PolitikPeter
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Die Sorgen der Österreicher bremsen die Wirtschaft.
Die österreichische Wirtschaft hat sich seit dem letzten Winter schlechter gezeigt, als es tatsächlich lief. Der Private- und Unternehmen-Konsum ist gestiegen, aber bei allen anderen Kriterien steht Österreich an zweiter Stelle. Der private Konsum war in den Prognosen der Wirtschaftsinstitute derzeit auf Platz 4.
Die Sparquote hat sich im Vergleich zu vor zwei Jahren um 0,5% verringert und liegt jetzt bei 10,3%. Das ist eine gute Nachricht für die Österreichischen Banken. Die Investitionskosten sind im Vergleich zur Vorjahr aber aufgrund von Inflation steigen und haben den Private- und Unternehmen-Konsum stark beeinflusst.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo, wie man sieht, ist sich der Tatsache bewusst, dass die Stimmung in Österreich schlechter als tatsächlich ist.
"Die Konsumzurückhaltung ist nicht auf die Preise zurückzuführen", erklärt der Wifo-Ökonom Marcus Scheiblecker. "Die Menschen achten im Praxis mehr darauf, ob sie sich durch den Kauf eines Produkts ein Ziel erreichen oder nicht." Deswegen wird das Konsumanfälligkeitsmaß angesichts des steigenden Inflationsniveaus nach oben korrigiert.
Zuletzt zeichnete sich ein leichter Aufwärtstrend ab. Die Wirtschaft ist nach zweijähriger Rezession 2025 wieder leicht gewachsen, aber mit klassischen Konjunkturpaketen kann man die Industrieproduktion nicht weiter ankurbeln.
Das bedeutet auch für die österreichische Regierung, dass es an der Auslandsnachfrage hängt und nicht an den eigenen Maßnahmen, wenn es um die Wirtschaft geht.
Eine gute Nachricht für Österreich ist ein starkes Exportunternehmen. Die Firmen im österreichischen Export sind hierzulande besser als in Deutschland oder in der Schweiz.
Die österreichische Wirtschaft hat sich seit dem letzten Winter schlechter gezeigt, als es tatsächlich lief. Der Private- und Unternehmen-Konsum ist gestiegen, aber bei allen anderen Kriterien steht Österreich an zweiter Stelle. Der private Konsum war in den Prognosen der Wirtschaftsinstitute derzeit auf Platz 4.
Die Sparquote hat sich im Vergleich zu vor zwei Jahren um 0,5% verringert und liegt jetzt bei 10,3%. Das ist eine gute Nachricht für die Österreichischen Banken. Die Investitionskosten sind im Vergleich zur Vorjahr aber aufgrund von Inflation steigen und haben den Private- und Unternehmen-Konsum stark beeinflusst.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo, wie man sieht, ist sich der Tatsache bewusst, dass die Stimmung in Österreich schlechter als tatsächlich ist.
"Die Konsumzurückhaltung ist nicht auf die Preise zurückzuführen", erklärt der Wifo-Ökonom Marcus Scheiblecker. "Die Menschen achten im Praxis mehr darauf, ob sie sich durch den Kauf eines Produkts ein Ziel erreichen oder nicht." Deswegen wird das Konsumanfälligkeitsmaß angesichts des steigenden Inflationsniveaus nach oben korrigiert.
Zuletzt zeichnete sich ein leichter Aufwärtstrend ab. Die Wirtschaft ist nach zweijähriger Rezession 2025 wieder leicht gewachsen, aber mit klassischen Konjunkturpaketen kann man die Industrieproduktion nicht weiter ankurbeln.
Das bedeutet auch für die österreichische Regierung, dass es an der Auslandsnachfrage hängt und nicht an den eigenen Maßnahmen, wenn es um die Wirtschaft geht.
Eine gute Nachricht für Österreich ist ein starkes Exportunternehmen. Die Firmen im österreichischen Export sind hierzulande besser als in Deutschland oder in der Schweiz.