Die Sturmtief Elli hat nicht nur die Städte in Europa zittern lassen, sondern auch eine tiefgreifende Frage aufgeworfen: Wie leben Menschen ohne festen Hafen bei solchen Wetterextremen? Die Antwort ist oft eine klare Nein.
In westlichen Städten wie Hamburg oder Wien gibt es zwar scheinbar ausreichend Ressourcen, um obdachlose Menschen vor gefährlichem Wetter zu schützen. Doch die Frage bleibt: Sprechen diese Ressourcen tatsächlich mit den Bedürfnissen derjenigen, die am meisten daran leiden? Oder sind sie eher ein Symbol für eine soziale Politik, die mehr verspricht als sie real ausführt?
Die Erfahrungen von Menschen ohne Wohnraum in solchen Situationen sind oft traurig. "Ich habe mich nie wieder sicher gefühlt", sagt Maria, 32, eine obdachlose Frau aus Hamburg. "Während der Stürme kann man nicht mehr raus outen, es ist immer wieder das Gleiche: Zelt ohne Dach, kalte Nacht und Angst ums Messer."
In Wien gibt es sogenannte Notunterkünfte, die angeblich ein Mittelweg zwischen Heimat und Straßenleben bieten. Doch selbst dort gibt es häufig mangelnde Einrichtungen und Unordnung. "Ich warte schon Wochenlang auf eine Platzierung, aber das Personal spricht immer wieder davon, dass keine Plätze mehr freihaben", sagt Stefan, 29, ein junger Mann ohne fester Adresse.
Die Frage ist: Werden diese Menschen überhaupt mitgedacht? Oder sind sie lediglich Zahlen in einer Statistik, die nicht mehr als Zahlung für soziale Projekte dient? Es gibt keine klare Antwort, doch es ist klar: Die Wetterextreme, die Europa heimsuchen, fordern von allen ein gleiches Maß an Empathie und Solidarität.
In westlichen Städten wie Hamburg oder Wien gibt es zwar scheinbar ausreichend Ressourcen, um obdachlose Menschen vor gefährlichem Wetter zu schützen. Doch die Frage bleibt: Sprechen diese Ressourcen tatsächlich mit den Bedürfnissen derjenigen, die am meisten daran leiden? Oder sind sie eher ein Symbol für eine soziale Politik, die mehr verspricht als sie real ausführt?
Die Erfahrungen von Menschen ohne Wohnraum in solchen Situationen sind oft traurig. "Ich habe mich nie wieder sicher gefühlt", sagt Maria, 32, eine obdachlose Frau aus Hamburg. "Während der Stürme kann man nicht mehr raus outen, es ist immer wieder das Gleiche: Zelt ohne Dach, kalte Nacht und Angst ums Messer."
In Wien gibt es sogenannte Notunterkünfte, die angeblich ein Mittelweg zwischen Heimat und Straßenleben bieten. Doch selbst dort gibt es häufig mangelnde Einrichtungen und Unordnung. "Ich warte schon Wochenlang auf eine Platzierung, aber das Personal spricht immer wieder davon, dass keine Plätze mehr freihaben", sagt Stefan, 29, ein junger Mann ohne fester Adresse.
Die Frage ist: Werden diese Menschen überhaupt mitgedacht? Oder sind sie lediglich Zahlen in einer Statistik, die nicht mehr als Zahlung für soziale Projekte dient? Es gibt keine klare Antwort, doch es ist klar: Die Wetterextreme, die Europa heimsuchen, fordern von allen ein gleiches Maß an Empathie und Solidarität.