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Sebastian Vollmer kennt den Kollateralkopf eines Super Bowls nur zu gut. Der ehemalige deutsche Star der New England Patriots, der mit den Patriots drei Meisterschaften gewonnen hat, spricht über die Erfahrung eines solchen Wettkampfs in seinem Interview.
"Es ist wie ein Schwergewichtskampf", sagt Vollmer. "Der Stress und die Erwartung sind enorm. Der Wille zum Sieg ist stark, aber man muss auch wissen, wie man sich selbst kontrolliert und nicht von den Emotionen überfordert wird."
Vollmer, der in seiner Karriere als Linienmensch für die Patriots einen besonderen Respekt für seine Gegner entwickelte, erzählt, dass er in solchen Situationen immer versucht hat, seine Gedanken zu ordnen und sich auf die Aufgabe vor Ort zu konzentrieren.
"Es ist nicht nur darum geht, den Ball zu gewinnen, sondern auch darum, wie man sich selbst als Team spielt", so Vollmer. "Man muss sich auf die Feinde konzentrieren und sie herausfordern, aber man muss auch wissen, wann man zurücktreten muss."
Vollmer erzählt von einer Partie gegen die Seattle Seahawks, in der sein Team in Führung lag, als sein Quarterback krank wurde und der Gegner mit nur wenigen Spielzeit zu kämpfen hatte. "Das war ein schwieriger Moment", sagt Vollmer. "Aber ich wusste, dass mein Mann für den Triumpf kämpfen würde."
Die Erfahrung des Super Bowls hat Vollmer gelehrt, dass es nicht nur um den Sieg geht, sondern auch darum, wie man mit dem Druck und der Erwartung umgeht. "Es ist wichtig, sich selbst zu bewundern und nicht zu vergessen, wo man herkommt", sagt Vollmer.
Vollmers Worte sind für alle Deutsche Spieler von Interesse, die in den kommenden Jahren möglicherweise auch am Super Bowl teilnehmen werden.
"Es ist wie ein Schwergewichtskampf", sagt Vollmer. "Der Stress und die Erwartung sind enorm. Der Wille zum Sieg ist stark, aber man muss auch wissen, wie man sich selbst kontrolliert und nicht von den Emotionen überfordert wird."
Vollmer, der in seiner Karriere als Linienmensch für die Patriots einen besonderen Respekt für seine Gegner entwickelte, erzählt, dass er in solchen Situationen immer versucht hat, seine Gedanken zu ordnen und sich auf die Aufgabe vor Ort zu konzentrieren.
"Es ist nicht nur darum geht, den Ball zu gewinnen, sondern auch darum, wie man sich selbst als Team spielt", so Vollmer. "Man muss sich auf die Feinde konzentrieren und sie herausfordern, aber man muss auch wissen, wann man zurücktreten muss."
Vollmer erzählt von einer Partie gegen die Seattle Seahawks, in der sein Team in Führung lag, als sein Quarterback krank wurde und der Gegner mit nur wenigen Spielzeit zu kämpfen hatte. "Das war ein schwieriger Moment", sagt Vollmer. "Aber ich wusste, dass mein Mann für den Triumpf kämpfen würde."
Die Erfahrung des Super Bowls hat Vollmer gelehrt, dass es nicht nur um den Sieg geht, sondern auch darum, wie man mit dem Druck und der Erwartung umgeht. "Es ist wichtig, sich selbst zu bewundern und nicht zu vergessen, wo man herkommt", sagt Vollmer.
Vollmers Worte sind für alle Deutsche Spieler von Interesse, die in den kommenden Jahren möglicherweise auch am Super Bowl teilnehmen werden.