wäre kein technisches Einzelproblem, sondern ein gesamtgesellschaftlicher Stresstest. Wie gut er bewältigt wird, hängt nicht nur von Netzen und Krisenstellen ab, sondern auch davon, wie abgestimmt Staat, Organisationen und Bevölkerung handeln müssen.
Die Stadt Wien muss sich auf eigene Sicherheit konzentrieren und die Bevölkerung auf ihre eigene Vorsorge vorbereiten. Eine gesamtstaatliche Planung zur Information und Kommunikation ist notwendig, um einen Blackout abzufedern.